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Briefe an Frau Dr. Eder-Stein


 

Hier sind einige Briefe, die Frau Dr. Eder-Stein bisher als Reaktion auf ihr Mobilfunktagebuch erhielt.


Sehr geehrte Frau Dr. Eder-Stein, 

Ihr Mobilfunk-Tagebuch ist eine großartige Hilfe für die Millionen Menschen, denen die Mobilfunk-Unternehmen und ihre Unterstützer noch gar nicht voll abzusehenden unglaublich großen Schaden zufügt. 

Ich möchte Ihr Mobilfunk-Tagebuch inkl. Buchempfehlung, Copyright, Kontakt zu Ihnen usw. deshalb gerne im Internetportal der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF veröffentlichen. 

Diese von mir betreute Homepage www.elektrosmog.com hat monatlich über 250.000 Seitenbesuche.  

Beigefügt schicke ich Ihnen eine Pressemeldung zu meinem gegen T-Mobile gewonnenen Prozeß.  

Mit freundlichen Grüßen 

Wulf-Dietrich Rose 

Sachverstaendiger für bioelektronische Sensibilität BES Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF

Postanschrift: Seebach 137, A-6370 Kitzbuehel / Tirol 
Telefon 0043-5356-64354 Telefax 0043-5356-64354-4 
Internet: http://www.elektrosmog.com 
E-Mail:   info@elektrosmog.com


 

 

Liebe Frau Stein, 

Sie haben Entsetzliches durchgemacht, eine furchtbare Leidensgeschichte.

Das Schlimmste ist: die Mobilfunk-Betreiber interessiert es nicht, ob sie Menschen morden. Sie wollen nicht wahrhaben, dass sie Geld mit menschenschädigender Technik verdienen. Mangelnde Solidarität tut ebenso weh.

Die Betreiber sollten mal einen Monat mit ihrer Familie und ihren Hunden und Katzen in Ihrem Haus wohnen. Aber selbst, wenn sie etwas spüren, würden sie es nicht wahrhaben wollen/können??? -

Aber das ist unnötig, denn die Messwerte sprechen doch eine eindeutige Sprache.

Die erlaubten Höchstwerte müssen natürlich nach unten korrigiert werden.

Ich hoffe, in der neuen Wohnung bleiben Sie verschont.

Ihre Aufzeichnungen sind äußerst beunruhigend ... ein happyend zum Thema Mobilfunk nicht in Sicht.

Nichteinmal das Wahrhabenwollen des Problems ist in Sicht - wenn ich von mir selber als Zeitungs- und Fernseh-Konsumentin ausgehe.

Ich bekomme es mit der Angst zu tun: wie soll das weitergehen, wird man in Deutschland bald nicht mehr (über)leben können?

Ihnen wurde gesundheitlich und materiell sehr geschadet, Vodafone und die anderen Mobilfunkbetreiber sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Schadensersatzklagen sind sicher enorm aufwendig und sie werden es mit Lügen und anderen Methoden abwenden wollen. Es könnte lebensgefährlich sein, fürchte ich.

Wahrscheinlich sind Sie die Vorreiter. Die Gesundheit vieler Menschen wird auch noch ruiniert werden, bis unseren Politikern endlich einfällt, was zu tun ist.

Traurige und aufrüttelnde Lektüre.

Einen schönen Sonntag wünsche ich Ihnen und der Familie incl. der Katzen und Kater.

Ihre

M. H.

 


 

 

fransp@dds.nl schrieb: 

Dear I. Eder-Stein,

I am impressed by your diary. We have excactly the same problems. 

A German  lady gives us a place to sleep where I can rest more or less. We will move  next month and have a souterrain, hope this will give relief. 

I recognize  almost everything in your diary. 

I almost lost my job, now I am working  again with pain in my head, trembling (it is difficult to be at the  office), since nobody believes the facts, not even when I show the  measurements, the blood tests, etcetera. 

It is frightening to know this  world is uninhabitable from now on, to know I have to live with pain on a  daily base, to know our small daughter will continue to have learning  problems. Without any good prospects, they will never remove the GSM's and  DECT's. 

If I ask somebody, please put it off, they advise me to visit the psychiatrist (I was there and he decided I am quite normal, has sent me  back to the family doctor). As I said, our hope is the souterrain. 

