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Handystrahlung zerstört Gene |
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Vom 23. - 27. Juni 2002 fand in Quebec/Kanada die jaehrliche Konferenz der 'Gesellschaft fuer Bioelektromagnetik' statt. Ueber einige auf der Konferenz vorgestellte Experimente wurde bereits in der Presse berichtet. Im Internet ist der 132-seitige Text der 'Abstracts for the Bioelectromagnetics Society Annual Meeting' unter folgender Adresse einsehbar: http://www.bioelectromagnetics.org/doc/bems2002-abstracts.pdf Den Bericht ueber ein mir wichtig erscheinendes Experiment habe ich in verschiedenen Stufen so aufbereitet, dass er direkt auch als Vorlage fuer eine Pressemeldung verwendet werden kann. Titel: Der Einfluss von niederfrequenten magnetischen Feldern (ELF) und von Mikrowellen auf menschliche Lymphozyten elektrosensibler Personen. Sie finden unten:
---------------- 1. Kurzmeldung : ----------------
Handystrahlung zerstoert Gene Schwedische Forscher: Handys in Stromsparschaltung zerstoeren das Erbgut in weissen Blutkoerperchen. Moderne Handys schalten in einen Stromsparmodus (DTX), wenn man zwar telefoniert, aber selbst nichts sagt. Damit der Akku laenger haelt, senden sie dann nur mit der sehr niedrigen Frequenz von 8 Hz (alle 125 ms). Schwedische Forscher fanden nun heraus, dass bei dieser Frequenz von 8 Hz das menschliche Erbgut (die DNA) in den weissen Blutkoerperchen zerstueckelt wird. Die gleiche Wirkung konnte man bisher nur bei radioaktiver Gamma-Strahlung, wie sie z.B. bei Atombomben frei wird, beobachten. Dieser dadurch verursachte vorzeitige Selbstmord der Blutzellen kann in Extremfaellen zu Krebs, Anaemie, Multipler Sklerose (MS) oder Alzheimerscher Demenz fuehren. Sie setzten in einem weiteren Versuch menschliches Blut der Strahlung eines Mobilfunksenders aus. Dies fuehrte zu einer Verklumpung des Erbmaterials in den weissen Blutkoerperchen. Ganz aehnlich sieht das Blut nach einem Hitzeschock aus, wenn es - wie bei hohem Fieber - auf 41 Grad erhitzt wurde. Die Forscher untersuchten auch elektrosensible Menschen, die besonders empfindlich auf Mobilfunkstrahlung reagieren. Bei ihnen hielt die schaedliche Wirkung nach dem Handy-Telefonat laenger an, als bei einer vergleichbaren Kontrollgruppe. Die schwedischen Experimente sind ein wichtiger Beleg dafuer, dass durch die Strahlung von Handys und Mobilfunksendern eine Gesundheitsgefaehrdung fuer Menschen ausgehen kann.
