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Auswahl verschiedener Berichte aus dem Ausland |
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Ein Blick ueber den Tellerrand kann nicht schaden. Was passiert eigentlich im Ausland? Die elektrosmognews (www.elektrosmognews.de) berichten regelmaessig über die Entwicklung in vielen Laendern. Ich habe einmal einige Berichte nur aus dem Jahr 2003 zusammen gestellt:
Hier sind die ausführlichen Artikel:
Nordirland: Erneut Terroranschlag auf Mobilfunksender Terrororganisation UVF verübt Anschlag Quelle: Belfast Telegraph, 06.01.2003 In Nordirland ist erneut ein Anschlag auf einen Mobilfunksender verübt worden, nachdem ein anderer Mast erst kurz zuvor angegriffen worden war (Krebshäufungen in der Umgebung). ... Quelle: http://www.elektrosmognews.de/news/nordirland2.htm
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Ouruhia/Neuseeland: Erschütternde Krankenberichte Quelle: Penny Hargreaves, Neuseeland, 18.01.2003 Siehe auch (Englisch): http://canterbury.cyberplace.co.nz/ouruhia/ Eine neuseeländische Bürgerinitiative berichtet über viele Krankheitsfälle in der Nähe des Ouruhia-Towers, einem großen Rundfunksender. Insbesondere werden viele Herzprobleme berichtet, Häufungen von plötzlichem Herztod während der Feldarbeit, Krebshäufungen, Leukämie, hohe Selbstmordenraten u.a. Der Sender ist seit vielen Jahren in Betrieb, bei Umzug in andere Regionen verschwanden die Symptome häufig. Penny Hargreaves (wohnte bis zu seinem Umzug 1996 800 Meter vom Sender entfernt) selbst berichtet über Herzprobleme, die nur auftraten, wenn er sich auf der Walnussbaumfarm befand, die offensichtlich hohen Strahlungswerten ausgesetzt war. Derzeit klagt er gegen die Betreiber des Senders vor Gericht. Er bezeichnet sich selbst inzwischen als hochgradig elektrosensibel. Seine Bürgerinitiative fordert von der WHO eine epidemiologische Untersuchung der Krankheitshäufungen. Da die WHO kürzlich bestätigt hat, dass sie definitiv epidemioloigische Untersuchungen im Umfeld von Rundfunk-, TV- und Mobilfunksendern durchführen wird, ist davon auszugehen, dass auch die Region um den neuseeländischen Ouruhia-Tower in die Untersuchungen einbezogen wird. Siehe auch: http://www.elektrosmognews.de/news/christchurchnz.htm Quelle: http://www.elektrosmognews.de/news/ouruhianz.htm
-------------- Paris senkt Mobilfunkgrenzwerte deutlich Quelle: PRIARTEM sowie Prof. Roger Santini, Epidemiologe, Frankreich Stadt Paris erzielt Abkommen mit Mobilfunklobby Grenzwerte werden vom hohen ICNIRP-Niveau (41-58 Volt/Meter) auf 1,2-2,5 Volt/Meter gesenkt Am Ende eines langen Verfahrens haben die Stadt Paris und die Wirtschaftsvertreter ein Abkommen erzielt, das darauf abzielt, die Emission durch elektromagnetischen Wellen zu begrenzen, die durch Mobilfunkantennen erzeugt wurden. ... Quelle: http://www.elektrosmognews.de/news/paris.htm -------------- Israel/Porat: "Das Todesdorf" - Erschütternde Reportage der größten israelischen Tageszeitung Quelle: "Yediot Ahronot", Israels größte Tageszeitung, 14. 3. 2003 By Shosh Mula and Ofer Petersburg - Übersetzung ins Deutsche von Iris Atzmon In Israels größter Tageszeitung Yediot Ahronot ist am Samstag eine mehrseitige ausführliche Reportage über Häufungen von schweren Krankheitshäufungen, insbesondere Leukämie und Gehirntumor, in der Nähe eines starken Rundfunksenders ("Hillel") erschienen. Dieser wurde 1962 errichtet, 1999 wurde die Strahlungsemission reduziert, 2002 wurde der Sender ganz abgeschaltet. Für viele Menschen leider viel zu spät. Nach dem Bericht wurden die Grenzwerte eingehalten. Der Anwalt David Mena vertritt 40 Krebsopfer oder deren Angehörige, inzwischen sind weitere 20 Fälle dazugekommen. 25 Menschen von jung bis alt, starben inzwischen an den Folgen, die meisten an Leukämie und Gehirntumor, fast in allen Fällen schritt die Krankheit sehr schnell fort. Die Zeitung hat 40 Opfer bzw. deren Angehörige detailliert befragt und die Fakten gesammelt. Wissenschaftler bestätigten deutlich erhöhte Krebsraten. Quelle: 15. 3. 