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 Fallbeispiel
 Besserung der Symptome von Elektrostress 

  

 Hocus Pokus 


Berichtet von Charles Claessens aus den Niederlanden


Wir wohnen im zweitem Stock am Hinterseite van ein 10 Stockwerken Gebäude, wo an die Hinterseite mehrere Bahngleisen laufen.

Auf dieses Gebäude stehen ein paar Handy-Masten, wie auf andere Gebäude in der Umgebung, wie ein Polizeigebäude und ein KPN Telekom Gebäude. Meine Frau ist hochsensibel. Die Elektrostress äussert sich in Herzklopfungen, Schwindel, schmerzhafte Beine und nachts erwachen rund 3 Uhr bis 6 Uhr.

Am 21-11-2001 fuhren wir auf die Autobahn bei Zeist. Dort hat man jede 50 Meter diese Geschwindigkeits Avisierungs Schilder montiert auf Portale. Auf jeder diese Portale waren auch Handy-Masten platziert. Jedesmal, wenn wir eine passierten, bekam meine Frau eine *Stumpf* im Magen und fingen Ihre Amalgam Füllungen zu rammeln. 

Auf Niederfrequenz-Gebiet hatte ich schon die Wohnung mittels meine Gigahertz ME3830B saniert; doppelpolige Schalterstecker, usw.

Am 22-11-01 habe ich die Wohnung bemessen mit meine HF Digitmeter II, und konnte so bestimmte hochfrequente Störfelder bestimmen. Diese stammen von ein DECT-Telefon der Nachbarn, von Handy Geräte und Handy-Sender. Auch konnte ich Data Verkehr feststellen.

Im Schlafzimmer konnte ich so ein Feld feststellen genau am Kopfkissen und auf der Stelle wo meine Frau immer eine kalte Hüfte hatte.

Gegen eine Wand habe ich Metallgitter (1x1 CM Gitter) gehängt und geerdet an die Zentral-Heizung. Die Stärke der Felder sind jetzt ziemlich weniger. Auch haben wir das Bett anders platziert.

Am 1. Dezember besuchten wir einen Therapeuten in Valkenswaard. Unterwegs konnte meine Frau mit ihre Augen zu jeden Handy Masten anzeigen, und es wurde sie immer übel. Wieder ein *Stumpf* im Magen und Aufrispungen.

Angekommen in Valkenswaard fühlte sie sich noch immer übel. Der Therapeute nahm ein Satz Pulsors und legte sie auf den Boden rund meine Frau. Innerhalb ein paar Minuten fühlte sie sich besser. Als wir weggingen, und die Pulsors wieder weggenommen waren, fühlte sie sich wieder nicht so gut. 

Vom Therapeuten bekam sie Tropfen zum Einnehmen. Wasser, eingestrahlt auf 99.50 Herz gegen Elektrosmog.

Früher lag ich zweimal im Jahr, so rund Juli/August, und garantiert mit Weihnachten, sechs Wochen platt met Rückenschmerzen. Spit oder Lumbago, oder wie man es nennen will; es tat sehr weh. Bis meine Schwiegermutter mir in 1976 Abhilfe gab. Sie machte Tee von *Pferdeschwanz*, das ist ein Kräut. Später kaufte ich dann *Silicea* Pillen, das ist Kieselsäure. 

Da meine Frau schlechte Fingernägel und straffe Haarausfall hat, schlug der Therapeut vor Kieselerde Pulver von Flügge zu nehmen; diese enthält 87 % saubere Kieselerde.

Jetzt haben wir gelesen, dass Kieselerde, oder noch besser *Schindele's Mineralien* gleichzeitig sorgen für einen Abbau der Elektrostress im Körper.

Am 4. Dezember waren wir dann im Besitz unsere eigene Pulsors (Torroids) und legten sie tagsüber im Wohnzimmer uns nachts im Schlafzimmer. Da meine Frau ab und zu in die offene Küche schwindlich wurde, haben wir einen Pulsor bis in die Küche verlegt.

Daneben habe ich in den USA einen BioElectrical Shield gekauft, welcher am 18 Dezember geliefert wurde. Dies ist ein Medaillon, welche personsgebunden getragen werden soll, auch nachts.

Aber zusammen mit den Pulsors war die Wirkung ein wenig zu stark, so dass die Pulsors nur im Wohnzimmer bleiben, und der BioElectrical Shield konstant getragen wird,

Meine Frau fühlt sich zuhause jetzt ohne Beschwerde und schläft auch wieder die ganze Nacht durch. Die kräftige Haarausfall ist stark gemindert.

Am Weihnachtsabend sind wir nach Belgien gefahren. Unterwegs fragte ich meine Frau nach den Handy-Masten, aber sie hatten keinen Effekt mehr.
Ihre Resistenz hat sich also gebessert.

Natürlich ist dies alles Unsinn, HocusPokus und Einbildung. Aber ich bin froh, dass ich auf dieser Weise ein grosses Problem lösen konnte.

Elektrostress ist eine Folge von Elektrosmog, dessen Symptome noch nicht als solches anerkannt werden.


Charles Claessens, Niederlande

cclaessens@chello.nl

 

zu den Bezugsquellen:

Auf http://www.healthimprovement.nl bei Pulsor ist eine deutsche Beschreibung. Bei Pulsorsoorten sieht man die verschiedene Sorten. Wir haben die Torroids gekauft. Es sind eine blaue, eine rote und eine grüne Pulsor. hfl 1653,- je Satz

Tagsüber legen wir sie im Wohnzimmer und abends im Schlafzimmer. Meine Frau ist weniger schwindlich (ihre Blutdruck ist noch immer in Ordnung)

Zusätzlich habe ich in den USA den BioElectric Shield bei http://www.advancedliving.com/ bestellt. Auch dieses hilft gut, ist aber persongebunden. US Dollar 190.95 je Stück

http://www.specialep.nl/defaultnl.html bei Bestellen/Apparatuur

1501 Polarizer (elec net) hfl. 135,00

Quelle:  persönliche Mitteilung
  

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