--------------------------- 2. Ausfuehrliche Meldung: --------------------------- Sind Handys doch gesundheitsschaedlich? Schwedische Forscher fanden: Handys in Stromsparschaltung zerstoeren das Erbgut in weissen
Blutkoerperchen Quebec/Kanada Vom 23. - 27. Juni 2002 fand in Quebec/Kanada die jaehrliche Konferenz der 'Gesellschaft fuer Bioelektromagnetik' statt. I. Belyaev von der Universitaet in Stockholm untersuchte mit Kollegen den Einfluss von elektromagnetischen Feldern auf menschliche Lymphozyten (weisse Blutkoerperchen). Sie setzten das Blut von besonders elektrosensiblen Personen Feldern mit Frequenzen von 8 Hz, 50 Hz und 915 MHz aus. Die Ergebnisse verglichen die Schwedischen Forscher mit denen einer aehnlich zusammengesetzten Kontrollgruppe. Mit einer Frequenz von 8 Hz (alle 125 ms) sendet ein modernes Handy im Stromsparmodus (DTX-Modus), wenn man zwar telefoniert, aber nichts sagt. Damit wird weniger Energie verbraucht und der Akku bleibt laenger geladen. 50 Hz ist zum Vergleich die Frequenz des normalen Wechselstroms, mit 915 MHz senden GSM-Mobilfunksender des D-Netzes.Menschliches Blut, das mit einer Stromspar-Frequenz von 8 Hz bestrahlt wurde, zeigte Veraenderungen in der Struktur der Erbsubstanz (des Chromatins), die erst 19 Stunden nach der Bestrahlung wieder zurueck gingen. Dabei beobachteten die Forscher eine Zerstoerung der DNA (apoptotische DNA-Fragmentierung), genau so wie sie auch nach der Bestrahlung durch radioaktive Gammastrahlen auftritt, die z. B. nach der Explosion von Atomwaffen entstehen. Unter 'Apoptose' verstehen Wissenschaftler den vorzeitigen Zelltod durch Selbstmord. An diesem Thema wird erst seit etwa 10 Jahren sehr intensiv geforscht. In einem Forschungsbericht der Ruhruniversitaet Bochum ist zur hier nachgewiesenen vorzeitigen und verstaerkten 'Apoptose' zu lesen: "Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr positive Signale entzogen werden, die sie für ihr Überleben benötigt, oder wenn ihr ein internes oder externes negatives Signal den Selbstmord befiehlt." [...] "Hohe Dosen an UV- oder Röntgenstrahlung wie auch verschiedene chemische Substanzen führen zu einer Schädigung des genetischen Materials der Zellen. Diese haben dann die Wahl zwischen einer DNA-Reparatur oder der Apoptose bei irreparablen Schäden." [...] "Umgekehrt kann auch vorzeitige oder verstärkte Apoptose pathologischen Zustände verursachen. Hierzu gehören Anämien, Mutiple Sklerose oder Zelluntergänge nach Schlaganfällen, Herzinfarkten und neurodegenerativen Erkrankungen." Das Nervengewebe verfügt über eine äußerst limitierte Regenerationsfähigkeit, so daß sich der Zelltod dort besonders dramatisch auswirkt. In den letzten Jahren wurde gezeigt, daß der Untergang von Nervenzellen bei Krankheiten wie Alzheimerscher Demenz, amyotrophischer Lateralsklerose (ALS), Chorea Huntington, Creutzfeld-Jacob-Syndrom (CJS), boviner spongiformer Enzephalopathie (BSE) oder Morbus Parkinson durch apoptotische Zellelimination bewirkt wird. Störungen der klonalen Selektion der Thymozyten führt zu Autoimmunkrankheiten wie Lupus erythematosus, rheumatischen Erkrankungen oder Allergien." Quelle:
Bei den besonders elektrosensiblen Personen war bei den schwedischen Untersuchungen ein Trend zu einer laenger anhaltenden Veraenderung des Erbguts der weissen Blutkoerperchen zu beobachten. Die Mobilfunkstrahlung fuehrte dagegen zu einer Verklumpung des Erbmaterials (Chromatins) in den weissen Blutkoerperchen. Aehnlich sieht das Blut nach einem Hitzeschock aus, wenn es - wie z.B. bei hohem Fieber - auf 41 Grad erhitzt wurde. Erst nach zwei Stunden ging der Effekt wieder zurueck. Diese Untersuchung ist ein weiterer eindeutiger Beleg dafuer, dass auch unterhalb der Grenze, die zu einer messbaren Erwaermung des Gewebes fuehrt, biologische Wirkungen an menschlichen Zellen eintreten. Bisher gelten nur die 'thermischen Effekte' als wissenschaftlich belegt, die als Grundlage fuer die Einfuehrung von Grenzwerten der Mobilfunkstrahlen herangezogen werden. Die so genannten 'athermischen Effekte' wurden bisher als 'wissenschaftlich nicht belegt' von einigen Wissenschaftlern und den Mobilfunkbetreibern abgestritten. Um so wichtiger ist es, vorsorglich wesentlich niedrigere 'Vorsorgegrenzwerte' fuer die Abstrahlung der Handys und bei der Genehmigung von Mobilfunkantennen einzufuehren. Damit koennen Kinder, alte, kranke und besonders empfindliche Menschen vor einer moeglichen Beeintraechtigung der Gesundheit besser geschuetzt werden.
