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 Studien
 > Ecolog-Studie 

Mobilfunk: Expositionen, Risiken, Vorsorge

Das Ecolog-Institut  (www.ecolog-institut.de)  hat aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema Mobilfunk auf seiner Internetseite zusammengefasst und dokumentiert:

Zitat:  "Die vorliegenden Ergebnisse sind als konsistente Hinweise auf Einflüsse hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf das Zentrale Nervensystem zu werten."

November 2001 (Stand: 02. Januar 2002)

hier ist ein Auszug  >>>

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 > STOA-Studie 

Europäisches Parlament

Studie der Abteilung STOA (Scientific and Technological Options Assessment) des Europäischen Parlaments,

von Dr. Gerard Hyland

Biophysiker der Universität Warwick (Großbritannien) und des 
Internationalen Instituts für Biophysik Neuss-Holzheim (Deutschland):

März 2001

  • Die physiologischen und umweltrelevanten Auswirkungen nicht ionisierender elektromagnetischer Strahlung

Hier einige interessante Sätze aus der Studie:

"... erklärt die Untersuchung, warum GSM-Signale bioaktiv sind  und gibt zahlreiche Beispiele für frequenzspezifische, nicht-thermische biologische Einflüsse an, welche die Art der gegenwärtig in der GSM-Telefonie benutzen Strahlung auf lebende Organismen, den Menschen inbegriffen, ausüben kann."

 

hier ist der link >>>

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 > Elektromagnetische Felder können Menschen psychisch  
 stören 

Die Studie an 6000 Personen, ausgewählt aus einer Gruppe von insgesamt 139 000 Menschen, zeigte eindeutig: Elektromagnetische Felder fördern die Neigung zu Selbstmord.

Die höchste Selbstmordrate fanden die Forscher bei jenen Arbeitern, die den Feldern am stärksten und/oder längsten ausgesetzt waren, besonders im Jahr vor ihrem Tod.

hier ist der link >>>

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 >  Studie von Dr. De-Kun Li 
 
  • Elektrosmog kann das Risiko für Frühgeburten erhöhen 

Bilanz des Experiments: Bei jenen Frauen, die starken elektromagnetischen Wellen ausgesetzt waren, war die Rate der Fehlgeburten um mehr als 50 Prozent höher als bei den anderen.

hier ist der link >>>

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  > Cherry-Studie aus Neuseeland 

 

  • Mobilfunkstrahlung als schwerwiegendes Risiko für biologische Systeme und Gesundheit

Dr. Neil Cherry

Schlussfolgerungen:

Bis zum heutigen Zeitpunkt zeigen 47 Studien schädliche biologische Effekte oder schädigende Gesundheitsfolgen durch Handy- und Mobilfunkstrahlung.  

Diese Forschungsergebnisse zeigen bereits heute klar auf, daß Handies und Mobilfunk als gravierender Risikofaktor bei all jenen Gesundheitsschäden anzusehen sind, welche man bei elektromagnetischer Strahlung (EMR) kennt, in Anbetracht, dass sie nach den gleichen biologischen Mechanismen ablaufen. 

hier ist mehr zu dieser Studie zu lesen  >>>

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  > Santini-Report aus Frankreich 


Prof. Dr. Roger Santini
Bioelektromagnetismus-Spezialist - Villeurbanne (France)

Weil die von Prof. Dr. R.Santini ermittelten Zahlen an die Oeffentlichkeit gelangten, wurde er vor die Wahl gestellt, entweder vom Institut, für das er 22 Jahre gearbeitet hatte, entlassen zu werden oder seine Forschungen in Richtung Mobilfunk einzustellen.

  • Symptoms experienced by people in the vicinity of cellular phone base stations

Original article published in French in : 
La Presse Medicale, The 10 September 2001

The report clearly shows:

a. The existence of certain complaints (nausea, loss of appetite, visual disturbances, movement difficulties) of significant differences solely within a zone very close to base stations (less than 10 m) and not beyond that.

b. The fact that for other symptoms, a significant rise in the frequency of complaints was observed up to a distance of 100 m (irritability, depressive tendency, loss of memory, dizziness) – 200 m (headaches, sleep disturbance, feeling of discomfort, skin problems) – indeed 300 m (fatigue).

In terms of these results and in application of the precautionary principle, it is recommended that base stations not be sited less than 300 meters from residences, particularly in the case of places where populations are found that are physiologically more fragile (day care centers, schools, retirement homes, hospitals . . .). "

Quelle: Schwedische Vereinigung der Elektrosensiblen

                           Hier sind auch einige Ergebnisse der Studie zu finden  >>>>

  • Argumente für die Einführung des Vorsorgeprinzips

Der Bericht von Roger Santini vom 6. 3. 2002 ist hier  >>>

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  > Maier-Studie aus Mainz 

  • Mobilfunk-Emissionen und Gedächtnisleistungen


Gibt es eine Beeinträchtigung der mentalen Prozesse durch gepulste Felder?

