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Elektrosmog durch einen Weidezaun gesundheitsgefährdend? |
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Wetterfühligkeit und Mobilfunkfühligkeit Der Einfluß des Mobilfunks auf die Gesundheit. Nach allen bisherigen Beobachtungen gleichen sich die Auswirkungen der natürlichen AIS (natürlichen elektromagnetischen Impulsstrahlung der Atmosphäre) und diejenigen der technisch erzeugten Felder des „künstlichen“ E-Smogs bzw. des Mobilfunks auf den Organismus auffällig in ihrer unspezifischen und individuell sehr unterschiedlichen Symptomatik. Allein dieser Befund aus der Medizinmeteorologie liefert ein Argument, daß Mobilfunkfrequenzen im wesentlichen auf nichtthermischer Basis, z.B. über eine Störung neurovegetativer Steuerungsprozesse wirken und nicht etwa nur lokal auf dem Weg einer Energieübertragung. Da sich die Mobilfunkfrequenzen (vor allem der geplanten UMTS-Technologie) in ihrer Charakteristik immer mehr den natürlichen Mustern (im VLF und ELF-Bereich) der AIS annähern, muß diesen künstlichen Strahlungsfeldern von vorneherein auch eine biologische Wirksamkeit unterstellt werden. Während im organisch gesunden Zustand der Körper die ggf. störenden Einflüsse der natürlichen E-Felder weitgehend ausgleichen kann, so daß eine Wetterfühligkeit bzw. -empfindlichkeit erst bei einer aus anderen Gründen verursachten gesundheitlichen Vor- oder Zusatzbelastung auftritt, muß - wie bei der künstlichen Radioaktivität - davon ausgegangen werden, daß die Belastung des Organismus durch Mobilfunk oder E-Smog bei der Dosis Null beginnt! Äußerst beunruhigend ist schließlich auch die Möglichkeit, daß durch die Überlagerung der wetterbedingt nur zeitweise und kurzfristig auftretenden biotropen AIS mit dem flächendeckend und andauernd einwirkenden Mobilfunk eine Verstärkung dessen gesundheitlichen Risikopotentials zu erwarten ist, mit der Folge ggf. epidemisch auftretender neuer Erkrankungsbilder in der Bevölkerung. Die Forderung der Medizinmeteorologie kann deshalb nur lauten: In Umkehr der Beweislast muß vor dem weiteren Ausbau des Mobilfunks dessen biologische Verträglichkeit auf unabhängiger und wissenschaftlich einwandfreier Basis entweder nachgewiesen sein oder es müssen andere, technisch sicher auch mögliche Wege in der Telekommunikation beschritten werden! |
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ist die interessante Seite des Dipl. Met. Walter Sönning
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