home > Gesundheit > Fallbeispiele
Fallbeispiel

 Der ganz normale Mobilfunkwahnsinn  
 

5.000 - 10.000-fach unterhalb gültiger Grenzwerte

 

"Die öffentlich verbreitete Behauptung, daß die Schutzwirkung gegeben sei, ist von den zuständigen Behörden (incl. Strahlenschutzkommission) aufgestellt und daher als wissentliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs (Unterschiebung/Verbreitung falscher Informationen, Herbeiführung von Fehlentscheidungen, vollendeter Gesundheits- und stets auch Vermögensschaden); der Vorgang schließt grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung mit ein. Die Forderung nach hieb- und stichfesten Schadensbeweisen geschädigter oder Gefährdeter ist gegenüber der Beweispflicht der Betreiber als Versuch der Beweislastverschiebung anzusehen. Eine Duldung oder evtl. Durchführung dieser Verschiebung durch staatliche Stellen muß als grobe Pflichtverletzung und Rechtbeugung beklagt werden."

Zitat: Prof. Dr. Alexander Volger, RWTH Aachen, staatlich vereidigter Gutacher

Ein Situationsbericht
(Adresse der Red. bekannt)

Familienmitglieder: Vater (41), Mutter (39), Tochter (14), Tochter (10), Sohn (2)

Ca. 400 m vor unserem Haus entfernt steht eine Sendeanlage mehrerer Mobilfunkunternehmen. Wir arbeiten und wohnen in unserem Haus. Uns sind mit den Jahren folgende nun fast täglich gewordene „Unbefindlichkeiten“ aufgefallen:

Seit ein paar Jahren:

Vater:  Kopfdruck
Mutter:  nachts trockenen Husten, abends brennende Füße
Tochter (14):  Bauchschmerzen, plötzlich Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche
Tochter (10):  Bauchschmerzen, Übelkeit, Neurodermitis (leicht)
Sohn (2): von Geburt an Magen- Darmbeschwerden, extreme Unruhe,

extreme Schlafstörungen, verschiedene Allergien
Im Garten wachsen Obst und Gemüse schlecht und haben Krankheiten. Die beiden Mädchen wollen nur selten im Garten spielen.

Im Haus haben wir immer den Eindruck die Schlafplätze sind nicht richtig und wir sind mehrmals von Zimmer zu Zimmer gezogen. 

Die beiden Mutterkatzen, die wir vor 5 Jahren ins Haus holten, sind beide gestorben (nach 2/3 Jahren), sowie 4 kleine Kätzchen, die schon krank zur Welt kamen. Die noch verbliebenen 2 Kater sind dauerkrank (Schnupfen, entzündetes Zahnfleisch, Verlust von Zähnen)

 

Herbst 2000: 

Eine Schneise wird in den Wald geschlagen, die freie Sicht zwischen uns und der Mobilfunk-Sendeanlage gibt


 
Winter 2000: 

Erkältungshäufigkeit und - Dauer haben beim Vater und den Töchtern zugenommen.

Dez. 2000: Der seit Jahren bestehende Tinnitus wird plötzlich sehr viel unangenehmer. Die Nerven „machen nicht mehr so mit“. Starke innere Unruhe

 
Januar 2001: 

Mutter: Sehr unangenehmer Tinnitus (als wäre ein Sender im Kopf), Müdigkeit, gelegentlich brennende Augen, die nervliche Überreiztheit bessert sich zunächst, nachdem das „Heim Handy“ ausgestellt wurde.

Vater:  leidet jetzt auch unter ständigem Tinnitus und Müdigkeit
Tochter (14):  hat öfter Kopf- und Bauchschmerzen sowie ab und zu Ohrengeräusche
und Schlafstörungen
Tochter (10):  hat ebenfalls die Symptome wie ihre Schwester sowie eine extreme Verschlimmerung ihrer Neurodermitis, in ihrem Bett schwitzt sie schon länger, morgens ist ihr oft übel und 2x hatte sie das Gefühl, sie würde gleich ohnmächtig, nachts hustet sie

Ende März Arbeiten an der Mobilfunk-Sendeanlage

  

6. 4. 2001

Vater:  Ohrensausen, Magen- u. Darmbeschwerden, Kopfdruck und -schmerzen
Mutter: Augenbrennen, Müdigkeit, Tinnitus, morgens heißes brennendes Gesicht, Erkältungen, Kopf/Ohren
Tochter (14):  Bauchschmerzen, Hautausschläge Arme/Beine, gelegentliches Ohrensausen, Schlafstörungen
Tochter (10):  heftiger Ausschlag, gelegentlich Atemnot, häufig Bauchschmerzen, morgens Übelkeit, sporadisch Ohrensausen, Kopfstiche an einer bestimmten Stelle, Erkältungen Appetitlosigkeit, schwitzt im Bett
Sohn (2) starker Ausschlag am Po, Schlafstörungen (besonders im Kindbett/ Außenwand), wacht fast immer schlecht gelaunt und weinend auf Erkältung, oft Augenreiben und Zusammenkneifen der Augen, zeitweilig Ausschlag im Gesicht.