------------------------------------- 3. Uebersetzung der Zusamnmenfassung -------------------------------------
Der Einluss von niederfrequenten magnetischen Feldern (ELF) und von Mikrowellen auf menschliche Lymphozyten elektrosensibler Personen. von I. Belyaev, L. Hillert, C. Tamm, M. Harms-Ringdahl, L. Malmgren, B. Persson. Department of Genetic and Cellular Toxicology, Department of Environmental Health, Department of Radiation Physics,
Einleitung: Die Überempfindlichkeit gegenueber Elektrizitaet (elektromagnetischen Feldern, EMF) ist ein relativ neues Phaenomen und ueber die Entstehung dieser EMF-Ueberempfindlichkeit ist bisher nichts bekannt. Es gibt verschiedenartige Symptome, die diese Menschen in der Naehe unterschiedlicher Quellen elektromagnetischer Strahlung entwickeln. Die Symptome sind nicht typisch fuer das Kranheitsbild und es gibt keine pathophysiologischen Marker oder diagnostischen Tests. Bisher wurde kein Kausalzusammenhang zwischen diesen Symptomemn und den EMF belegt, aber eine Empfindlichkeit gegenueber bestimmten Frequenzen wird angenommen. Es wurde bereits beschrieben, dass es frequenzabhaengige nicht-thermische Effekte von niederfrequenten magnetischen Feldern und Mobilfunkstrahlung auf die Struktur des Erbmaterials in Lymphozyten gibt und individuelle Unterschiede sind auch beobachtet worden.
Gegenstand der Untersuchung Schwedische Forscher untersuchten den Einfluss von extrem niederfrequenten elektrischen Feldern und von gepulster Mobilfunkstrahlung auf menschliche weisse Blutkoerperchen (Lymphozyten) von elektrosensiblen Personen. In einer Blindstudie verglichen Sie die Blutproben von sieben elektrosensiblen Menschen mit denen von 7 gesunden Menschen einer Kontrollgruppe, die nach Geschlecht, Alter und Rauchgewohnheiten mit den Probanden uebereinstimmten. Die Blutproben wurden jeweils zwei Stunden lang folgenden sinusfoermigen magnetischen Feldern ausgesetzt: 1. 8 Hz, 30 mT Amplitude 2. 50 Hz, 15 mT Amplitude) Ausserdem wurden sie einem GSM-Signal von 915 MHz, mit allen Modulationen, SAR = 1 - 2 mW/g ausgesetzt.
Material und Methoden: Frische Blutproben von zwei Spendergruppen, sieben elektrosensible Personen und sieben gesunde Kontrollpersonen, die nach Alter, Geschlecht und Rauchergewohnheiten ausgeucht wurden, wurden codiert und alle Daten wurden in einem Blindversuch erhoben. Die Aenderungen in der Struktur der Erbsubstanz (des Chromatins) wurden mit der Methode 'anomalous viscosity time dependencies' (AVTD) gemessen. Die Apoptose wurde bis zu 72 Stunden durch morphologische Veraenderungen bestimmt. Die apoptotische Fragmentation der DNA wurde durch die 'pulsed-field gel electrophoresis' (PFGE) analysiert. Die sinusfoermigen magnetischen Felder (8 Hz, 30 mT Amplitude oder 50 Hz, 15 mT Amplitude) wurden durch Helmholtz-Spulen erzeugt. Zur Erzeugung des GSM-Signals von 915 MHz, inclusive aller Modulationen und einer spezifischen Absorptionsrate von SAR = 1 - 2 mW/g, wurde mit der TEM-Zelle gearbeitet.
