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 Experimente
 > Tierversuche 

Würmer

 
Würmer sind auf Handys gar nicht gut zu sprechen 

Unter dem Einfluss von Handystrahlung wachsen die Larven von Fadenwürmer schneller und werden – einmal ausgewachsen – fortpflanzungsfreudiger. 

[...]

Bei den Tieren zeigten sich danach biologische Veränderungen, die die Funktion der Zellen beeinträchtigten. Die Studie war vom Wissenschaftsmagazin "Nature" vorab veröffentlicht worden.

[...]

... folgert er nun, dass sich Mikrowellenstrahlung zwischen 750 und 1000 Megahertz, die mit einem halben Watt Leistung typisch ist für Handys, auch ohne Erwärmung von Zellgewebe auf biologische Organismen auswirken können.

... der Effekt sei so eindeutig, dass dringend weitere Studien zu den Auswirkungen von Mikrowellen auf lebendes Gewebe nötig unternommen werden müssten. 

Die Strahlungs-Grenzwerte für Mobiltelefone orientieren sich heute ausschließlich auf den Aufheizungseffekt, den die Strahlung auf Zellen ausübt.

 

Hier ist das Experiment genauer beschrieben  >>>

Mäuse

 

  • Michael Repacholi vom Royal Adelaide Hospital in Australien setzte Labormäuse täglich eine Stunde lang den gepulsten Feldern eines Mobilfunk-Handys (900 MHz, das sind 900 Millionen Schwingungen pro Sekunde) aus. 

    Diese Nager erkrankten doppelt so häufig an Geschwülsten der Lymphknoten wie unbestrahlte Tiere der Kontrollgruppe.

  • Eine Studie spanischer Wissenschaftler bestätigt epidemiologische Untersuchungen, die einen Zusammenhang zwischen extrem niederfrequenten magnetischen Feldern und dem Risiko, an Leukämie zu erkranken, feststellen. 

Hier sind die Experimente genauer beschrieben  >>>

Ratten

 

Salford-Studie: Hirnschäden bei Ratten durch Handystrahlung  

 

Januar 2003:

"Diese Befunde sind gut auf den Menschen übertragbar. Sie haben die gleiche Blut-Hirn-Schranke und die gleichen Neuronen. (Salford gegenüber BBC News Online).

Hier sind die Experimente genauer beschrieben  >>>
 

 

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 > Versuche mit Menschen 

Schlafstörungen durch Mobilfunkstrahlung


Ein Experiment an der Universität Zürich zum Thema:

Einfluss von elektromagnetischen Feldern auf Schlaf und Schlaf-EEG

kommt zu folgendem Ergebnis:

Die Resultate zeigen, dass Hirnfunktionen durch elektromagnetische Hochfrequenzfelder beeinflusst werden können. 

hier steht mehr dazu  >>>


Neue Studie: Hirnschäden und Krebs durch Handys möglich
 

20. Juni 2002

Wissenschaftler aus Finnland haben bei menschlichen Zellen einen Effekt von Handy-Strahlung gefunden, der die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen könnte.

Die Strahlung, die von Mobiltelefonen ausgesendet wird, könnte Hirnschäden auslösen. 

[...]

Außerdem könnte die Strahlung den programmierten Zelltod von geschädigten Zellen verhindern. Durch diesen Apoptose genannten Prozess schützt der Körper sich unter anderem vor der Entstehung von Tumoren. Handy-Strahlung könnte also möglicherweise auch die natürliche Krebs-Abwehr schwächen.

 

Dezember 2002:

'Elektromagnetische Felder, wie die von Mobiltelefonen, verändern regional den Blutdurchfluss im Gehirn und das EEG im Wach- und Schlafzustand.'

Im Experiment wurde der Kopf einseitig für 30 Minuten mit einem pulsmodulierten elektromagnetischen Feld von 900 Hz, wie es auch von Handys ausgesendet wird, bestrahlt.