I wish  you to be strong as you are and survive.

Frans ...
(Niederlande, Adresse bekannt)

Kontakt: fransp@dds.nl

 


 

 

Ein Brief an die Tochter T.:

Hallo T.,

habe mir das Mobilfunktagebuch deiner Mutter durchgelesen. Faszinierend!!! 

Hätte nie damit gerechnet, dass die Bestrahlung solche Folgen für Körper und Seele haben kann. Das war ein richtiger Schock, vor allem, wie auch die Verantwortlichen damit umgehen. 

Typisch für Deutschland: was kratzt es mich wie es anderen geht, solange ich nicht selbst davon betroffen bin. Leider ist diese Einstellung fatal, wie man es deutlich bei deiner Familie sieht. 

Das Problem ist, das dieses Thema recht weitreichend ist, euch hätte es gereicht, wenn der Mast gedreht und erhöht worden wäre, aber wenn dies geschehen wäre, käme dies einem Eingeständnis des Betreibers gleich und das zöge Forderungen und Klagen in ganz Deutschland mit sich.

Letztendlich wäre das ganze Mobilfunknetz in Deutschland zusammengebrochen (das Beste was passieren kann!!! :-) ) Nur will keiner der Stein des Anstoßes sein, da das ganze ja auch ein lukrativer Markt ist und mittlerweile man schon zu einer Minderheit gehört, wenn man kein Handy besitzt. Meins habe ich übrigens auf den Dachboden in eine Kiste für unnützen Krimskrams verbannt. 

Außerdem ist diese Sensibilität gegenüber solchen Wellen und deren gesundheitsschädlichen Wirkung nicht hinreichend bekannt (manche wissen auch nicht wie unser Bundespräsident heißt).

Habe zwar schon vorher ein paar Artikel über das Thema gelesen, in denen immer wieder das gleiche stand, dass es möglich ist, dass diese Wellen beeinträchtigende Wirkungen haben, aber dass noch kein Beweis dafür erbracht worden ist. 

Die Redakteure sollten sich mal mit deiner Mutter in Verbindung setzen... Das einzige auf was man hoffen kann ist, dass sich aus der derzeitigen "vernachlässigbaren" Minderheit eine größere Front bildet, so dass es gar nicht mehr möglich ist das Problem zu überhören. Deine Mutter macht auf jeden Fall das Richtige mit der Öffentlichkeitsarbeit und ich wünsche, dass möglichst bald ein Erfolg erzielt wird. 

Habe vor kurzem zu dem Thema eine Diskussion in einer Freistunde angeregt. Das Resultat war wirklich überwältigend: blindes Vertrauen auf verantwortliche Leute, und das bei Studenten! Genau wie deine Mutter es erlebt hat, dass sowas als Hirngespinste abgetan werden. Obwohl auch einige froh waren, und genau wie ich, sich weiter damit beschäftigen wollen (meist welche, die kein Handy hatten oder es sehr selten benutzen). Manchmal braucht man nur einen Schubs von der richtigen Seite.

Bin dir übrigens dankbar, dass ich das Lesen durfte. Meine Einstellung hat sich dadurch verändert, schon allein durch das erste Buch über Leben mit MCS. 

Fände schön wenn du mich auf dem Laufenden hältst. ......

Wünsche dir eine Gute Nacht 

XY (Persönlich bekannte Freundin meiner Tochter)

 


 

 

Liebe Frau Dr. Eder-Stein, 

ich habe nur die Einleitung gelesen und den restlichen Text überflogen. 

Dass Sie und Ihre Kinder unter MCS leiden ist schlimm genug.  Dass Sie und Ihre Familie dann noch massiv durch Mobilfunk bestrahlt werden, ist kriminell. 

[...] 

Hier in K. ist nur im Kirchturm die Anlage ca. 80-100 m entfernt. Keiner meckert, nur ich, dabei wohne ich nur zur Miete. Bis dato hat der Bürgermeister auch noch nicht gewagt, andere Gebäude freizugeben. Seit März bin ich hier ein bisschen rebellisch im Alleingang. Messungen in Wohnung natürlich weit unter Grenzwerten. 

Im Wohnzimmer wegen DECT meiner Nachbarn erhöhte Messungen. Habe jetzt einen Baldachin überm Bett und im Wohnzimmer noch Abschirmmatte, falls ich Baldachin mal hier aufhängen möchte beim Wochenend-Lesen. 