Ergebnisse: Blut, das mit einer Frequenz von 8 Hz bestrahlt wurde, zeigte statistisch eindeutige Veraenderungen in der Struktur der Erbsubstanz (des Chromatins), die erst 19 Stunden nach der Bestrahlung wieder verschwand. Diese Bestrahlung mit sehr niederfrequenten Feldern fuehrte zu einer Zerstoerung der DNA (apoptotische DNA-Fragmentierung), die vergleichbar ist mit der Bestrahlung durch radioaktive Gammastrahlen der Staerke 2 cGy. Zwischen dem Blut von elektrosensiblen Menschen und der Kontrollgruppe gab es hier keinen signifikanten Unterschied, obwohl bei den elektrosensiblen Personen ein Trend zu einer laengeren Veraenderung des Erbguts der weissen Blutkoerperchen zu beobachten war. Verringerte man die Staerke des 8 Hz-Magnetfelds auf 10 mT, so wurden keine Effekte mehr beobachtet. Setzte man die Blutproben dem 50 Hz-Feld oder den Mikrowellen eines Mobilfunksenders aus, so fuehrte dies zu einer signifikanten Verklumpung des Erbmaterials, die einem Hitzeschock von 41 Grad Celsius vergleichbar war. Diese Kondensation verschwand zwei Stunden nach Versuchsende, eine Zerstoerungen der DNA (Apoptose) wurde im Zeitraum der folgenden 72 Stunden nicht beobachtet. In einigen Faellen waren auch hier die Zellen elektrosensibler Personen staerker betroffen, als die der Kontrollgruppe.
Schlussfolgerungen: Die Versuche zeigen, dass unter bestimmten Bedingungen die weissen Blutkoerperchen (Lymphozyten) gesunder und elektrosensibler Spender durch niederfrequente magnetische Felder und durch Mobilfunkstrahlung veraendert werden. Unter bestimmten Expositionsbedingungen fuehrte das niederfrequente magnetische Feld (8 Hz) zur Zerstoerung der Erbsubstanz (apoptotische DNA-Fragmentation). Diese Effekte unterscheiden sich bei verschiedenen Frequenzen und variieren auch zwischen den Spendern. In einigen Faellen veraenderten sich die Zellen elektrosensibler Versuchspersonen staerker als die von in Alter, Geschlecht und Rauchgewohnheiten vergleichbaren Kontrollpersonen. Allerdings sollten die Ergebnisse noch in einer Studie mit mehr Teilnehmern bestaetigt werden.
----------------- 4. Originaltext: ----------------- EFFECTS OF ELF AND MICROWAVES ON HUMAN LYMPHOCYTES FROM HYPERSENSITIVE PERSONS.I. Belyaev, L. Hillert, C. Tamm, M. Harms-Ringdahl, L. Malmgren, B. Persson. Department of Genetic and Cellular Toxicology, Department of Environmental Health, Department of Radiation Physics,
INTRODUCTION: Hypersensitivity to electricity (electromagnetic fields, EMF) is a fairly new phenomenon and etiology of the EMF hypersensitivity is not yet known. There are several symptoms that these people experience in the proximity to different sources of EMF. The symptoms are not specific to this illness and there is no known pathophysiological marker or diagnostic test [1-2]. No causal relationship between EMF and symptoms has yet been proven, but sensitivity to specific frequencies has been suggested [1]. The frequency dependent non-thermal effects of ELF magnetic fields and microwaves on the conformation of chromatin in lymphocytes have been described and individual variability has been observed [3, 4].
OBJECTIVE: Here, we used specific conditions of exposure to ELF to investigate if the response of lymphocytes from hypersensitive persons is different as compared to healthy subjects. We also used GSM modulated microwaves, which have been previously shown to affect brain blood barrier in rats [5].
