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 Elektrosmog in der Wohnung
Wie gefährlich ist der Elektrosmog, der durch Haushaltsgeräte erzeugt wird? An einigen Beispielen möchte ich die Probleme erläutern.
 >  Mikrowellengeräte 


Themen:
  • Basisinformation

  • Mikrowellengeräte aus der Sicht von Baubiologen

  • Mikrowelle als Nahkampfwaffe
    (Artikel aus der "Welt am Sonntag" vom 6. 1. 2002)

  • Praxisberichte von Baubiologen zu diesem Thema

  • Fallbeispiel: Täglich acht Stunden am Mikrowellenherd  

Mehr zur Mikrowelle >>>
 >  Fernsehen 

Geräte


Test der Zeitschrift OEKO-TEST vom Januar 2002

Fazit:

Da die Geräte anders als moderne Computer-Bildschirme nicht abgeschirmt sind und erhebliche Elektrosmog-Belastung verursachen, ist beim Fernsehen ein Abstand von mindestens drei Metern sinnvoll."

  • Kabelfernsehen

 

Hier ist der Bericht >>>

 

Digital-Fernsehen


Ein Auszug einem Bericht des Tagesspiegel, Berlin vom 5. 2. 2002:

Jetzt geht das Digital-Fernsehen  in die Luft

Zum Herbst startet DVB-T in Berlin als erstem Bundesland im Regelbetrieb. 
Harte Konkurrenz für Kabel und Satellit

Rainer Bücken

Am nächsten Mittwoch, den 13. Februar, unterzeichnen in Berlin Vertreter der öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender sowie der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) eine Vereinbarung mit weitreichenden Folgen. Es geht um nichts weniger als den Abschied von der bisher gültigen analogen terrestrischen Fernsehversorgung.

Doch die dazu nötigen Zimmer- oder Dachantennen werden nicht überflüssig - in vielen Fällen lassen sich mit ihnen sogar noch mehr Fernsehprogramme empfangen als bisher. Das Stichwort für diese wundersame Programmvermehrung heißt Digitalisierung, und die wird in Berlin vorangetrieben wie sonst nirgendwo in dieser Republik.

[...]

Damit nun die digitale Technik keine weit entfernt liegenden analogen Sender mit der gleichen Frequenz stört, wurde bereits im Juli 1997 im Abkommen von Chester festgelegt, dass digitale Sender nur mit ein Fünftel bis ein Zehntel der analogen Leistung betrieben werden dürfen.

Daher können in den nächsten Jahren selbst die leistungsstarken Frequenzen nur mit gebremster Power betrieben werden - die theoretisch und praktisch von Elektrosmog Gebeutelten können aufatmen.  

"Selbst mit der reduzierten Sendeleistung erreichen wir durch die Digitaltechnik mühelos den Großraum Berlin", ist Wolfram Klemmer, Chefingenieur des SFB, zuversichtlich.

[...]

Hier ist der ganze Artikel  >>>

  > Kabelanschluss 
 
  • Eine Expertendiskussion zum Thema "Elektrosmog am Kabelanschluss"

Hier ist die Diskussion  >>> 

  > Powerline 
PLC - Mehr Elektro-Smog aus jeder Steckdose!


PLC - das ist Power-Line-Communication, Daten über die normale Netzleitung, also aus der Steckdose. Für schnelles Internet und andere Zwecke. 

Schön? Preiswert? Sicher? Im Gegenteil !

Denn:  PLC verstrahlt jeden Haushalt mit Elektro-Smog !

PLC bedeutet, das häusliche Stromnetz ist in Zukunft mit Hochfrequenz verseucht! Die muß man für PLC nämlich ins Stromnetz einspeisen. Also: aus jeder, wirklich jeder Steckdose quillt Elektro-Smog. Aus jedem Gerät, aus den Freileitungen, den Hausanschlüssen. Ständig, 24 Stunden pro Tag. 

Weil die Stromnetzbesitzer eine neue Profit-Quelle meinen gefunden zu haben: Die Nutzung des vollkommen ungeeigneten Stromnetzes zur Datenübertragung. Die Netzkabel waren dafür nie konzipiert, aber mit Gewalt wird's schon gehen ?! 

Gewalt heißt bei PLC: Elektromagnetische Felder der heftigeren Art ! Mehr als von allen Funksendern je ausging. 

Die biologischen Auswirkungen? Die PLC-Macher sagen nichts dazu. Würde auch nicht geschäftsfördernd sein...!

