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Tumor

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  Auswirkungen von Magnetfeldern


Ü
ber die Auswirkungen von Magnetfeldern ist schon viel geschrieben worden. Gesundheitsstörungen, Krankheiten und Krebs ist in diesem Zusammenhang genannt worden.

Ich selbst kenne aus meiner Praxis einen tragischen Fall. Bei einem Jungen, neun Jahre alt, stellten die Ärzte einen Tumor im Kopf fest. 

Der Tumor befand sich an einer Stelle, bei der ein hoher Operationsrisiko bestand. Der Junge wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingewiesen. Es sollte festgestellt werden ob und wie schnell dieser Tumor wächst. Nach einiger Zeit wurde er mit dem Befund entlassen, der Tumor wächst nicht. 

Bei der nächsten Kontrolluntersuchung war er dann wieder gewachsen. Also wieder in Krankenhaus zur Beobachtung. Das merkwürdige für die Ärzte war, dass der Tumor Zuhause gewachsen ist, im Krankenhaus aber nicht.

Bei meiner Wohnraumuntersuchung stellte ich dann fest, dass der neunjährige mit seinem Kopf direkt auf der Rückseite des Zähler und Sicherungsschrankes geschlafen hat. Das magnetische Wechselfeld schwankte zwischen 52 und 195 nT, bei einem Mittelwert von 103 nT (Messzeit 10 Min. je Achse). 

Einige Zeit nach meiner Untersuchung ist die Familie umgezogen. Jetzt entsprachen die Messwerte den baubiologischen Richtwertempfehlungen. Die  Ärzte konnten kein Tumorwachstum mehr feststellen. 

Ca. 1,5 Jahre später berichtete mir die Mutter, der Tumor bliebe in seiner Größe konstant und würde sogar das normale Körperwachstum des Jungen nicht mitwachsen. Auf Grund dieses Befundes sehen die Ärzte inzwischen von jeder Operation ab.

Bau- u. Elektrobiologie Holger Kirchmaier

Prälat-Hermann-Straße 5    
D - 88634 Gro
ßschönach

Telefon:     07552 - 400959
Fax-Nr.: 07552 - 400959

E-Mail:      g.h.kirchmaier@t-online.de

 
Quelle:   persönliche Mitteilung vom 20. 3. 2002
  

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