In einer Pilotstudie wurde überprüft, ob elektromagnetische Felder, wie sie bei Mobil-Telefonen auftreten, den Regenerationsprozess kognitiver Prozesse beeinträchtigen. 

Die Untersuchung ergab, dass die Probanden auf Einwirkung gepulster elektromagnetischer Felder mit einem kognitiven Leistungsabfall reagieren.

Hier finden Sie genauere Informationen zu dieser Studie  >>>

  Gutachten des Öko-Instituts, Darmstadt 1999
  • Gutachten zum Erkenntnisstand zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks
Dipl.-Ing. Antje Benischke, Dr. rer. nat. Dirk Bunke, Dipl.-Phys. Christian Küppers, Dr. rer. nat. Christine Wassilew-Reul

"Eine Minimierung der Exposition von Personen der Bevölkerung mit elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks ist geboten, um lokale und zeitliche Inhomogenitäten der Felder und die Zunahme ihrer Quellen zu berücksichtigen."


Quelle:
  http://www.emf-risiko.de/projekte/pro_emf/pdf/oeko_inst.pdf
  Zmirou-Report, Frankreich 
  • Mobile telephones and health

Even if the individual risk were very small, the very number of people involved would produce a considerable impact in terms of public health.

...  the group of experts recommend a risk management approach based on the precautionary principle, aimed at reducing public exposure to RF associated with mobile telephony to the lowest possible level compatible with service quality and justified by current scientific data.

vorgelegt im Januar 2001

Hier ist die englische Zusammenfassung der Studie >>>

  Epidemiologische Studien 

Literatur:

Blettner, M., Michaelis, J. & Wahrendorf, J. (2000): 

Mobilfunk und Gesundheit:  Noch keine gesicherten epidemiologischen Studien verfügbar. 

Deutsches Ärzteblatt 97, A847-850. Artikel in PDF Format (85 KB) 

http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag3/PDF/mobilfunk.pdf

 

  Savitz-Studie 
 
  • Elektromagnetische Felder können Menschen psychisch stören


Die Studie an 6000 Personen, ausgewählt aus einer Gruppe von insgesamt 
139 000 Menschen, zeigte eindeutig: Elektromagnetische Felder fördern die Neigung zu Selbstmord.

  Zusammenfassung vom Nova-Institut 

Beim Menschen sind nachteilige organische Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder, wie sie beim Mobilfunk verwendet werden, für Leistungsflussdichten von 0,2 W/m² nachgewiesen worden (z.B. schädigende Wirkungen auf das Immunsystem, die die Entstehung von Krankheiten begünstigen können).

Einige Ergebnisse von Studien, die den Wissenschaftlern des nova-Instituts wichtig erschienen, sind nachstehend aufgeführt.

Sie stützen die Vermutung, dass es unterhalb der thermischen Schwellen
und der darauf basierenden gesetzlichen Grenzwerte Effekte hochfrequenter
elektromagnetische Strahlung auf biologische Systeme gibt
und entsprechende Vorsorge notwendig ist.


Hier ist die gute Zusammenfassung mehrerer Studien >>>

  Forschung in China  
 
  • Research on Bioeffects of Pulsed RF in China

Prof. H Chiang 

Paper presented by Professor Chiang at ICNRP and WHO conference, Erice, Sicily, Italy, November 21-25, 1999 

"The authors also indicated that the effects of transient electromagnetic pulses on biological cells are much stronger than that of continuous wave. The cell membrane plays an important role in gathering energy. A high field intensity inside cell can generate irreversible breakdown to cell membrane and nucleus."

 

Hier ist die Studie  >>>

  Krebs-Studie aus Australien 


In einer australischen Fachzeitschrift erschien unter dem Titel „Krebs-Trends waehrend des 20ten Jahrhunderts“ im April 2002 ein Artikel, in dem die Entwicklung der Krebserkrankungen im 20ten Jahrhundert statistisch ausgewertet wurde.

  • Krebs-Trends während des 20ten Jahrhundert

"Dieser Anstieg (Anm.: der Hautkrebsrate) stand in Beziehung mit der Einführung von hoch leistungsfähigen Fernsehsendern. 

Hautmelanome standen ebenfalls in Beziehung zur Ausbreitung von Rundfunkstationen in Schweden, Norwegen, Dänemark und den USA.“

 

Hier sind weitere Informationen zu dieser Studie  >>> 

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