 

Quelle dieses Textes und weitere Informationen zu PLC  >>>


"Der Internetzugang über das Stromnetz hat so seine Tücken, wie 15 Testhaushalte in Moers zurzeit erleben.

Das Problem ist: Die Stromkabel sind nicht abgeschirmt und strahlen in die Wohnung ab. Elektrosmog wird durch zu hohe Sendesignale erzeugt."

 

Hier ist der ganze Artikel  >>>

 >  Elektroherde 
"Ein heute selbstverständliches Gerät in der Küche. Aber die Kochplatten erzeugen ein starkes magnetisches Wechselfeld und dies genau im Bauchbereich. 

Bei vielen modernen Keramikkochfeldern ist das Wechselfeld um das 4-fache höher als bei normalen Kochplatten. Besonders starke Magnetfelder treten bei Induktionsheizungen auf."

Quelle: Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.

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 >  Halogenleuchten 

Moderne Halogenleuchten besitzen zur Erzeugung des benötigten Niederspannungsstromes große Trafos im Lampenfuß. Die Trafos erzeugen ein starkes Magnetfeld im Umkreis von bis zu 1 m Radius

Neuere Halogenleuchten besitzen ein getaktetes Netzgerät, das dauernd in Betrieb ist und nur niederspannungsmäßig mittels Schalter ausgeschaltet wird. Gegen diesen Unsinn hilft nur eine zweipolig geschaltete Steckdosenleiste, die bei Nichtgebrauch ausgeschaltet wird.

Quelle: Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.

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 >  Trockenhaube, Fön, Lockenstab 

Alle Geräte die im Bad benützt werden, erzeugen im Kopfbereich ein starkes elektrisches 50 Hz Feld

Wenn Sie diese Geräte benutzen, ist folgendes zu beachten: 

Stehen Sie generell nie barfuß auf dem Fliesenboden. Verhindern Sie den Kontakt zur "ERDE", indem Sie nur im abgetrockneten Zustand fönen. Dabei sollten Sie trockene, hohe Badeschuhe (Korkschuhe oder Plastikschuhe) tragen. Sie vermindern damit die Ableitung und somit die Beeinflussung des elektrischen Feldes im Kopfbereich. 

Beim Friseur gibt es statt den Trockenhauben herkömmlicher Art, neue Infrarotstrahler zur Trocknung. Bevorzugen Sie diese Art der Trocknung. Die "alten" Trockenhauben erzeugen ein sehr starkes elektromagnetisches Feld in Ihrem Kopfbereich, was zu vermeiden gilt.

 

Quelle: Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.

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 >  Heizdecken, Wasserbetten 

Das Schlimmste was man seinem Körper antun kann. 

Ob ein- oder ausgeschaltet, liegen Sie direkt in einem elektrisches Feld. Dabei wird durch Körperkontakt ein 50 Hz Feld auf den Organismus übertragen. Also weg mit den elektrischen Heizdecken, Wasserbetten und auch elektromotorisch verstellbaren Lattenrosten.

 

Quelle: Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.

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Eine Untersuchung der Zeitschrift Öko-Test ergab, dass von Heizdecken und -unterbetten eine starke Belastung durch Elektrosmog ausgeht: 

Bei allen untersuchten Produkten waren die elektrischen und magnetischen Wechselfelder enorm, selbst als die Geräte ausgeschaltet waren. 

Der amerikanische Wissenschaftler David Savitz schließt aus seiner Studie von 1990 sogar, dass Kinder häufiger an Gehirntumoren oder Leukämie erkrankten, wenn sie in den ersten vier Monaten regelmäßig mit einer elektrischen Heizdecke gewärmt wurden oder die Mutter in der Schwangerschaft eine benutzte.

 >  Fenster 

"Ich suche nach Möglichkeiten Handystrahlung an
Fensterscheiben zu dämpfen bzw. zu blocken. Wo kann ich so etwas bekommen (Firma?) und wie kann so etwas gemessen werden."

hier sind die Antworten von Experten  >>>

 >  Hausfassade 
 
Rankhilfen aus Edelstahl für die Fassadenbegrünung


"Ich möchte einmal
den Denkanstoß geben, ob eine Begrünung von Häusern  Vorteile für die Abschirmung von Häusern gegenüber elektromagnetischen Feldern  bringen kann oder ob vielmehr im Gegenteil, Nachteile durch Reflexion an den metallischen Rankhilfen zu befürchten sind."

