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 Elektrosmog am Arbeitsplatz
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PC-Monitore werden gestört durch Bahnstrom
Eine interessante Diskussion aus einer Newsgroup, in der auch viele technische Informationen zum Bahnstrom von Experten beigetragen werden.
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Bildstörungen durch Magnetfelder


Bildschirmarbeitsplätze

Bildschirmstrahlung, Bildstörungen durch Magnetfelder

Die vorliegende Broschüre versucht auf die Frage "Welche Felder entstehen am Bildschirmarbeitsplatz und wie sind diese zu bewerten bzw. einzuordnen?" praxisbezogene Antworten zu geben.

 

http://www.lfas.bayern.de/publ/bapsmog/bapsmog.htm

Elektromagnetische Belastung am Computer


Bei der Einrichtung von Arbeitsplätzen am Computer gibt es viele Faktoren, die beachtet werden müssen, um ein möglichst gesundes Arbeiten zu ermöglichen.

Ein bis heute noch oft stark vernachlässigter Punkt ist die elektromagnetische Strahlung, die von Datenverarbeitungsanlagen ausgeht. In diesem Referat soll es um die Strahlungsquellen im Computersystem, ihre Ursachen und mögliche Wirkungen gehen.

Hier ist das Referat >>>

Schirmung niederfrequenter Magnetfelder


Neuentwicklungen und Trends auf dem Gebiet magnetischer

Abschirmungen für Computermonitore

Während Wissenschaftler über die Auswirkung niederfrequenter Felder auf den menschlichen Organismus noch uneinig sind, ist die Auswirkung auf den Bildschirm offensichtlich. Die Zeichen zittern, das Gesamtbild pulsiert, die Augen des Anwenders und dessen Konzentrationsfähigkeit leiden.

 

http://www.sam-products.de/abschirmung/fachbeitraege.htm 

Bildschirmarbeitsverordnung

http://www.sam-products.de/abschirmung/verordnung.htm 

Bluetooth


Bluetooth ist eine Art Kabelersatz auf kurze Distanzen. Zur Vernetzung von z.B. Laptops, Handys, PDA's, Drucker, Beamer, Fotokamera, etc. Es soll die Infrarot-Übertragung ablösen.

Es gibt 3 Leistungsklassen: 1mW,  2,5mW oder 100mW (zur Überbrückung von 10...150m). 
Derzeit existieren nur sog. Point-to- Point-Links, von denen mehrere aktiv sein können.

Die ersten Produkte waren Headsets -drahtlos- zum Handy. Die Chips sind recht energiesparend und arbeiten im lizenzfreien 2,4GHz ISM-Band (Industrial, Scientific, Medical; 2400...2483MHz) mit derzeit max. 1 Mbit/s Übertragungsrate und einer binären Frequenzmodulation (FHMA/FHSS: Frequency Hopping Spread Spectrum) - periodisch gepulst mit 1600Hz durch 79 "1 MHz-Blöcke". 

Da sich im ISM-Band sehr viele Funkdienste tummeln, kann die Übertragungsrate (wegen Übertragungsfehlern) stark minimiert werden.


Zitat:

"Bluetooth wird die kostengünstige Verbindung aller möglichen Geräte zur Telekommunikation und Datenverarbeitung, wie Personal Computer, Lap-, Palm- und Desktop, Drucker, Scanner, Kamera, Telefon, Handy, Pager u.ä. mittels Short-Range-Funk (Kurzstreckenfunk) ermöglichen und dabei den konventionellen „Kabelsalat“ vermeiden.

Bluetooth arbeitet gepulst!

Als Zugriffs- und Duplexverfahren wird FHMA/TDD (Frequency Hopping Multiple Access/Time Division Duplex)verwendet; eine Technik, die das Zeitschlitzverfahren, wie es von den digitalen GSM-Mobilfunknetzen bekannt ist, mit einem Frequenzsprungverfahren kombiniert. Dabei wird jeder Zeitschlitz auf einer anderen Frequenz innerhalb des Bluetooth-Bandes ausgesendet. 

Als Resultat ergibt sich eine periodisch gepulste Strahlung, die mit 1.600 Hertz gepulst ist, da Bluetooth 1.600 Frequenzsprünge pro Sekunde (hops/s) durchführt. 

Damit ist wieder ein System geschaffen, das die biologisch riskante gepulste Strahlung direkt in die Wohnungen und an die Arbeitsplätze bringt."


Quelle des Zitats: 

König Blauzahn erobert die digitale Welt

Dr.-Ing. Martin H. Virnich,  veröffentlicht in
Wohnung + Gesundheit, Heft Nr. 98, Frühjahr 2001

Hier ist der Artikel  >>>

Funknetzwerke (WLAN)


WLan (Wireless Local Area Network, manchmal aber auch Wave-Lan genannt) sind dazu gedacht Computer oder netzwerktaugliche Geräte untereinander drahtlos zu vernetzen. 


Leistung von 10mW...100mW, der Standard erlaubt jedoch bis zu 1W, um wesentlich mehr als 100m überbrücken zu können (ohne den sonst notwendigen Zwischenverstärker). 