Schlafe nachts jetzt wieder meist durch und schneller ein, kein Hin- und Herzwälzen wegen Rückenschmerzen, kein Harndrang, ausser ich trinke noch was vorm Zubettgehen. Tinnitus, seit Juni d.J.  ist noch da, aber belastet mich nicht so sehr. Verstärkt hier in Ecke am PC, wo hinter mir Nachbars DECT steht. 

[...]

Ich weiss gar nicht, welche guten Wünsche man aussprechen kann, wenn man so betroffen ist, wie Ihre Familie. Nieder mit Mobilfunk, ist wohl das einzige!   

Bleiben Sie tapfer und bei Kräften. 

Herzliche Gruesse 

M. K.


 

 

E. L. schrieb:


Liebe Frau Eder-Stein, 

jetzt habe ich endlich angefangen, Ihr Tagebuch zu lesen: ein Drittel davon! Und wie soll ich da reagieren?  Er verschlägt einem einfach die Sprache.

Auch Ihre Schilderung Ihres Krankheitsverlaufs VOR der Mobilfunkgeschichte war wertvoll für mich, weil es mich sehr betroffen (und doppelt empört) machte zu erfahren, wie lange auch Sie ohne Wissen über Ihre Krankheit waren (und mir daran bewußt zu machen, dass es natürlich ganz vielen Leuten so geht bzw. erging). 

Bei mir war das die schwerste und schlimmste und auswegloseste Zeit: Wenn eine als permanent entsetzlich und oft tödlich bedrohlich empfundene Krankheit ohne Namen und ohne jegliche Resonanz bleibt - trotz großem, großem Bemühen und diese Resonanz -, fühlt man sich - noch mehr vielleicht ohne Familie (Sie sind nicht allein in Ihrer Lebensgruppe mit der Krankheit, das hat Vorteile) in einer unbeschreiblichen inneren Verbannung, ausgesetzt aus dem Leben der Menschen. 

[...]

Schon vor Jahren hörte ich eine schreckliche Geschichte von einer Familie, die ein neu gebautes Haus aus dem gleichen Grund aufgeben musste. Da wurde exakt angegeben, um wie viel der Wert einer Immobilie sinkt durch solche Antennen. Und auch diese Familie hatte Hemmungen, überhaupt weiterzugeben. 

Die Dampfwalze wissenschaftlich-technischer Fortschritt macht platt, was immer ihr in den Weg kommt. 

[...]

MCS oder Mobilfunkopfer sind nur EINE von erschreckend vielen mißachteten und verleugneten Phänomenen derzeit.

Meine Ideenansätze, ohne sie je an einer breiten Erfahrung, an viel Wissen oder in der Diskussion mit anderen gemessen zu haben:

1. Es muss einen Weg geben, funkfreie Orte zu durchzusetzen.

2. In Amerika hat sich, wie ich vage erinnere, ein anderes, längst nicht so schädlichen System durchgesetzt. Die Amoral unseres Staats, wenn es um Geldbeschaffung geht, muss ein Riesenthema werden, sie ist auflistbar an so vielen Themen.

3. Zur Durchsetzung solcher Ziele scheint mir Greenpeace immer noch der beste Partner zu sein. Die haben sehr viel gute Erfahrung mit wirksamen Aktionen. Die Themen sind für Greenpeace nicht organisationsfremd. Es müsste doch möglich sein, entsprechende Untergruppen zu gründen?  

[...]

Ich weiß nichts dazu, warum bei uns in Deutschland Sammelklagen, wie sie in den USA üblich sind, nicht funktionieren. Sie wären ein probates Mittel für all unsere Anliegen. Kennen Sie Juristen, die wirklich engagiert sind für MCS, Funkschäden usw.? 

[...]

Ich grüße Sie herzlich! 

E. L.

 


 

 

 

Liebe Frau Dr.Eder-Stein,

Verzeihe mich dass ich die deutsche Sprache nicht gut kann schreiben. Ich werde Fehler machen. Aber ich will dich schreiben, (darf ich bitte du schreiben? 

Sie, mit das Wort kann ich nicht umgehen.. weiss nicht wie ich das verfugen muss...) weil ik dich sehrrr stark finde, und gut, dass du alles durchstanden hast...... und uberlebt... unglaubhaft !!!!  

