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| Elektrosmog am Arbeitsplatz | ||
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| PC-Monitore werden gestört durch Bahnstrom | ||
| Eine interessante Diskussion aus einer Newsgroup, in der auch viele technische Informationen zum Bahnstrom von Experten beigetragen werden. | ||
| mehr zum Thema >>> | ||
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Bildstörungen durch Magnetfelder |
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Die vorliegende Broschüre versucht auf die Frage "Welche Felder entstehen am Bildschirmarbeitsplatz und wie sind diese zu bewerten bzw. einzuordnen?" praxisbezogene Antworten zu geben.
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| http://www.lfas.bayern.de/publ/bapsmog/bapsmog.htm | ||
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Elektromagnetische Belastung am Computer |
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| Hier ist das Referat >>> | ||
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Schirmung niederfrequenter Magnetfelder |
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| http://www.sam-products.de/abschirmung/fachbeitraege.htm | ||
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Bildschirmarbeitsverordnung |
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| http://www.sam-products.de/abschirmung/verordnung.htm | ||
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Bluetooth |
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Die ersten Produkte waren Headsets
-drahtlos- zum Handy. Die Chips sind recht energiesparend und arbeiten
im lizenzfreien 2,4GHz ISM-Band (Industrial, Scientific, Medical;
2400...2483MHz) mit derzeit max. 1 Mbit/s Übertragungsrate und einer
binären Frequenzmodulation (FHMA/FHSS: Frequency Hopping Spread
Spectrum) - periodisch gepulst mit 1600Hz durch 79 "1 MHz-Blöcke".
"Bluetooth wird die
kostengünstige Verbindung aller möglichen Geräte zur
Telekommunikation und Datenverarbeitung, wie Personal Computer, Lap-,
Palm- und Desktop, Drucker, Scanner, Kamera, Telefon, Handy, Pager u.ä.
mittels Short-Range-Funk (Kurzstreckenfunk) ermöglichen und
dabei den konventionellen „Kabelsalat“ vermeiden. Bluetooth arbeitet gepulst! Als Zugriffs- und Duplexverfahren wird FHMA/TDD (Frequency Hopping Multiple Access/Time Division Duplex)verwendet; eine Technik, die das Zeitschlitzverfahren, wie es von den digitalen GSM-Mobilfunknetzen bekannt ist, mit einem Frequenzsprungverfahren kombiniert. Dabei wird jeder Zeitschlitz auf einer anderen Frequenz innerhalb des Bluetooth-Bandes ausgesendet. Als Resultat ergibt sich eine periodisch gepulste Strahlung, die mit 1.600 Hertz gepulst ist, da Bluetooth 1.600 Frequenzsprünge pro Sekunde (hops/s) durchführt. Damit ist wieder ein System geschaffen, das die biologisch riskante gepulste Strahlung direkt in die Wohnungen und an die Arbeitsplätze bringt." |
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König Blauzahn erobert die digitale WeltDr.-Ing. Martin H. Virnich, veröffentlicht
in |
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Funknetzwerke (WLAN) |
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Von den WLan's kann wegen der Baken eine Gefahr für die Anwohner ausgehen. Vereinbaren Sie mit den Nachbarn, daß sie diese Geräte doch zumindest nachts ganz abschalten sollen. Als Gründe kann man natürlich den Elektrosmog aber auch Stromverbrauch (Standby) und - ganz wichtig bei WLan's- die Datensicherheit anführen (es wurde schon mehrfach bewiesen, daß der Verschlüsselungs-Algorithmus geknackt werden kann).
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Die Universität Bremen betreibt auf ihrem Campus ein übergreifendes Funknetz nach IEEE 802.11b („WLAN") als selbstverständliche Infrastruktur für ihre Mitarbeiter und Studierenden. ... die Bestellung eines unabhängigen Gutachtens „zur Feststellung der Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung durch Funk-Netzwerke an der Universität Bremen". Dieses Gutachten wurde inzwischen vorgelegt. (am 9. 11. 2001) Es soll die Belastung durch W-LAN-Netzwerke in verschiedenen Situationen festgestellt und die Abstrahlungen der Sendeantennen und Notebook- Steckkarten in verschiedenen Abständen gemessen werden. Zum Vergleich sollen Messungen an anderen Strahlungsquellen in ähnlichen Frequenzbereichen vorgenommen werden, z.B. Schnurlostelefone nach dem DECT-Standard und Mikrowellenherde. [...] Aus Sicht des Sachverständigen ist daher eine gesundheitliche Belastung durch die W-LAN-Accesspoints nicht zu erwarten. Etwas anders stellt sich die Situation für die Notebook-Benutzer dar. In geringen Entfernungen (10 bis 20 cm) von den W-LAN-Netzwerkkarten der Notebooks werden Werte von 50 bis 160 % der Vorsorgewerte erreicht. In der Kopfposition bei typischem Arbeitsabstand von 35 % beträgt der Wert allerdings nur noch 4 % des Vorsorgewertes. Wer also besonders dicht über das Notebook gebeugt arbeitet, muss mit einer Überschreitung der Vorsorgewerte rechnen.
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| Hier ist das Gutachten >>>> | ||
| > Geschäft | ||
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Themen:
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| > Herzschrittmacher | ||
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Werden aktive Implantate in unmittelbare Nähe zu Elektro- oder Sendegeräten, wie Bohrmaschinen, D-Netz-Handys usw. gebracht, können sie gestört werden. |
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| > Arbeitschutz | ||
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Die Ausführungen in diesem Artikel der IG-Metall zum MCS-Syndrom gelten sinngemäss auch für elektrosensible Arbeitnehmer. "Der Arbeitgeber und ggf. die im Rahmen der Pflichtenübertragung beauftragten Vorgesetzten sind für die beeinträchtigungsfreie Gestaltung der Arbeitsbedingungen verantwortlich bzw. haben Bedingungen zu schaffen, die es den jeweiligen Beschäftigten ermöglichen, ihren Arbeitsplatz möglichst beeinträchtigungsfrei zu gestalten. Fachkräfte und Betriebsärzte müssen Arbeitgeber und
Arbeitnehmer hierbei beraten und unterstützen." "Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Arbeitnehmer/innen, auch wenn sie empfindlicher als andere sind, zumindest an Büroarbeitsplätzen auch im Niedrig-Dosis-Bereich gesetzlich geschützt sind. Der Arbeitgeber bzw. seine professionellen Berater dürfen
auf entsprechende Präventionsmaßnahmen nicht verzichten." |
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05.04.2002
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