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 Elektrosmog draussen
 > Hochspannungsleitungen 

  • Hochspannungstrassen und andere hausexterne Feldquellen  

  • Gesundheitliche Probleme unter Hochspannungsleitungen? 

  • Leukämie durch Hochspannungsleitungen?

  • Hochspannungs-Leitungen beeinflussen menschliche Zellen

  • Studie: Lymphdrüsenkrebs durch Hochspannungsleitungen in Hamburg

 

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  • Warum Hochspannungsleitungen summen
    Ein Artikel der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft" vom 29. 1. 2002

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 > Weidezaun 
 

Ist Elektrosmog durch einen Weidezaun gesundheitsgefährdend? 
Baubiologen diskutieren diese Frage.

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 > Trafostation vor dem Haus 
 
  • Welchen Elektrosmog verursacht eine Trafostation vor dem Haus ?
    Antwort eines Baubiologen

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 > Niederspannungsfreileitungen 


Magnetfeldreduzierung bei Niederspannungsfreileitungen

Dipl.-Ing. Rainer Elschenbroich, Böblingen
[März 1996]

Die Stromversorgung von Altbauten erfolgt sehr oft noch über den sogenannten "Dachständer", also über Niederspannungsfreileitungen. Die dadurch entstehenden magnetischen Felder spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle in der Baubiologie, denn sie liegen sehr oft in der Größenordnung benachbarter Hochspannungsleitungen. 

Die Ursachen hierfür sind zum einen der wesentlich geringere Abstand zur Leitung (z.B. Wohnraum direkt unter dem Dach) sowie die Tatsache, daß das Magnetfeld ausschließlich vom fließenden Strom bestimmt wird und somit die Spannung anders als beim elektrischen Feld keine Rolle spielt. 

Inhalt:

1. Grundlagen
2. Magnetfeld durch offen betriebenes Ringnetz mit geschlossenem Neutralleiter
3. Magnetfeld durch den Leiterabstand
4. Magnetfeld durch vagabundierende Rückströme
5. Schluß

5. Schluß

Zusammenfassend kann gesagt werden, daß sich die Magnetfeldsituation eines mit Niederspannungsfreileitung versehenen Wohnhauses aus den oben geschilderten Einflußgrößen ergibt; oft auch als Kombination von zwei oder sogar allen drei Faktoren.

Bei der Verwirklichung der in der jeweiligen Situation angebrachten Gegenmaßnahmen ist oft eine befriedigende Abhilfe möglich, ohne daß es erforderlich wäre, die Leitung als Erdkabel zu führen - dies würde die teuerste Lösung darstellen. Dadurch würden die durch den Leiterabstand und durch vagabundierende Ströme bedingten Magnetfelder zwar in der Regel stark reduziert; die durch das offene Ringnetz erzeugten Felder verringern sich jedoch lediglich aufgrund des größeren Abstands zur Leitung.

 

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 > Infraschall durch Windkraftanlagen

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 > Wetter 
Wetterfühligkeit und Mobilfunkfühligkeit 

Der Einfluß des Mobilfunks auf die Gesundheit.


Nach allen bisherigen Beobachtungen gleichen sich die Auswirkungen der natürlichen AIS (natürlichen elektromagnetischen Impulsstrahlung der Atmosphäre) und diejenigen der technisch erzeugten Felder des „künstlichen“ E-Smogs bzw. des Mobilfunks auf den Organismus auffällig in ihrer unspezifischen und individuell sehr unterschiedlichen Symptomatik.

Allein dieser Befund aus der Medizinmeteorologie liefert ein Argument, daß Mobilfunkfrequenzen im wesentlichen auf nichtthermischer Basis, z.B. über eine Störung neurovegetativer Steuerungsprozesse wirken und nicht etwa nur lokal auf dem Weg einer Energieübertragung.


Da sich die Mobilfunkfrequenzen (vor allem der geplanten UMTS-Technologie) in ihrer Charakteristik immer mehr den natürlichen Mustern (im VLF und ELF-Bereich) der AIS annähern, muß diesen künstlichen Strahlungsfeldern von vorneherein auch eine biologische Wirksamkeit unterstellt werden.

Während im organisch gesunden Zustand der Körper die ggf. störenden Einflüsse der natürlichen E-Felder weitgehend ausgleichen kann, so daß eine Wetterfühligkeit bzw. -empfindlichkeit erst bei einer aus anderen Gründen verursachten gesundheitlichen Vor- oder Zusatzbelastung auftritt, muß - wie bei der künstlichen Radioaktivität - davon ausgegangen werden, daß die Belastung des Organismus durch Mobilfunk oder E-Smog bei der Dosis Null beginnt!


Äußerst beunruhigend ist schließlich auch die Möglichkeit, daß durch die Überlagerung der wetterbedingt nur zeitweise und kurzfristig auftretenden biotropen AIS mit dem flächendeckend und andauernd einwirkenden Mobilfunk eine Verstärkung dessen gesundheitlichen Risikopotentials zu erwarten ist, mit der Folge ggf. epidemisch auftretender neuer Erkrankungsbilder in der Bevölkerung. 

Die Forderung der Medizinmeteorologie kann deshalb nur lauten:

In Umkehr der Beweislast muß vor dem weiteren Ausbau des Mobilfunks dessen biologische Verträglichkeit auf unabhängiger und wissenschaftlich einwandfreier Basis entweder nachgewiesen sein oder es müssen andere, technisch sicher auch mögliche Wege in der Telekommunikation beschritten werden!

Hier ist die interessante Seite des Dipl. Met. Walter Sönning   >>>

 > Brummton 


Der Brummton, die IGZAB

Dumpf, tief, pulsierend und unterschiedlich intensiv, manchmal begleitet von einem Pfeifen – so beschreiben Brummton-Hörer den niederfrequenten Ton, der sie quält. 

Betroffene gibt es in zahlreichen europäischen Ländern: Deutschland, Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden, in Luxemburg, Schweden oder der Schweiz, aber auch in Australien oder den USA.

Die Interessengemeinschaft zur Aufklärung des Brummtons (IGZAB) wurde als informeller, unabhängiger Zusammenschluss von Betroffenen gegründet. 

Hier gibt es nähere Informationen dazu  >>>

 > Anzeigen 
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