2003 http://www.elektrosmognews.de/news/israelporat.htm ----------------------- Schule Saint Cyr/Frankreich: Nun bereits 8 Kinderkrebsfälle - Mobilfunkantennen vor dem Abriß Quellen: Priartem, 18. März 2003, Marion Dupois, "Le Figaro" vom 10.03.2003 sowie 2 Artikel in der französischen Ärztezeitschrift "Quotidien du médecin" vom 10.03.2003 Bereits 8 verdächtige Kinderkrebsfälle anerkannt Mobilfunkantennen auf französischer Schule Saint Cyr (bekannt aus Arte-Sendung: "Die Handy-Gefahr") sollen jetzt abgeschaltet und demontiert werden Eltern, Bürger und Wissenschaftler fordern endlich offizielle Untersuchung der Krebshäufungen Hintergründe, weitere Informationen zu diesem Thema: http://www.elektrosmognews.de/news/saintcyr.htm http://www.elektrosmognews.de/news/saintcyr2.htm Das Thema Mobilfunk und Gesundheit wird auch in Frankreich von immer größeren Teilen der Bevölkerung und nun auch der Politik wahrgenommen. Drastische Grenzwertsenkungen sind auch dort nicht mehr aufzuhalten, die Pariser Charta, die einen Präzedenzfall für ganz Frankreich und sicher auch Europa schaffen wird, steht kurz vor der Unterzeichnung. Die Strahlungsbelastung durch Mobilfunkantennen soll dadurch nicht mehr weiter ansteigen und an den am stärksten belasteten Stellen deutlich abgesenkt werden. ... Quelle: 17. 3. 2003 http://www.elektrosmognews.de/news/saintcyr3.htm
------------------------- Schweiz: Regierung von St. Gallen macht Druck beim Thema Mobilfunk und Gesundheit Quelle: Tagblatt, 20.03.2003 Strahlen wecken Emotionen Mobilfunk-Antennen: St. Galler Regierung macht Druck in Bern St. Gallen. Die St. Galler Regierung fordert vom Bund möglichst bald klare und auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Entscheidungsgrundlagen für die Bewilligung von Mobilfunkantennen. Die Regierung kritisiert, die gegenwärtige Situation sei unhaltbar. Andreas fagetti Die Belastung von Mensch und Tier durch die so genannte nichtionisierende Strahlung (NIS) nimmt ständig zu. Mit der rasanten Entwicklung der Mobilfunktechnik wurde auch die Frage nach der gesundheitlichen Gefährdung immer drängender. In der Schweiz sind an rund 8000 Standorten Mobilfunk-Anlagen bewilligt worden. Im Kanton St. Gallen sind es mittlerweile über 500 Standorte. Die Bewilligungsverfahren sorgen regelmässig für Aufruhr in den betroffenen Gemeinden. Die Emotionen gehen hoch und es hagelt Einsprachen. «In manchen Fällen sind es Hunderte», sagte Bauchef Willi Haag gestern an einer Medienorientierung. Verunsicherte Bevölkerung Die in der Bevölkerung weit verbreitete Unsicherheit werde von verschiedenen Quellen genährt. Umwelt-, Ärzte- und Gesundheitsorganisationen fordern tiefere Grenzwerte. Ausserdem würden laufend neue Studien zitiert, die über Schäden bei Belastungen weit unter den Grenzwerten berichteten. Dies führe dazu, dass gegen fast jedes Gesuch Einsprache erhoben werde. Entscheide, die unter Berufung auf die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichts gefällt werden, würden harsch kritisiert und angefochten. .... lesen Sie hier weiter: http://www.elektrosmognews.de/news/stgallen.htm
------------- Ronda/Spanien: Bürgermeister an Leukämie verstorben Quelle: Plataforma "ANTENAS LEJOS ¡YA!", Ronda, Andalusien, Spanien, 24.03.2003 Bürgermeister lebte in der Nähe des großen Mobilfunkantennen-Komplexes "El Fuerte" Nach Informationen der Organisation "Antenas Lejos ya!" aus dem spanischen Ronda ist der Bürgermeister von Ronda, Juan Benítez, gestern, am 24. März 2003, an Leukämie verstorben. Benítez lebte in der Nähe des großen Mobilfunkantennen-Komplexes "El Fuerte", der im Verdacht steht, eine Vielzahl von Krebsfällen und Fehlgeburten in 3 benachbarten Schulen sowie angrenzenden Wohngebieten verursacht zu haben, darunter mehrere Leukämiefälle mit Todesfolge. Der Bürgermeister hatte im Februar 2002 eine Vereinbarung mit dem Mobilfunkbetreiber Telefonica Moviles erzielt, nach der die umstrittenen Mobilfunkantennen abgebaut oder in unbewohntes Gebiet verlagert werden sollten. Telefonica Moviles hat sich jedoch bisher nicht an die