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Ist Elektrosensibilität eine Krankheit? |
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Elektrosensibilität ist keine Krankheit, sondern eine Fähigkeit, etwas zu spüren, was andere Menschen nicht können oder nicht in dem Maße können.Eine besonders hohe Sensibilität wird nach meiner Erfahrung oft durch eine chemische Vorschädigung verursacht, z. B. durch Amalgam- Plomben in den Zähnen, Holzschutzmittel, Wohnraumgifte usw.Hier sind die Reaktionen von elektrosensiblen Menschen oft schon als "allergisch" zu bezeichnen, d. h. bereits kleinste Strahlen-Dosen bereiten ihnen körperliche Beschwerden. Es ist, als ob man in einer Schmerzstelle herumstochern würde...Diesen Zustand hochgradiger Elektrosensibilität möchte ich schon eher als "elektrokrank" bezeichnen, der unbedingt einer Behandlung bedarf.Leider bietet die Schulmedizin hier kaum Lösungsmöglichkeiten, sodass der "Patient" auf alternative Möglichkeiten zugreifen muss, die seinen Organismus stärken und ihn wieder unsensibler machen.Auch hier gibt es keine Patentrezepte. Ich empfehle folgende Vorgehensweise: 1) Körperliche und psychische Ursachen ausschließen (durch entsprechende Untersuchungen, Standortwechsel z. B. im Urlaub und damit verbundene Verbesserung/Verschlechterung des Befindens usw...)2) Nachweis und Dokumentation von Beeinträchtigungs- Faktoren (nicht nur Elektrosmog, sondern die ganze Palette, wenn erforderlich) in der Wohnung, speziell Schlafraum durch erfahrenen Baubiologen.Dazu gehört meiner Meinung auch die Untersuchung auf geopathische Störzonen wie Wasseradern, Curry- und Hartmann- Gitterpunkte, Erdbruch und Erdverwerfungen durch einen erfahrenen und ausgebildeten Rutengänger.3) Sanierung gemäß den Angaben des Baubiologen, dadurch Reduzierung der Beeinträchtigungs- Faktoren auf ein machbares Minimum.4) Stabilisierung, möglichst Verbesserung der allgemeinen Befindlichkeit durch alternative Methoden wie Homöopathie, Energiebalance, Akupunktur, Kinesiologie, Bioresonanz, Ernährung, Lebensmittelergänzungsstoffe, Sport, Bewegung an frischer Luft und Sonne, Einsatz und Tragen von Pulsoren, Amuletten, Entstör- Chips usw. (sofern man eine dauerhafte Verbesserung dadurch spüren kann)....Für alle 4 genannten Punkte gibt es keine Patentrezepte: Wie finde ich den richtigen Mediziner, Baubiologen, Heilpraktiker, Homöopathen Rutengänger usw.? Welche Methode ist für mich die Richtige?Empfehlungen anderer Betroffener können da hilfreich sein. So individuell, wie die Menschen und Ihre Probleme sind, sind auch die möglichen Therapie-Ansätze.Es gibt sicher auch weitere wissenswerte Hinweise zur Verbesserung der Situation. Wer weiß noch mehr?Wir Baubiologen sollten uns auch von den Gedanken frei machen, dass mit der fachgerecht ausgeführten Sanierung alle Probleme beseitigt sind.Wir nehmen nur Beeinträchtigungs-Faktoren weg - was darunter zum Vorschein kommt, wissen wir nicht! Deshalb ist die Zusammenarbeit mit Umweltmedizinern, Heilpraktikern, Therapeuten usw. sehr wichtig.Dipl.- Ing. Wolfgang Priggen
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Elektrosensibilität ist in meinen Augen KEINE Krankheit
und es ist "gefährlich" damit zu
argumentieren.
