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Würmer |
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Unter dem Einfluss von Handystrahlung wachsen die Larven von Fadenwürmer
schneller und werden – einmal ausgewachsen –
fortpflanzungsfreudiger. [...] Bei
den Tieren zeigten sich danach biologische Veränderungen, die die Funktion
der Zellen beeinträchtigten. Die Studie war vom Wissenschaftsmagazin
"Nature" vorab veröffentlicht worden. [...] ... folgert er nun, dass sich Mikrowellenstrahlung zwischen 750 und 1000
Megahertz, die mit einem halben Watt Leistung typisch ist für Handys, auch
ohne Erwärmung von Zellgewebe auf biologische Organismen auswirken können. ... der Effekt sei so eindeutig, dass dringend weitere Studien zu den Auswirkungen von Mikrowellen
auf lebendes Gewebe nötig unternommen werden müssten. Die
Strahlungs-Grenzwerte für Mobiltelefone orientieren sich heute
ausschließlich auf den Aufheizungseffekt, den die Strahlung auf Zellen
ausübt.
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| Hier ist das Experiment genauer beschrieben >>> | |
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Mäuse |
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| Hier sind die Experimente genauer beschrieben >>> | |
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Ratten |
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Salford-Studie: Hirnschäden bei Ratten durch Handystrahlung |
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Januar 2003:
"Diese Befunde sind gut auf den Menschen übertragbar. Sie
haben die gleiche Blut-Hirn-Schranke und die gleichen Neuronen. (Salford
gegenüber BBC News Online). |
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| Hier sind die Experimente genauer beschrieben >>> | |
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| > Versuche mit Menschen | |
Schlafstörungen durch Mobilfunkstrahlung |
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kommt zu folgendem Ergebnis: Die Resultate zeigen, dass
Hirnfunktionen durch elektromagnetische Hochfrequenzfelder beeinflusst
werden können. |
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| Neue Studie: Hirnschäden und Krebs durch Handys möglich | |
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20. Juni 2002 Wissenschaftler aus Finnland haben bei menschlichen Zellen einen Effekt von Handy-Strahlung gefunden, der die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen könnte.Die Strahlung, die von Mobiltelefonen ausgesendet wird, könnte Hirnschäden auslösen.[...] Außerdem könnte die Strahlung den programmierten Zelltod von geschädigten Zellen verhindern. Durch diesen Apoptose genannten Prozess schützt der Körper sich unter anderem vor der Entstehung von Tumoren. Handy-Strahlung könnte also möglicherweise auch die natürliche Krebs-Abwehr schwächen.
Dezember 2002: 'Elektromagnetische Felder, wie die von Mobiltelefonen, verändern regional den Blutdurchfluss im Gehirn und das EEG im Wach- und Schlafzustand.' Im Experiment wurde der Kopf einseitig für 30 Minuten mit einem pulsmodulierten elektromagnetischen Feld von 900 Hz, wie es auch von Handys ausgesendet wird, bestrahlt. Die Versuchergebnisse zeigen zum ersten Mal, dass pulsmodulierte elektromagnetische Felder bei wachen Menschen den Blutdurchfluss in bestimmten Regionen des Gehirns verändern.
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| Handystrahlung zerstört Gene | |
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Schwedische Forscher: Handys in Stromsparschaltung zerstoeren das Erbgut in weissen Blutkoerperchen. Moderne Handys schalten in einen Stromsparmodus (DTX), wenn man zwar telefoniert, aber selbst nichts sagt. Damit der Akku laenger haelt, senden sie dann nur mit der sehr niedrigen Frequenz von 8 Hz (alle 125 ms). Schwedische Forscher fanden nun heraus, dass bei dieser Frequenz
von 8 Hz das menschliche Erbgut (die DNA) in den weissen Blutkoerperchen
zerstueckelt wird. Dieser dadurch verursachte vorzeitige Selbstmord der Blutzellen kann in Extremfaellen zu Krebs, Anaemie, Multipler Sklerose (MS) oder Alzheimerscher Demenz fuehren. Sie setzten in einem weiteren Versuch menschliches Blut der Strahlung eines Mobilfunksenders aus. Dies fuehrte zu einer Verklumpung des Erbmaterials in den weissen Blutkoerperchen. Das Experiment wurde vorgestellt im Juni 2002. |
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Hier ist das ganze Experiment mit Originaltext und Übersetzung >>> |
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| > Abstracts und Literaturlisten zu weiteren Experimenten | |
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Zusammenfassungen einiger wichtiger Experimente in englischer Sprache. |
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Literaturliste mit 217 weiteren Experimenten zu elektromagnetischen Feldern |
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| > Versuche von Schülern | |
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Strom bekämpft Saft-Schimmel |
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Den Dingen auf den Grund gingen auch in diesem Jahr zahlreiche Nachwuchstalente bei „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“. Warum schimmeln Säfte in unterschiedlichen Umgebungen mal mehr und mal weniger, fragten sich die Schülerinnen des Rabanus-Maurus-Gymnasiums. Nichts lag ihnen näher als in der heutigen Zeit die Ursachen beim Elektrosmog zu suchen. Mit Hilfe eines Wechselstromtransformators erzeugten die zwei Sechstklässlerinnen in einer Spule ein Magnet- beziehungsweise Stromfeld, in das sie Reagenzgläser mit Säften stellten. Ob Orangen-, Tomaten- oder Apfelsaft, jeweils 14 Tage lang beobachteten die Mädchen das Schimmelverhalten der Flüssigkeiten und verglichen es mit Säften außerhalb des Stromfeldes. Das Ergebnis: Säfte in einem Stromfeld schimmeln langsamer als außerhalb eines solchen. |
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Mit welchen Materialien lässt sich Handystrahlung abschirmen? |
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Müttersorgen wegen Elektrosmog brachten zwei Schwalmtaler auf ihr Thema für "Schüler experimentieren". Sie durften jetzt das IMST in Kamp-Lintfort besuchen. [...] Für die nicht ganz Eingeweihten: "Schüex" ist die "Jugend forscht"-Kategorie, in der junge Leute bis 15 Jahre starten. Dominik Kursawa (12) und Christian Wefers (13) widmeten sich erfolgreich dem Thema: "Mit welchen Materialien lässt sich Handystrahlung abschirmen?"
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| > Historische Experimente | |
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