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 Forscher
 > Prof. Dr. Lebrecht von Klitzing 

Medizinphysiker 

Dr. Lebrecht von Klitzing wurde 1939 in Neuweistritz/Schlesien geboren. Nach dem Studium der Physik, Chemie und Biologie promovierte er 1966 zum Dr. rer nat. 

Als wissenschaftlicher Assistent wirkte er an der TU Braunschweig, am Max-Planck-Institut Wilhelmshaven, der Universität Bonn sowie an der Medizinischen Hochschule Lübeck.

Seit 1977 leitete Dr. von Klitzing die Klinisch-Experimentelle Forschungseinrichtung an der Medizinischen Universität Lübeck.

Seit 1983 beschäftigt er sich mit den Auswirkungen von Elektrosmog. 

Schwerpunkte seiner Forschungen sind unter anderem der Einfluss statischer Magnetfelder auf die Hirnströme sowie die Wirkung gepulster elektromagnetischer Felder auf physiologische Parameter des Menschen.

Seit März des Jahres 2002 arbeitet Dr. von Klitzing als freier Wissenschaftler unter anderem am 'International Institute of Biophysics' mit Sitz in Neuss bei Düsseldorf.

Interview mit Dr. von Klitzing
 

"Wir haben hier in Lübeck elektrosensible Versuchspersonen in unserer Absorberhalle darauf hin getestet. In die abgeschirmte Kabine, in der sie sich aufhielten, wurden bestimmte elektromagnetische Felder kontrolliert eingebracht.

Dann sind die Veränderungen im EEG, also im Ablauf der Hirnstromänderungen, im EKG, das heißt in der Variabilität der Herzfrequenz, sowie in der Regulation der peripheren Durchblutung abgelesen worden. Es zeigten sich fast immer negative Reaktionen."

Hier ist das interessantes Interview mit Dr. von Klitzing >>>

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 > Prof. Dr. Gerard J. Hyland 

Universität von Warwick, Grossbritannien

Research Interests
Theory of superconductivity and superfluidity: thermodynamics of nuclear fuels.

Contact Information :
Department of Physics,
University of Warwick,
Coventry,
CV4 7AL
Office: P549
Tel: +44 (0)24 76523412
Fax: +44 (0)24 76692016
Email: g.j.hyland@warwick.ac.uk


Arbeiten:

 

 

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 > Wulf-Dietrich Rose 

Wulf-Dietrich Rose
 
Studium der Wirtschaftswissenschaften
Dipl.-Betriebswirt

Sachverständiger für Elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMUV)

von 1977 bis 1982: 
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Instituts für Baubiologie, Rosenheim

1992: Gründung und Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF

seit 2000: Vorstands-Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF

Gründungsmitglied bei:
 
Bürgerwelle e.V.; Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog
Bundesverband gegen Elektrosmog e.V.
Selbsthilfeverein für Elektrosensible e.V.
Institut für Baubiologie, Rosenheim/Deutschland
Österreichisches Institut für Baubiologie
Schweizerisches Institut für Baubiologie
Italienisches Institut für Baubiologie
Belgisches Institut für Baubiologie
Spanisches Institut für Baubiologie
 

Bisher erschienene Bücher von Wulf-Dietrich Rose:
 
>Wohngifte< 1984;  
>Wohnkrankheiten, was tun?< 1987;
>Krebsgifte erkennen und vermeiden< 1987;  
>Elektrosmog - Elektrostreß< 1987; 
>1000 Tips zum gesunden Wohnen< 1989;
>Ich stehe unter Strom< 1996.

Quelle: www.elektrosmog.com 

 

 > Olle Johansson 

Mystery in the Skin 


Screen dermatitis, the effect of computer work on human skin. 

An interview with associate professor Olle Johansson 

at the Experimental Dermatology Unit, 
Department of Neuroscience, 
Karolinska Institute, Stockholm, Sweden. 

Oktober 2001

"From the results of recent studies, it is clear that electromagnetic fields affect the mast cell, and also the dendritic cell, population and may degranulate these cells. The release of inflammatory substances, such as histamine, from mast cells in the skin results in a local erythema, edema and sensation of itch and pain, and the release of somatostatin from the dendritic cells may give rise to subjective sensations of on-going inflammation and sensitivity to ordinary light.

These are, as mentioned, the common symptoms reported from patients suffering from electrosensitivity/screen dermatitis. Mast cells are also present in the heart tissue and their localization is of particular relevance to their function. Data from studies made on interactions of electromagnetic fields with the cardiac function have demonstrated that highly interesting changes are present in the heart after exposure to electromagnetic fields. 

(6) Gangi S, Johansson O, "Skin changes in "screen dermatitis" versus classical UV- and ionizing irradiation-related damage--similarities and differences. 
Two neuroscientists' speculative review", Exp Dermatol 1997; 6: 283-291 

(7) Gangi S, Johansson O, "A theoretical model based upon mast cells and histamine to explain the recently proclaimed sensitivity to electric and/or magnetic fields in humans", Med Hypotheses 2000; 54: 663-671 "



Hier ist das sehr interessante Interview >>>

 > Dr. Rudolf Fitzner 

Dr. Rudolf Fitzner
Institut für Klinische Chemie u. Klinische Biochemie
Hindenburgdamm 30

12200 Berlin

Tel.: 84 45 40 75
Tel. priv.: 815 68 51 

Arbeitsgebiete:

  • Einwirkungen wechselfrequenter Magnetfelder auf biologische Systeme
  • Wie weit werden bereits veränderte Zellen zu weiteren Veränderungen animiert
  • Gefährdung durch Mobilfunk
 > Mobilfunkkritische Wissenschaftler 


Strahlen, Tauben und Tumore 

Wissenschaftler wiesen die Schädlichkeit von Mobilfunk nach. Dann wurden sie unter Druck gesetzt. 

Mobilfunk - das bedeutet vor allem Massenmarkt. Die Frage, welche gesundheitlichen Schäden er verursacht, ist deshalb vor allem bei den Anbietern mehr als unbeliebt. 

Das bekamen in jüngster Zeit auch Wissenschaftler zu spüren, die - oft zufällig - bei ihren Forschungen zu Ergebnissen kamen, die den Mobilfunk-Interessenten nicht ins Konzept passen. 

Hier ist der Bericht von Antje Bultmann   >>>

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