Hier sind die Antworten von Experten  >>>

 >  Lichterketten 


Strahlende Lichterketten nur mit Abstand geniessen!

Die graue Vorweihnachtszeit verschönern wir gerne mit vielen bunten elektrischen Lichterketten an Tannenbaum und Fenstern. Diese Lichter sind billig und strahlen kräftig Elektrosmog ab. Ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zur Lichterfreude ist nötig, um gesund zu bleiben.

Wer schlecht schläft, mit Kopfschmerz aufwacht oder morgens Konzentrationsprobleme hat, der sollte seinen Schlafplatz auf Elektrosmog prüfen. Bei der Veranstaltung des BUND e.V. - Wesermarsch am Sonnabend 14. Nov. in der Umweltstation Iffens wurde praktisch vorgeführt, wie groß das elektrische Feld eines normalen Radioweckers und einer Tischlampe ist. Wenn der Abstand dieser Geräte weniger als einen Meter beträgt, kann bei empfindlichen Menschen mit Schäden gerechnet werden.

Nun ist für den Normalbürger verblüffend, daß an einem sachgemäß eingerichteten Arbeitsplatz diese elektromagnetischen Störfelder abgeschirmt sind. Bei einem der 14 Experimente wurde von Wolfgang Meiners gezeigt, daß eine Tischlampe für das Büro mit dreiadriger Zuleitung und geerdetem Metallgehäuse kaum noch Elektrosmog verbreitet. Die Privatlampe verstrahlt jedoch den gesamten Arbeitsbereich. Auch bei anderen Haushalts- und Heimwerkergeräten gibt es oft die billige "privat" - Ausführung ohne Schutzleiter und ohne Abschirmung der elektromagnetischen Felder.

Der BUND-Wesermarsch hält diese doppelte Technik für Betrug am ahnungslosen Bürger. Die guten Sicherheitsstandards, die für die Elektroinstallation bis zur Steckdose und am Arbeitsplatz gelten, sollten auch für alle Elektrogeräte im Haushalt gelten. Das billigere Elektrogerät kommt sehr teuer zu stehen, wenn wir auf Elektrosmog sensibel reagieren.

Vielen anderen Strahlungsbelastungen durch Funkwellen, Mikrowellen oder medizinisch nötiger Strahlung können wir nicht ausweichen. An Computerarbeitsplätzen gab es hohe Belastung durch die Strahlung der Bildschirme. Eine Norm hat dazu geführt, daß nur noch strahlungsarme Bildschirme zu kaufen sind. Aber auch hier ist wie beim Fernseher ein Mindestabstand nötig. Es ist eine Art Körperverletzung, wenn Kinder weniger als einen Meter Abstand zum Fernseher einhalten.

Die Folge von solchem Elektrosmog vor den Geräten ist auch eine besondere Anfälligkeit für Krankheiten. Auch wenn die Krankenkasse die Mehrkosten für gute Elektrogeräte nicht bezahlt, sollten wir uns schützen: Die Umwelt- und Verbraucherverbände fordern eine strenge Norm zu Schutz vor Elektrosmog. Solange der Gesetzgeber nicht handelt, müssen die Bürger sich selbst informieren und ihren Wohnbereich auf vermeidbare elektromagnetische Belastungen überprüfen.

Eine Infobroschüre (35 Seiten, 5,-DM) zu dem Thema ist zu beziehen bei: BUNDladen 53222 BONN. Weitere Literatur gibt es in der Stadtbücherei Nordenham. In der Umweltstation Iffens können Meßgeräte des BUND - Wesermarsch ausgeliehen werden. Aber auch die Fachleute des Elektrohandwerks informieren über Techniken, mit denen möglichst viel Elektrosmog zu vermeiden ist.

 

Quelle: http://www.umweltstation-iffens.de/elektro.htm

Strahlende Weihnachtsbeleuchtung


"Die Zeitschrift Ökotest warnt im Dezemberheft vor hohen elektrischen Feldern durch Lichterketten und weist darauf hin, dass die gemessenen Werte 10- bis 20-fach über denen von Computerbildschirmen liegen können.

Messungen des Kölner KATALYSE Institutes bestätigen diese Befunde.

Elektrische Felder beeinflussen Hormon- und Nerven- und das Herz-Kreislauf-System. Auch die Magnetfelder sind erhöht. 

In unmittelbarer Nähe der Lichterketten können Magnetfelder über 1000 nT (Nanotesla) auftreten. Bei Werten über 200 nT besteht ein erhöhtes Krebsrisiko. 