Die Versuchergebnisse zeigen zum ersten Mal, dass pulsmodulierte elektromagnetische Felder bei wachen Menschen den Blutdurchfluss in bestimmten Regionen des Gehirns verändern.

 

Hier sind nähere Informationen und eine Bewertung  >>>>

Handystrahlung zerstört Gene
 

Schwedische Forscher: Handys in Stromsparschaltung zerstoeren das Erbgut in weissen Blutkoerperchen.

Moderne Handys schalten in einen Stromsparmodus (DTX), wenn man zwar telefoniert, aber selbst nichts sagt. Damit der Akku laenger haelt, senden sie dann nur mit der sehr niedrigen Frequenz von 8 Hz (alle 125 ms).

Schwedische Forscher fanden nun heraus, dass bei dieser Frequenz von 8 Hz das menschliche Erbgut (die DNA) in den weissen Blutkoerperchen zerstueckelt wird

Dieser dadurch verursachte vorzeitige Selbstmord der Blutzellen kann in Extremfaellen zu Krebs, Anaemie, Multipler Sklerose (MS) oder Alzheimerscher Demenz fuehren.

Sie setzten in einem weiteren Versuch menschliches Blut der Strahlung eines Mobilfunksenders aus. Dies fuehrte zu einer Verklumpung des Erbmaterials in den weissen Blutkoerperchen. 

Das Experiment wurde vorgestellt im Juni 2002.

Hier ist das ganze Experiment mit Originaltext und Übersetzung  >>>


 > Abstracts und Literaturlisten zu weiteren Experimenten 


Zusammenfassungen einiger wichtiger Experimente in englischer Sprache.

Hier geht es zu den abstracts  >>>>


Literaturliste mit 217 weiteren Experimenten zu elektromagnetischen Feldern

Hier geht es zur Liste >>> 

 > Versuche von Schülern 

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 Strom bekämpft Saft-Schimmel 

Den Dingen auf den Grund gingen auch in diesem Jahr zahlreiche Nachwuchstalente bei „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“.

Warum schimmeln Säfte in unterschiedlichen Umgebungen mal mehr und mal weniger, fragten sich die Schülerinnen des Rabanus-Maurus-Gymnasiums.

Nichts lag ihnen näher als in der heutigen Zeit die Ursachen beim Elektrosmog zu suchen. Mit Hilfe eines Wechselstromtransformators erzeugten die zwei Sechstklässlerinnen in einer Spule ein Magnet- beziehungsweise Stromfeld, in das sie Reagenzgläser mit Säften stellten. Ob Orangen-, Tomaten- oder Apfelsaft, jeweils 14 Tage lang beobachteten die Mädchen das Schimmelverhalten der Flüssigkeiten und verglichen es mit Säften außerhalb des Stromfeldes.

Das Ergebnis:  Säfte in einem Stromfeld schimmeln langsamer als außerhalb eines solchen.

Hier geht es zu dem Bericht  >>>

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 Mit welchen Materialien lässt sich Handystrahlung abschirmen? 

Müttersorgen wegen Elektrosmog brachten zwei Schwalmtaler auf ihr Thema für "Schüler experimentieren". Sie durften jetzt das IMST in Kamp-Lintfort besuchen.

[...]

Für die nicht ganz Eingeweihten: "Schüex" ist die "Jugend forscht"-Kategorie, in der junge Leute bis 15 Jahre starten. Dominik Kursawa (12) und Christian Wefers (13) widmeten sich erfolgreich dem Thema: 

"Mit welchen Materialien lässt sich Handystrahlung abschirmen?"

 

 > Historische Experimente 
 
  • 1959: Erforschung von Gesundheitsgefährdungen durch Mikrowellen 
  • 1973: Die Wirkung von modulierten Hochfrequenzfeldern auf bestimmte Gehirnwellen bei Katzen 

Hier sind die historischen Experimente >>>>

Hier geht es zu dem Bericht  >>>

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