 

26. 4. 2001

Vater:  Müdigkeit Augenbrennen, Kopfdruck , abends heiße Füße, Tinnitus
Mutter: Tinnitus Kopfdruck, Kopfstiche, den ganzen Tag brennende Augen, morgens extremer, Müdigkeit, zittrig, verkrampfende Nerven
Tochter (14):  Bauchschmerzen, Augenbrennen, permanent leise Ohrengeräusche
Tochter (10):  Übelkeit, permanent leise Ohrengeräusche

 

30. 4. 2001

Vater:  Vater: Brennendes Gesicht, brennende Augen, Tinnitus, Müdigkeit, ab und zu Kopfdruck/schmerzen, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen im Hinterkopf und Verspannungen im Nacken
Mutter: Mal mehr mal weniger brennende Augen, Tinnitus, Nervenschwäche
Ab und zu Kopfdruck und leichte Schmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, manchmal leichte Atemnot, Gefühl der Unterversorgung, Husten ín der Nacht hat zugenommen, schlechte Durchblutung der Arme, das Brennen im Gesicht hat zugenommen (geplatzte Äderchen) das Gefühl sich nirgendwo ausruhen zu können.
Tochter (14):  Tinnitus , Augenbrennen, Kopfdruck, Konzentrationsschwäche, die Neurodermitits, die schon seit vielen Jahren ausgeheilt war, beginnt an den Armen wieder, kann wegen Übelkeit, Kopf- und Bauchschmerzen nicht in die Schule gehen (wie des Öfteren in letzter Zeit)
Tochter (10):  Tinnitus, Augenbrennen, Übelkeit, Bauchschmerzen
Sohn (2):  Ausschlag am Po, kniept dauernd mit den Augen. Wacht nachts nicht mehr so oft auf, seitdem er nicht mehr in seinem Bettchen schläft (dort sind die Strahlungen besonders hoch)

 

 

1. 5. 2001 

Da wir keine strahlungsfreien Schlafplätze im Hause zur Verfügung haben, ziehen wir alle in einen Kellerraum.

 

2. 5. 2001

Vater:  Augenbrennen, massive Schlafstörungen, nachts trockener Husten
Mutter: Gedächtnisausfälle, Schwindel, Atemnot, Herzklopfen u.-schmerzen
Massive Schlafstörungen, wieder Blutleere in den Armen (zum Arzt)

 

3. 5. 2001 

allen ist es besonders seltsam am Nachmittag

Vater:  Nachts Blutleere in den Armen und Beinen
Mutter: Nachts Blutleere in den Armen und Beinen, dadurch Schlafstörungen
Tochter (14) Kopfschmerzen und Müdigkeit
Tochter (10) Beim Aufwachen Bauchschmerzen, muß nach 2 Stunden aus der Schule Abgeholt werden. Schwäche Müdigkeit.

Frühling im Garten: manche Blätter Erblühen schon krank

4. 5. 2001

Vater:  um 2 Uhr nachts Blutleere in Armen und Beinen
Mutter: ab 2 Uhr nachts den ganzen Tag über Extreme Durchblutungsstörungen Besonders in den Armen und Beinen, feine Augenstiche.
Tochter (14) (14) Kopfschmerzen
Sohn (2)  wirkt apathisch/wird nur im Wald munter

Die Mädchen sind schon 2 Tage nachmittags müde und schlafen

 

6. 5. 2001

Mutter: Mutter: Kopfdruck/Hinterkopf, Schwindel, Schwäche, Müdigkeit, leichtes Kribbeln In den Armen, Schwierigkeit mehr als 3 Bissen zu essen, wieder mehr Augenbrennen, abends heiße Füße
Vater: Müdigkeit, Schwäche, Arme schwer wie Blei, Verschlackungsgefühl Kopfschmerzen
Tochter (14) Kopfschmerzen
Sohn (2)  äußerst quengelig

 