Auch WLan sendet/empfängt im 2.4GHz-Band (max. 11MBit/s) aber auch im 5GHz-Band (32MBit/s und mehr) wird es demnächst angewandt.


Die Modulation soll ähnlich wie bei Bluetooth sein. Dazu kommt, daß - wie bei DECT - permanent Kennungen (Baken) ausgesendet werden.  Näheres ist dem verlinkten Messgutachten der Uni Bremen zu entnehmen.


Diese WLan's werden höchstwahrscheinlich dem 2. UMTS-Standard (Zeitmultiplex) ordentlich Konkurrenz machen - diese UMTS-Variante ist ja für sog. "Hot-Spots" (Bahnhöfe, Messen, Innenstädte, ..) vorgesehen.

Von den WLan's kann wegen der Baken eine Gefahr für die Anwohner ausgehen. Vereinbaren Sie mit den Nachbarn, daß sie diese Geräte doch zumindest nachts ganz abschalten sollen. 

Als Gründe kann man natürlich den Elektrosmog aber auch Stromverbrauch (Standby) und - ganz wichtig bei WLan's- die Datensicherheit anführen (es wurde schon mehrfach bewiesen, daß der Verschlüsselungs-Algorithmus geknackt werden kann).

 


Gutachten zur EMVU-Belastung durch das WLAN

Die Universität Bremen betreibt auf ihrem Campus ein übergreifendes Funknetz nach IEEE 802.11b („WLAN") als selbstverständliche Infrastruktur für ihre Mitarbeiter und Studierenden.

...  die Bestellung eines unabhängigen Gutachtens „zur Feststellung der Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung durch Funk-Netzwerke an der Universität Bremen". Dieses Gutachten wurde inzwischen vorgelegt. (am 9. 11. 2001)

Es soll die Belastung durch W-LAN-Netzwerke in verschiedenen Situationen festgestellt und die Abstrahlungen der Sendeantennen und Notebook- Steckkarten in verschiedenen Abständen gemessen werden. Zum Vergleich sollen Messungen an anderen Strahlungsquellen in ähnlichen Frequenzbereichen vorgenommen werden, z.B. Schnurlostelefone nach dem DECT-Standard und Mikrowellenherde.

[...]

Aus Sicht des Sachverständigen ist daher eine gesundheitliche Belastung durch die W-LAN-Accesspoints nicht zu erwarten.

Etwas anders stellt sich die Situation für die Notebook-Benutzer dar. In geringen Entfernungen (10 bis 20 cm) von den W-LAN-Netzwerkkarten der Notebooks werden Werte von 50 bis 160 % der Vorsorgewerte erreicht.

In der Kopfposition bei typischem Arbeitsabstand von 35 % beträgt der Wert allerdings nur noch 4 % des Vorsorgewertes. Wer also besonders dicht über das Notebook gebeugt arbeitet, muss mit einer Überschreitung der Vorsorgewerte rechnen.

 

Hier ist das Gutachten  >>>>
 > Geschäft 

Themen:

  • Kasse

  • Eingangskontrolle

Hier ist der link >>>

 > Herzschrittmacher 

Werden aktive Implantate in unmittelbare Nähe zu Elektro- oder Sendegeräten, wie Bohrmaschinen, D-Netz-Handys usw. gebracht, können sie gestört werden

Hier ist der ganze Text >>>

  > Arbeitschutz 

Die Ausführungen in diesem Artikel der IG-Metall zum MCS-Syndrom gelten sinngemäss auch für elektrosensible Arbeitnehmer.

"Der Arbeitgeber und ggf. die im Rahmen der Pflichtenübertragung beauftragten Vorgesetzten sind für die beeinträchtigungsfreie Gestaltung der Arbeitsbedingungen verantwortlich bzw. haben Bedingungen zu schaffen, die es den jeweiligen Beschäftigten ermöglichen, ihren Arbeitsplatz möglichst beeinträchtigungsfrei zu gestalten

Fachkräfte und Betriebsärzte müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hierbei beraten und unterstützen."

"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Arbeitnehmer/innen, auch wenn sie empfindlicher als andere sind, zumindest an Büroarbeitsplätzen auch im Niedrig-Dosis-Bereich gesetzlich geschützt sind. 

Der Arbeitgeber bzw. seine professionellen Berater dürfen auf entsprechende Präventionsmaßnahmen nicht verzichten."

Hier ist der ganze Text >>>

05.04.2002 
  • Welche Gefahren können von elektrischen Feldern ausgehen? 


Arbeitskreis der IG Metall lud zum Informationstag ein – „In vielen Fällen unmenschlich“


„Die Arbeitsplätze sind in vielen Fällen tatsächlich unmenschlich, denn ihre Bedingungen entsprechen nicht den natürlichen Bedürfnissen des Menschen. Also sollte wenigstens etwas zum Schutz unternommen werden“, sagte Fricke mit Blick auf die Tatsache, dass der Mensch nicht für den regelmäßigen Aufenthalt in der Nähe elektromagnetischer Felder geschaffen sei. 

Hier ist der ganze Bericht  >>>

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