Vereinbarung gehalten, so dass sich in Ronda nichts geändert hat. Benitez war ein beliebter und bekannter Politiker der spanischen Partei PSOE, die derzeit in der Opposition ist und in Madrid beim Thema Mobilfunk und Gesundheit Druck macht. Nach Angaben von "Antenas Lejos ya" wurden in dem Gebiet Messwerte zwischen 80.000 und 1.300.000 Mikrowatt pro Quadratmeter gemessen, die Strahlenbelastung lag damit unter den thermischen ICNIRP-Werten, ist allerdings als sehr hoch einzuschätzen. Hintergrundinformationen zu Ronda und den bisher bekannt gewordenen Krebsfällen: http://www.elektrosmognews.de/news/ronda.htm
Quelle: 25. 3. 2003 http://www.elektrosmognews.de/news/ronda4.htm ------------- Neue Aktion aus Spanien: Mehr als 70 Schulen im Kampf gegen Mobilfunksender Quelle: Asociación de Vecinos Contra Radiaciones Nocivas de L’Escala, Provinz Girona (Bürgerverband gegen schädliche Strahlungen, L’Escala, Provinz Girona), e-mail-Kontakt: avecorn@hotmail.com Mehr als 70 Schulen bereits im Kampf gegen Mobilfunksender Spanische Organisation bittet Schulen der Welt um Unterstützung, Solidarität und Ergänzung der Liste Der Bürgerverband gegen schädliche Strahlungen von L´Escala, Provinz Girona, hat eine Liste von Schulen aufgestellt, die sich im Kampf gegen Mobilfunksender auf den Dächern der Schulen oder in der Nähe der Schulen befinden. In L'Escala selbst ist es zu schweren Erkrankungen gekommen, die von den Einwohnern auf nahegelegene Mobilfunksender zurückgeführt werden. Der betreffende Sender dort ist sehr tief und befindet sich nur 3 Meter von einer Terrasse entfernt sowie 6, 10 und 15 Meter von anderen Wohnhäusern. In sehr kurzer Entfernung, gegenüber der Anlage wohnen mehrere Kinder (11 Monate, 15 Monate, 3, 5, 7, 11 und 13 Jahre alt). Der Sender wurde 1995 errichtet, vor nunmehr 7 Jahren. An 3 Meßpunkten wurden Werte von 72.000, 109.000 und 171.000 Mikrowatt pro Quadratmeter gemessen. Mehrere Bewohner haben mittlerweile Strafanzeige gegen den Mobilfunkbetreiber Telefonica Moviles wegen Verbrechen gegen die natürlichen Ressourcen und die Umwelt im schweren Fall sowie wegen Verbrechen gegen die kollektive Sicherheit gestellt.
lesen Sie hier weiter: http://www.elektrosmognews.de/news/schulenspanien.htm
-------------- Israel/Porat: Behörden ordnen Demontage des Hillel-Senders an: Auch in Zoran viele Krebsfälle und Fehlgeburten Quellen: Eitan Rabin, Maariv Newspaper (Israel) 27.3.2003 sowie Informationen von Iris Atzmon (Israel) Siehe hierzu auch: Israel/Porat: "Das Todesdorf" - Erschütternde Reportage der größten israelischen Tageszeitung Israelische Behörden haben die Demontage aller Antennen des Hillel-Senders angeordnet. Die Sendeleistung war 1999 reduziert, die Antennen 2002 abgeschaltet worden. Jetzt soll ein neuer Platz für den umstrittenen Sender gefunden worden, der für eine Vielzahl von Krebsfällen und Fehlgeburten verantwortlich gemacht wird. Die thermischen ICNIRP-Grenzwerte wurden eingehalten. Die israelische Öffentlichkeit wurde durch eine ausführliche mehrseitige Reportage der größten israelischen Tageszeitung "Yediot Ahronot" vom 15.03.2003 auf die Krebshäufungen aufmerksam. Neben massiven Krebshäufungen in Porat (hauptsächlich Leukämie und Gehirntumor) wurden jetzt weitere Fallhäufungen aus dem Nachbardorf Zoran bekannt. Nach Informationen der israelischen Zeitung "Maariv" vom 27. 03. 2003 liegt ein neuer Bericht vor, nach dem in Zoran mindestens 25 Anwohner an Krebs erkrankt sind und 26 Frauen in den letzten beiden Jahren Fehlgeburten hatten. Nach dem Bericht klagen außerdem viele Schüler über Kopfschmerzen und Übelkeit, viele Einwohner wollen das Dorf wegen der Antennen verlassen. Die Antennen des Hillel-Senders müssen innerhalb von 10 Tagen abgebaut werden. Bekannte Experten wie Dr. Zamir Shalita und Dr. Eliahu Richter hatten auf die Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf die Blut-Hirn-Schranke und Genschäden verwiesen. Quelle: 28. 3. 2003 Und hier ist die ganze erschütternde Geschichte von Iris Atzmon >>>
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