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"Eine erstaunlich große Vielzahl von
Fischen besitzt die Fähigkeit, elektrischen Strom zu erzeugen und natürlich
auch wahrzunehmen." |
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Der Artikel ist im Februar 2001 erschienen in der Zeitschrift "Natürlich". "Der Mensch ist das letzte Glied in der Kette. Was geschieht, wenn
die Insekten sterben, die Vögel, unsere Haustiere, die Bäume und
Pflanzen so geschädigt werden, dass sie eingehen? Wie lange wird es
dann dauern, bis die Reihe an uns Menschen ist?" |
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Studie weist Auswirkung von Mobilfunk auf Rinder nach Von Detlef Sundermann Nach einer Studie der Universität München beeinträchtigen offenbar Mobilfunkstrahlen das Wohlbefinden bei Milchkühen. Das dreiköpfige Forscherteam spricht von einer "chronischen Stressbelastung". Das Untersuchungsumfeld umfasste 30 Höfe in Bayern und Hessen.
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Eine unheimliche Serie von Krankheiten bei seinen Zucht- und Mastschweinen und ein missgebildetes Ferkel haben jetzt bei einem Bauern in Rainbach im Innkreis das Fass zum Überlaufen gebracht. |
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Michael Repacholi vom Royal Adelaide Hospital in Australien setzte Labormäuse täglich eine Stunde lang den gepulsten Feldern eines Mobilfunk-Handys (900 MHz, das sind 900 Millionen Schwingungen pro Sekunde) aus. Diese Nager erkrankten doppelt so häufig an Geschwülsten der Lymphknoten wie unbestrahlte Tiere der Kontrollgruppe.
Die Experimente wurden an Mäusen des Stammes Eµ-Pim1 durchgeführt. Die Besonderheit dieser genmanipulierten Tiere besteht in einer erhöhten Krebsanfälligkeit: Sie entwickeln im Verlaufe ihres Lebens mit hoher Wahrscheinlichkeit spontan eine spezielle Krebsart (T-Zell- Lymphom). Dies geschah tatsächlich bei 22 der 100 im Experiment verwendeten Kontrolltiere ohne jeglichen Feldeinfluß. Wurden solche Tiere täglich zweimal für je 30 Minuten in einem Zeitraum bis zu 18 Monaten gepulsten elektromagnetischen Feldern einer Grundfrequenz von 900 MHz im Antennen-Fernfeld bei einer spezifischen Energie-Absorptionsrate der Größenordnung 0,1 bis 1 W/kg ausgesetzt, so erkrankten etwa doppelt so viel, nämlich 43 von 101 Versuchstieren, an dieser Krankheit. Diese Differenz ist mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 0,5% statistisch abgesichert. Quelle: Repacholi, M. H.; Basten, A.; Gebski, V.; Noonan, D.; Finnie, J.; Harris, A. W.: Lymphomas in Eµ-Pim1 transgenic mice
exposed to pulsed 900 MHz electromagnetic fields.
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HF-Messungen - Digimeter, Endotronic
(07566-465), 4,5 cm Rezeptor, Während dessen in den zurückliegenden 20 Jahren sich im Frühjahr viele hundert Frösche zum Laichen in mehreren großen Teichen auf ca. 10.000 m² naturbelassenen Wiesen einfanden, habe ich in diesem Jahr nur ca. ein Dutzend angetroffen. Der Froschlaich brachte nur vereinzelte Kaulquappen hervor. Im Vergleich hierzu wurden die Teiche im
vergangenen Jahr von Zehntausenden von Kaulquappen bevölkert, die
sich in großer Zahl als vollentwickelte Winzlinge auf die Wiesen
verteilten. In den letzten Wochen habe ich keinen einzigen
kleinen Frosch und auch keine Kaulquappen mehr ausmachen können. Quelle: |
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| http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/elektrosmog/2001/juni/frosch.html | |
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Viele Erfahrungsberichte, auch von Vogelzugexperten, |
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