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Baumschäden im Strahlenkegel von HF-Anlagen |
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Sehr geehrter Herr Hartenstein, es ist mir gemeldet worden, dass ein Teil der Pappeln, nahe dem Hotel Parsberg, an der Puchheimer Durchgangsstraße ihr Aussehen verändert hätten und jetzt deutliche Schäden aufweisen.Auf dem Dach eines Nebengebäudes des Hotel Parsberg ist eine Mannesmannantenne montiert. Die Alleebäume, die von dem Strahlungskegel nicht berührt sind, zeigten ein üppiges Wachstum. Ich habe mir am Hotel Parsberg in Puchheim Ort diese Erscheinung angesehen und bestätige die Meldung. Die Pappelallee läuft parallel zum Gebäude in ca. 9 m Abstand, zur Antenne selbst, nochmals 5 weitere Meter. In der Höhe der Antenne sind die Bäume fast kahl, wogegen der Wuchs ober- und unterhalb wesentlich besser ist. Die Pappeln, die von dem Strahlungskegel nicht berührt sind, zeigen ein üppiges Wachstum. Auffallend dabei ist, dass der äußerste Baum, der direkt an der Straße steht und unter einer erheblichen Menge Abgase leiden muss, aber offensichtlich nicht mehr im Strahlenkegel steht, ebenso üppig belaubt ist, wie die auf der anderen Seite sich anreihenden Bäume. Ich habe eine Reihe Fotos gemacht. Ich bitte um Stellungnahme eines Fachmannes, ob das gestörte Wachstum wirklich von der Antenne herrühren kann. Erika Schmidt Eichenauer-Puchheimer-Bürgerwelle e.V. Mail-Adresse: pueschmidt@t-online.de Bitte Kopien der Antworten auch an "voha@12move.de" --- Volker Hartenstein, Mitglied des Bayerischen Landtages (partei- und fraktionslos) Roßhirtstr. 11, 97199 Ochsenfurt (Postanschrift); Tel.: (09331) 2825, Ismaninger Str. 7,
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Sonnenblumen |
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Sonnenblumen drehen sich seit Jahrhunderten nach der Sonne. Das beweist allein ihr französischer Name "Tourne de sol" zu Deutsch Sonnendreher. Dass die Sonnenblumen am Morgen nach Nordosten schauen ist wohl klar, weil von dort im Sommer bekanntlich die Sonne heraufsteigt.Und wenn das tagsüber ein Durcheinander gibt, dass die nicht mehr wissen wohin sie sich drehen sollen, ist das bei diesem hohen elektromagnetischen Grundrauschpegel, welcher in den letzten 5 Jahren gut um das 10-fache angestiegen ist, auch nicht verwunderlich. Dass Mücken bei HF-E-Feldstärken von 0.2 V/m gelähmt abstürzen, wird bei elektronischen Mückenvernichtern angewendet und braucht deshalb für Sie nicht noch speziell nachgewiesen zu werden. Als Folge davon verhungern auch die Schwalben. Nicht wegen den Mückenfallen, aber wegen den den EM-Feldern. Bei uns gibt es jetzt jedenfalls keine Schwalben mehr. Auch Fledermäuse ernähren sich vorwiegend von Mücken. Die sind hier auch weitgehend verschwunden. Über Brutvögel und das Verhalten von Brieftauben haben wir genügend negative Berichte, um damit bestehen zu können. Wir haben bisher auf www.gigaherz.ch über 500 Beiträge publiziert, welche täglich von über 1000 Lesern abgerufen werden. Unser seinerzeitiger Aufruf zur Sonnenblumenbeobachtung hat im Verhältnis 10:1 die Richtigkeit unserer Aussagen bestätigt. Beste Grüsse Hans-U. Jakob
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