Wir empfehlen daher einen generellen Mindestabstand von einem Meter zu den elektrischen Ketten, keinen Dauerbetrieb in Kinder- und Schlafzimmern."


Quelle:   www.umweltjournal.de

 >  Dimmer 
Frage:

Wie ist es mit dem Elektrosmog (magnetisches Feld) bei Dimmern und Spulentrafos. Mir ist zu Ohren gekommen, dass das Feld auch nach dem Ausschalten noch um Stunden bestehen bleibt.

Antwort:

Bei Spulen und Trafos wird als Eisenkern hauptsächlich weichmagnetisches Metall verwendet, d.h., dass es nach Abbruch des Stromflusses seinen Magnetismus weitgehend verliert. 

Dies ist notwendig, da Wechselströme am Trafo ständig ihre Polarität ändern. Bei fast allen haushaltsüblichen Trafos ist ohne Stromfluss kein Magnetfeld mehr vorhanden, bzw. nur in sehr geringer Stärke.

Werner Duero
Elektromeister

www.duero.de

 >  Mietminderung wegen Mobilfunksender

Mieter dürfen den Mietzins mindern, wenn sie sich durch eine nachträglich auf dem Dach ihres Hauses installierte Mobilfunkantenne beeinträchtigt fühlen.

Dieses Urteil des Amts- und Landgerichtes München wurde schon 1998 gefällt, in der Öffentlichkeit ist es jedoch kaum bekannt.
  • Urteil vom 27. 3. 1998
    Amtsgericht München
    Aktenzeichen 432 C 7381/95

Gegen dieses Urteil des Amtsgerichtes ging der Vermieter in Berufung. Das Landgericht München hat die Berufung als unzulässig verworfen (AZ 14 S 6614/98, Landgericht München 1).

 

Hier finden sie mehr zu dem Thema  >>>

 >  Kopfhörer 
 

"Die drahtlosen FM-Infrarot-Kopfhörer  wiesen die  höchsten magnetischen Flussdichten  auf. Für sie wurde ein Mittelwert von 1410 nT erhalten."

Hier ist der Testbericht zu finden >>>

 >  Radiowecker 


Der Radiowecker als Gefahrenquelle


Nicht nur wenn er klingelt kann er Menschen den gesunden Schlaf rauben


Interview mit Wilfried Gellrich, dem Leiter des IBG


Immer wieder stoßen die baubiologischen Gesundheitsberater des IBG bei ihren Hausuntersuchungen auf folgendes, alles andere als unproblematisches Szenario: In direkter Nähe zum Bett, zumeist auf der Nachtkonsole nur wenige Zentimeter vom Kopfende des Bettes entfernt, strahlt ihnen im wahrsten Sinne des Wortes ein Radio- oder Funkwecker entgegen. 

Wir haben bei Institutsleiter Wilfried Gellrich nachgefragt, warum gerade diese Wecker ein großes Problem für die Gesundheit darstellen. 



- Gellrich: "Jeder Mensch reagiert auf elektromagnetische Felder. Manche mehr, manche weniger. Aber gerade im Schlaf ist auch der gesündeste Organismus nahezu schutzlos allen Einwirkungen von Außen ausgesetzt. Im Schlaf fährt der Körper seine Schutzmechanismen auf Sparbetrieb herunter, um sie regenerieren zu können. 

- Gellrich: "Der Körper produziert im Schlaf ein wichtiges Hormon - das Melatonin. Dieses Hormon ist eine wahre Gabe der Natur. Es ist für unser Immunsystem unabdingbar. Es schützt uns vor Krankheiten und wirkt wie ein natürliches Schutzschild in einer immer stärker belasteten Umwelt - und das auch sehr effektiv! Nicht zuletzt ist Melatonin bildlich gesehen auch der Leibwächter des menschlichen Erbgutes. Durch Elektrosmog aber wird die Produktion des Hormons empfindlich gestört. Der Körper erhält einfach nicht mehr die Dosis, die er benötigt." 

Hier ist das ganze Interview  >>>

 >  Energiesparlampen 

Energiesparlampen werden als saubere und sparsame Alternative zu Glühbirnen gepriesen. Was dabei aber verschwiegen wird: Sie erzeugen Elektrosmog.

Lesen Sie hier weitere Informationen   >>>


 >  FAQ 

Einige weitere häufig gestellte Fragen und die dazu passenden Antworten ...

... finden sie hier   >>>

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