Und dass du jetzt in einer guten Wohnung wohnst!!!!  Ich kann mich vorstellen wie glucklich du bist.... Ich bin sehr froh fur dich, sehr froh.  

Ik bewundere dich sehr. Und sehr gut dass du das Buch geschrieben hast, es werd manche Mensch zerstrosten und helfen. Auch mich. Und du hast die Sache zum Publik kennbar gemacht, das ist sehr wichtig. Auf eine so deutliche und emotionelle und dennoch auch objective Weise. Es ist eine sehr grausame Geschichte. Horror und Terreur, wie man sagt...!!!  

Ich sehe in nabeie Zukunft keine Losung fur die Problematik, es ist alles Geld, und Telefon, und Macht..... es wird lange dauern fur grosse gruppen Menschen krank werden auf eine Weise, die unbedingt relatierd wird an Strahlung. Aber jeden einzige Publicitat der eindeutig ist (die Falle!!!! ich denke du must lachen um mein deutsch.... das ist okee, lache doch... ich lache auch...) ist mehr als willkommen. 

Mir gehts besser als dich in das Buch, ich bin nicht sooo krank. Kann nicht gut mehrere Arten Elektra vertragen.  Spure nichts von Sendemasten, wiewohl es mehrere stark sendende gibt, und bei Messungen hier im Hause waren die alle viel viel zu hoch. Die Theorie heiss, dass ich ubersensibel worden bin via Sendemastenstrahlung. Das kann sein. Ich weiss nicht. 

Kopschmerzen, schwindln, herzklopfen, stichende haut wenn ich sitz oder lieg. Voll elektra sein, das Gefuhl.... unertraglich, ich muss dan herausgehen. Auch das Zittern habe ich ein par mal erfahren, und die Durchfall. 

Mein Blutdruck ist auch zu hoch. Das Gefuhl voll Elektra zu sein kommt meistens vor und ich will dan herausfliehen. Mach das meistens auch. Aber das ist nichts als ich dein Buch lese. Hoffe dass du nicht so viele Schmerzen meer hast.

Ich habe in das Haus genannte  Schmerzen von lang bei Komputer, TV, TL und kochapparate von Nachbarn. Das ist Strahlung. Auch von  Automotoren und Flugzeuge.... strahlung? ich weiss nicht. Vielleicht Radar. Auf der Strasse immer minder Beschwerde. In Laden von starke Lampen usw.  Am Besten fuhle ich mich im Wald das hier nabei ist.

Mein praktische Frage an dich ist, woher bekommt man een Metallkopftuch wie du hast? Hast du es selber gemacht von gekauft Tuch? Denn wahrend das Lesen habe ich mich immer getrostet um dich, dass du die Tuch hatte.....!!! ich dachte,ach, die gute Frau hat ein Tuch, das hilft ihr.... das hat mich getrostet, sonst konnte ich beinahe nicht weiter lesen....solch eine Geschichte....!!!

Ich denke das ein Metallkopftuch mich kann helfen am Komputer. Weil es an das Ort am Schlimmsten ist, nachbarnmauer ist sehr nabei, und dahinten Kuchen mit Apparate und TL-  wenn die Menschen da kochen kann ich hier nicht sein. Oder Komputeren. Und das Haus ist so klein, dass ich Komputer nicht irgendwo besser kann haben.

Ich ware sehr glucklich so ein Tuch zu kaufen. Herzlichen Dank fur das Lesen. Ich hoffe du bleibst immer so glucklich in das herrliche, himmelsche Haus, wiewohl so klein.... so fein !!! Das war doch ein Triffen..........!!!

Und herzlichen Dank voor das Buch. Ich habe noch nicht alles gelesen, nur deine Geschichte, nicht alle Briefe die darin stehn, das kommt spater, habe ich gedacht. Ich habe alles mit rote Ohren gelesen....... In der Nacht, wenn es nicht soviel Elektra gibt!

Ich wunsche dich alle gutes und gluckliches und warmes und gesundes was du bedarfst. (ist lange her, das Deutsch! Ich war sogar einmal in Koblenz. Am Rhein.!!! War schone Fahrt, uber Rhein. Erinnere mich sehr gut.)

Herzliche Grusse,

Nel
(Niederlande)  

 

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