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| Fallbeispiele | |
| > Mobilfunkantennen | |
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| > | "Ich fliehe aus der Stadt wegen jenen Masten..." |
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"In Italien sind eine halbe Million Menschen von der Antennenkrankheit betroffen, aber viele wissen es nicht." (Montesinaro (Biella) . Einige Experten sagen, die
"Antennenkrankheit" existiere nicht. Andere versichern, dass
sie sich mit tausend verschiedenen, aber alternativen Symptomen
manifestieren kann. Erklären Sie das einmal dem Römer Alessandro
Fabretti, 42, dem Elektroingenieur, der vor den Antennen flieht. Er hat
alle Symptome miteinander... |
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Der ganz normale Mobilfunkwahnsinn |
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| Hier ist der ganze Fall >>> | |
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Auf der Suche nach Funklöchern |
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Heilpädagogin Hildegard Kraus (Name geändert) ist auf der Flucht vor der modernen Kommunikation. Seit die ersten Mobilfunk-Antennen auf den Dächern rund um ihre alte Wohnung in München-Schwabing gesetzt wurden, fühlt sie sich mehr als unwohl.
Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Herzrasen, Kreislaufschwäche, Atemnot und Zittern
ließen erst beim Verlassen der eigenen vier Wände nach. |
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| Hier
ist der ganze Fall >>> |
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Wir fühlen, dass wir in Lebensgefahr sind. |
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Man kann leider keinem Menschen richtig beschreiben, und wir möchten es [...]
Wir sind beide schon seit längerer Zeit nicht mehr in der Lage zu arbeiten. |
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| > | Mobilfunktagebuch: Ein Jahr in der Strahlungskeule |
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Als eine Mobilfunksendeanlage nur 70 Meter neben ihrem Wohnhaus in Betrieb geht, findet sich die Autorin mit ihrer Familie von einer Minute zur anderen im Fokus der Strahlungskeule wieder. Tag für Tag beschreibt sie detailliert die Reaktionen und Symptome aller Familienmitglieder in diesem Zeitraum. Sie zeichnet ein genaues Bild der Auswirkungen auf die Lebenssituation der ganzen Familie.
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| Lesen Sie hier das ganze Tagebuch >>> | |
| > Elektrosensibilität | |
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Und ich zog aus, nachdem ich in meinem Haus das Fürchten gelernt hatte. Seitdem habe ich eine ganze Menge stromkranke Menschen kennengelernt, denen es ähnlich ergeht. Die Behauptung, es zögen in diesem Lande die ersten Umweltflüchtlinge umher, ist wahrhaftig nicht aus der (elektrifizierten) Luft gegriffen, auch wenn es noch nicht die Sensationspresse erreicht hat. Sobald die Medien sich dafür interessieren, ist es allerdings reichlich spät für Korrekturen. Quelle: Silvio Hellemann: Handbuch
für Elektrosensible |
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| Hier gibt es Informationen zu diesem Buch >>> | |
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Elektrosmog hat viele Gesichter. |
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Erfahrungen einer Elektrosensiblen von Elisabeth Buchs, 27.5.2001 Aufgewachsen bin ich in Schönbühl, direkt an der Bahnlinie Bern-Solothurn (Gleichstrombahn), nahe der Station Schönbühl. Vis à vis des Hauses befindet sich eine Bahn-Trafostation. Die Bahnlinie SBB ist in etwa 500 m Entfernung. Ausserdem direkter Sichtkontakt zum nahen Radio- und Fernsehsender Bantiger. Meine Eltern wohnten 34 Jahre in diesem Haus und ich 28 Jahre ... |
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| Wie ist das eigentlich, elektrosensibel zu sein? | |
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"Ich denke, viele von Ihnen können sich auch nicht richtig vorstellen, was es genau im Alltag bedeutet "elektrosensibel" zu sein. Deshalb möchte ich über einige meiner Erlebnisse, Beschwerden und Einschränkungen im Alltag berichten." Das ist die Geschichte des Autors dieser Website. |
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| > Besserung der Symptome von Elektrostress | |
| Eine Weihnachtsgeschichte aus den Niederlanden (Weihnachten 2001) | |
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Meine Frau ist hochsensibel. Die Elektrostress äussert sich in Herzklopfungen, Schwindel, schmerzhafte Beine und nachts erwachen rund 3 Uhr bis 6 Uhr. [...] Meine Frau fühlt sich zuhause jetzt ohne Beschwerde und schläft auch wieder die ganze Nacht durch. Die kräftige Haarausfall ist stark gemindert. |
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| > Petition im bayerischen Umweltausschuss erfolgreich | |
Monate hat es gedauert, bis die Petition der Familie Bücher aus dem unterfränkischen Haibach im Ausschuss für Landesentwicklung und Umweltfragen des Bayerischen Landtages aufgerufen wurde. Seit Donnerstag der Woche kann sie sich über einen ersten Erfolg freuen. [...] Bei Familie Bücher beginnen die Probleme im Sommer 1999. Bei Sohn Tobias treten „enorme Seh-, Lese-, Konzentrationsstörungen auf, die zu einem drastischen Leistungsabfall in der Schule führten. {...] Auf der Suche nach möglichen Ursachen stoßen die Büchers im Dezember 1999 schließlich auf eine von T-Mobil (Telekom) in etwa 60 m Entfernung errichtete Mobilfunksendeanlage. |
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| > Täglich acht Stunden am Mikrowellenherd | |
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"Ich arbeite seit zwei Jahren in einer Autobahn-Raststätte täglich fast 8 Stunden an der Speisenausgabe. [...] Die Mikrowellenherde sind mit kurzen Unterbrechungen täglich insgesamt bestimmt 3 bis 4 Stunden eingeschaltet. Seit einem Jahr leide ich immer häufiger unter Kopfschmerzen, so daß ich ständig Tabletten nehmen muß. |
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| > Auf der Flucht vor Elektrosmog | |
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Machen Mobilfunkantennen die Münchner krank? |
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Auch in dieser Nacht hat Elfriede Brandt wieder nur drei Stunden geschlafen. Entsprechend gerädert und kaputt fühlt sie sich heute. Doch obwohl die 71jährige Rentnerin „todmüde ist", kommt sie auch tagsüber nicht zur Ruhe. |
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| > Dresden: Erschütternder Brief verzweifelter Betroffener | |
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Zitat: In der Wohngegend von Frau N. ist eine Hochburg von installierten Sendemasten, immer mehr kamen dazu. Ihre Wohnung ist derart belastet (wurde ausgemessen), daß man sich in keinem Raum längere Zeit beschwerdefrei aufhalten kann. Die Funkwellenbelastung einschließlich Handystrahlung angrenzend wohnender Nachbarn greifen den Körper so sehr an, daß er regelrecht "unter Strom steht", vibriert, zittert, Auslösung von Hirnkrämpfen/Dauerkopfschmerz/Zahn- und Gesichtsschmerzen, pulsierende Ohrgeräusche, Ödeme unter den Augen, Brechreiz, Nierenschmerzen." Quelle: www.elektrosmognews.de |
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