MATERIALS AND METHODS: Fresh blood samples from two groups of donors, 7 persons reporting electrosensitivity and 7 healthy controls matched by gender, age and smoking habits were coded and all data were analysed in blind. The changes in chromatin conformation were measured with the method of anomalous viscosity time dependencie (AVTD). Apoptosis was determined up to 72 h by morphological changes. Apoptotic fragmentation of DNA was analyzed by pulsed-field gel electrophoresis (PFGE). Sinusoidal magnetic field (8 Hz, 30 mT amplitude or 50 Hz, 15 mT amplitude) was applied using Helmholtz coils. Installation employing GSM signal, 915 MHz, all modulations included, SAR=1-2 mW/g in the TEMcell was used. All exposures were 2 h. The data were analyzed with the t-test.
RESULTS: Exposure to ELF at 8 Hz and specific static magnetic field as described in [3] resulted in statistically significant changes of chromatin conformation, which disappeared 19 h after exposure. This ELF exposure resulted in apoptotic DNA fragmentation, which was comparable with the response induced by 2 cGy of g-rays. No significant differences in effects were seen between groups of control and hypersensitive donors. However, a trend to a prolonged state of relaxed chromatin was observed in lymphocytes from hypersensitive persons. No effects of 8 Hz exposure on apoptosis or AVTD were observed when static magnetic field was changed by 10 mT. Exposure either to 50 Hz or microwaves resulted in significant condensation of chromatin which was comparable with heat shock at 41oC. This condensation disappeared 2 h after exposure and no apoptosis was observed during 72 h. Comparison of pooled data obtained with 50 Hz and 915 MHz did not show significant differences in effects between 4 control and 4 sensitive subjects. However, in 3 of 4 matched pairs, both 50 Hz and 915 MHz stronger affected cells from hypersensitive persons.
CONCLUSIONS: The data suggested that ELF magnetic fields and microwaves under specific conditionsof exposure affect lymphocytes from healthy and electrosensitive donors. ELF under specific conditions of exposure resulted in apoptotic DNA fragmentation. These effects differ at different frequencies and vary between donors. In some cases, cells from electrosensitive donors responded stronger than cells from gender- and age-matched control subjects, but the results need to be confirmed in a larger study group. These studies were supported by the Swedish Council for Working Life and Social Research and the Swedish Radiation Protection Institute.
References. Rea, W.J., Y. Pan, E.J. Fenyves, I. Sujisawa, N. Samadi, and G.H. Ross, Electromagnetic field sensitivity, Journal of Bioelectricity, 10, 241-256, 1991 Hillert, L., Hedman B.K., Soderman E., and B.B. Arnetz, Hypersensitivity to electricity: working definition and additional characterization of the syndrome. J. Psychosom. Res., 47, 429-38, 1999 Belyaev, I.Ya., Y.D. Alipov, and M. Harms-Ringdahl, Resonance effects of weak ELF on E. coli cells and human lymphocytes: role of genetic, physiological and physical parameters, In: Electricity and Magnetism in Biology and Medicine, ed. F. Bersani, Kluwer Academic, NY, 481-484, 1999 Belyaev, I.Ya., and V.G. Kravchenko, Resonance Effect of Low Intensity Millimeter Waves on the Chromatin Conformational State of Rat Thymocytes, Z. Naturforsch., 49c, 352-358,1994 Persson, B.R.R., Salford, L.G., and Brun, A. Blood-Brain Barrier permeability in rats exposed to electromagnetic fields used in wireless communication. Wireless Networks 3, 455-461, 1997
------------ 5. Quellen: ------------ http://www.bioelectromagnetics.org/doc/bems2002-abstracts.pdf http://www.ruhr-uni-bochum.de/anat1/Forschungsschwerpunkte/Forschung_Apoptose.htm
---------------------- 6. Copyright-Hinweis ---------------------- Autor der Meldungen ist Reinhard Rueckemann eMail: rueckemann@papyrus-germany.com Internet: www.risiko-elektrosmog.de Eine Verbreitung dieser Pressemeldungen in jeder Form und in jedem Medium ist ausdruecklich erwuenscht. Die Texte duerfen honorarfrei woertlich oder in veraenderter Form uebernommen werden. Eine Angabe des Autors ist nicht unbedingt erforderlich, Sie duerfen auch gerne Ihren eigenen Namen darunter setzen.
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