7. 5. 2001

Vater: Wadenkrämpfe, Stirnhöhlenschmerzen. Kopfdruck, Ohrrauschen, plötzlich einsetzende Töne
Mutter: Lähmungen in den Armen, besonders Beine (Oberschenkel wie Muskelkater) Lymphdrüsen schmerzen unter den Armen, Augenbrennen
Sohn (2)  äußerst quengelig

 

12. 5. 2001 

(alle 2 -3 Stunden im Garten) danach

Vater: Kopfschmerzen
Tochter (14): Kopfschmerzen
Tochter (10): Hörsturz (Schmerzen im rechten Ohr) Hallen, starkes Pfeifen (später Rauschen) hält 3 Stunden
Sohn (2)  auffällig agressives Verhalten

 

13. 5. 2001

Tochter (14): Krämpfe in den Füßen (wie öfter) Druck im Hinterkopf, heftiges Pfeifen im Ohr (kommt und geht wieder), Ausschlag in den Armbeugen ist stärker geworden, Ausschlag auf der Schulter (noch nie gehabt)
Tochter (10): auch Krämpfe in den Füßen

  

17. 5. 2001

Vater: Appetitlosigkeit (seit längerem) Verdickung hinter dem linken Ohr, Druck und Entzündungsgefühl in den Nebenhöhlen, Druckgefühl im Hals,Schwäche, nachts trockener Husten
Mutter: Appetitlosigkeit seit einer Woche, Augenbrennen, verschiedene Hautausschläge auf beiden Händen, teilweise Blutleere in den Armen, starker trockener Husten in der nacht, sehr erschlagen beim Aufwachen.
Tochter (14) Krampf im fuß, Augenfarbe hat mittlerweile von Blau zu Grün gewechselt, Kopfschmerzen (sehr oft auch an anderen Tagen), der Ausschlag auf den Armen und auf der Schulter hat wieder zugenommen, Appetitlosigkeit (seit Längerem), Ohrendruck und -schmerzen
Tochter (10) Krampf im fuß, Übelkeit, Appetitlosigkeit (seit längerem)
Sohn (2)  Ausschlag im Gesicht und Po

  

Zusammenfassung der Symptome in der Familie seit längerem:

Nachts trockener Husten, abends brennende Füße, Bauchschmerzen Übelkeit, Verschlackungsgefühl

 

Zusammenfassung der Symptome in der Familie neu aufgetreten seit Herbst 2000:

Kopfdruck, Kopfschmerz, Kopfstiche, Verspannung im Nacken, Konzentrationsschwäche, Hautausschläge, Tinnitus, plötzlich auftretende Ohrengeräusche, Schmerzen in den Ohren, Nervenzusammenbruch, starke innere Unruhe, Stiche in den Augen, Schwitzen, brennendes Gesicht, Blutleere in den Armen, Schwindel, Atemnot, Druckgefühl am Hals, Herzklopfen- und -schmerzen, agressives Verhalten. Krämpfe in den Füßen

 

Veränderungen seitdem wir alle im Keller schlafen:

Keiner wacht nachts mehr auf, keine Alpträume, kein heißes Gesicht und keine heißen Füße mehr, kein Hitzegefühl beim Aufwachen

Nach Auskunft der Regulierungsbehörde in Düren existiert der Mobilfunkstandort der DeTe Mobil seit ca. September 1995, Nov. 1999 hat VIAG eine Genehmigung erhalten und am 16. 3. 2001 E-Plus


Meßergebnisse von Gerd Ernst Zesar:

HF-Digimeter, Endotronic (07566-465) 4,5 cm Rezeptor rechter Kanal, Summenstörspannungen:

Schlafzimmer Eltern bis ca. 2000
Kinderschlafzimmer bis ca. 2000
Büro/Atelier bei geschlossenem Fenster bis ca. 600
Keller bis ca. 15

Garten bei freien Blick zur Sendeanlage mittlerer Kanal bis 4
Die o. a. Ergebnisse können bei entsprechenden Sendeleistungen und freier Sicht auch noch in 2 km Distanz zu Sendeanlagen angetroffen werden!

Meßergebnisse Dr. Virnich, Mönchengladbach

Schlafzimmer Eltern = starke Anomalien
Kinderschlafzimmer = starke Anomalien
Büro/ Atelier = Beginn bis mittlere Anomalien
Garten = starke bis extreme Anomalien
Allgemeine Belastung ca. 5.000 - 10. 000 -fach unterhalb der gültigen Grenzwerte

Amtliche Meßergebnisse folgen



Quelle:  www.buergerwelle.de
  

^ top  

[ home ]  [ Fenster verkleinern ]   [ Diese Seite drucken ]   [ Fenster schliessen ]