Elektrosensibilität ist erst mal eine körperliche Fähigkeit. Wie sehen, hören, schmecken usw. eine Sinnesfähigkeit. Eine, die bei einigen Menschen mehr, bei anderen weniger ausgeprägt ist. Genauso wenig wie sehen oder hören ist es eine Krankheit.Krank werden wir erst durch die Einflüsse der HF-Strahlung, der wir ausgesetzt sind und deswegen kann die "Therapie" nur in Vermeidung oder Verringerung von Strahlung liegen.Wäre die Sensibilität die Krankheit selbst, wäre es Sache der Medizin, das in den Griff zu bekommen und die ganzen Bemühungen hinsichtlich Reduzierung von HF-Strahlung wäre der falsche Ansatz. Niemand kann etwas dafür, wenn er e-sensibel ist. Ich sehe das parallel zu einem Schnupfen: Nicht meine zu dünne Bekleidung ist die Krankheit, sondern die Erkältung hinterher. E-Sensibilität als Krankheit einstufen ? Nein, die Argumente wären dann: - Muss derjenige sich behandeln lassen, der e-sensibel ist. - Ist ja doch nur psychosomatisch usw. Wollen wir das ? Ich meine, nicht. Joachim von Geisau
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Wenn ich dann E.-Sensibel bin, kann ich
das nicht als Krankheit akzeptieren. Denn diese
"Krankheit" ist nicht natürlichen Ursprungs!
Man wird halt in diese Situation hinein gestossen und kann sich nicht so ohne weiteres wehren.Jeder Mensch ist einmalig und deswegen hat auch jeder seine eigenen Empfindlichkeiten, die durch ständige Funk- oder Chemikalienberieselung oder E-Stoffe im Essen, oder auch durch normales Leben gereizt werden.Irgendwann verkraftet das Immunsystem es nicht mehr und wir werden Asthmatiker oder auch E.-Sensibel etc..Dieter Freyer 24. 5. 2002
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Weil ich viele der von Herrn Priggen beschriebenen 'Massnahmen
zur Stabilisierung und Verbesserung der allgemeinen Befindlichkeit' mache,
war ich eigentlich noch nie so gesund, wie jetzt. Wenn ich mich den
Feldern entziehen kann, was immer oefter gelingt, ist alles bestens.
In Ihren Antworten haben Sie alle serioesen Argumente genannt, deshalb moechte ich nur eine etwas paradox erscheinende, biologisch aber korrekte Sichtweise ergaenzen: :-) :-) :-) :-) :-) Achtung Satire!! Wir Elektrosensiblen haben natuerlich gegenueber den so genannten 'Gesunden' den Vorteil, dass wir die krank machenden elektromagnetischen Felder wahrnehmen koennen. Damit haben wir die Chance ihnen auszuweichen und uns vor ihnen zu schuetzen. So bleiben wir natuerlich laenger gesund. Die so genannten gesunden Menschen sind viel haeufiger und ungeschuetzter den technisch erzeugten Feldern ausgesetzt. Sie werden tendenziell eher erkranken und eher sterben. Biologisch betrachtet haben die Elektrosensiblen damit einen Vorteil in der Evolution. Sie leben laenger, gesuender und werden damit mehr Nachkommen zeugen. Das Merkmal "Elektrosensibilitaet" wird sich also im Rahmen der natuerlichen Selektion als Evolutionsvorteil erweisen und wird sich, genetisch verankert, ueber viele Generationen in der Population Mensch durchsetzen. Vorausgesetzt, dass noch ueberhaupt genuegend viele Generationen des Auslaufmodells Mensch den hausgemachten Wahnsinn ueberleben werden. Wir sind also die eigentlichen Trendsetter! :-) Die biologisch erfolgreichste Spezies sind uebrigens die Kakerlaken. Die haben schon die Dinosaurier ueberlebt und die koennen auch die Strahlung gut ab. Nur brauchen die dann auch kein Handy mehr. Satire Ende!! :-) :-) :-) :-) :-) Reinhard Rueckemann
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| Quelle: eMail-Liste zum Thema Elektrosmog | |
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