| home > Elektrosmog > in der Wohnung > FAQ | |
| FAQ | |
|
> |
Einige häufig gestellte Fragen (und dazu passende Antworten) |
|
Kann Elektrosmog von alten Stromkabeln ausgehen? Alte Leitungen müssen kein Problem sein. Wichtiger wäre hier nur die Art und Ausführung der Anlage, was vor Ort zu bestimmen wäre. Flexible Leitungen, gar unter dem Bett, sind mit die grössten Quellen niederfrequenter Strahlung und sollten entfernt werden, wenn irgendwie möglich. Gibt es Qualitäts- und auch Risiko-Unterschiede zwischen billigen Kaufhaussteckdosen, bzw. Kabeln oder Mehrfachsteckern? Bei nicht abgeschirmten Varianten gibt es nur wenig Qualitätsunterschiede, zumindest bezüglich des Strahlungsverhaltens. Jedoch gehören diese herkömmlichen Utensilien nicht in einen elektrobiologisch durchdachten Wohnraum. Alternativ dazu gibt es im elektrobiologischen Handel abgeschirmte Verlängerungskabel, Mehrfachstecker und sonstiges schirmendes Zubehör. Die Magnetfelder verringern sie hierbei jedoch nicht, nur elektrische Strahlung wird weitgehend vermieden. Mit diesen Geräten ziehen Sie sicher einen sehr grossen Nutzen für Ihr heimisches Umfeld. Sind Mehrfachsteckdosen, die man mit einem Schalter direkt im Steckergehäuse abschalten kann, empfehlenswerter? Fließt dann wirklich kein Strom mehr? Schaltbare Mehrfachstecker sind stets eine grosse Hilfe und empfehlenswert, insbesondere bei Verwendung verschiedener elektrischer Geräte an einem Netzfreischalter. Noch besser sind Steckdosenleisten, die bereits am Netzstecker abgeschaltet werden können, da erst ab dem Schalter die Leitung spannungsfrei ist. Wenn Sie auch noch keinen Netzfreischalter haben, sollte dieser der erste Schritt zur Verringerung des Elektrosmogs Ihrer Hausinstallation sein.
|
|
|
Quelle: Mit freundlicher Erlaubnis von Werner Düro, Elektromeister, www.duero.de |
|
|
[ home ] [ Fenster verkleinern ] [ Diese Seite drucken ] [ Fenster schliessen ] |
|