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Vögel, Fledermäuse und Mobilfunk |
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MOBILFUNK
- Elektrosmog frei Haus Auszug: ...Hinweise
auf Probleme gibt es nicht nur beim Menschen, auch Tiermediziner und
Naturschützer horchen auf. Mikrowellen scheinen am Waldsterben zumindest
beteiligt zu sein. Vögel und Fledermäuse verlassen ihre Nester nach
Installation neuer Sender in der Nähe. (...)
Nicht nur technische Antennen empfangen diese elektromagnetischen Wellen,
gehen in Resonanz (...)
Prof. Dr. Andras Varga, Leiter des Hygiene-Institutes der Universität
Heidelberg, "Die
deutschen Grenzwerte sind zu hoch! Wir haben Aus
der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde, schlüpften ausnahmslos
gesunde Tiere." (...) Quelle: Desorientierte
Zugvögel Kurz
möchte ich Ihnen nur meine Beobachtungen und die Beobachtungen einiger
Bekannter/Verwandter mitteilen. Seit l975 wohne ich hier in - 61194 -
ILBENSTADT und habe in diesen Jahren mehrfach den Vogelzug der Kraniche u.
Wildgänse beobachtet, die immer zügig am Himmel zogen ohne Halt oder
ohne eine Störung . Samstag
vor 8 Tagen nun war dies besonders auffällig anders. Ich habe es auf
Video aufgenommen !!!!!!!
Der Vogelzug mit hundert oder noch mehr Vögel schloss die Spitze, die
Vögel flogen im Chaos durcheinander und versuchten am Himmel
verzweifelt die Zugrichtung zu finden, indem immer wieder erneut in alle
Richtungen neue Spitzen gebildet wurden, die sich wieder im Chaos auflösten.
Dies dauerte mindestens insgesamt 6 - 8 Minuten! Erst danach fand man die
Orientierung wieder. Bestätigt
wurde mir meine Beobachtung von einem Bekannten, der 10 km weiter weg in
einem anderen Ort die gleiche Beobachtung machte. Bestätigt wurde mir
dies durch meine Tochter in Wetzlar, die in ihrem Haus zig km über ganz
Wetzlar und weiter sehen kann. Sie sagte mir, dies habe sie nun schon seit
3 Jahren beobachtet, dass die Vögel im Chaos durcheinander fliegen und
verzweifelt versuchen, die richtige Flugroute zu finden. In unserem Ort befindet sich eine Haupt - MOBILFUNK-SENDEANLAGE, die über viele KM strahlen muss, platziert an einem besonders guten Ort zur Abstrahlung in die ganze Wetterau. Nach Erfahrungen im eigenen Haus mit elektronischen Schäden à Masse und nachdem auch meine Gesundheit sogar unter der Mobilfunkstrahlung leidet, ist es nicht verwunderlich, dass selbst die Vögel aufgrund der Mobilfunkstrahlung irritiert reagieren. Weiter kann ich sagen, dass wir kaum noch Fliegen im Haus haben, die in früheren Jahren für eine starke Verschmutzung des häuslichen Umfeldes verantwortlich waren, ja wir mussten Fliegenfänger aufhängen um der Plage Herr zu werden. Dies ist nun seit 2 Jahren nicht mehr nötig, es sind kaum noch Fliegen vorhanden ! Aufgrund dieser Tatsache verschwinden auch die Vögel ! Außer Amseln und Raben sind kaum noch Vögel in meinem Garten zu sehen! Selbst Im Winter brauchte ich nur einen Bruchteil Winterfutter! So wenig wie in diesem Jahr habe ich noch nie kaufen müssen, es hat sich kaum gelohnt, die Vögel blieben weg! Von Dieter Keim aus Ilbenstadt (25. 03. 2002) Nachricht übermittelt von MdL Volker Hartenstein ----- Ich
bestätige, dass ich in Kall-Golbach (Eifel) eine ähnliche Beobachtung
gemacht habe. Die Gerd Ernst Zesar Nachricht
übermittelt von MdL Volker Hartenstein Beobachtung
mit Vögeln Auch
ich bestätige die Beobachtung mit Vögeln. Als 15 m entfernt vom Wohnhaus
eine Sendeanlage montiert wurde, sind
ALLE Vögel
schlagartig aus den Gärten verschwunden. Es war unheimlich. Nach
3 1/2 jährigem Tauziehen mit dem Netzbetreiber wurde die
Antennenanlage abgebaut und über Nacht waren alle Vögel wieder da.!!!!! Wir
Salzburger kämpfen nun schon seit 4 1/2 Jahren gegen den
Mobilfunkwahnsinn an und werden nicht lockerlassen. Nachricht
von Frau Pesti (BI Salzburg) übermittelt durch MdL Volker Hartenstein Ausbleiben
von Vögeln Bei
uns im Dorf steht ein großes, leeres, sehr altes Gebäude einer 1994
stillgelegten Brauerei. Wir wohnen ca. 100 m entfernt, unverbaubare Lage zu dem Brauereigebäude. Über Jahre konnte ich abends Fledermäuse, die in dem Gebäude lebten bei der „Jagd“ beobachten. Seit
im Frühjahr 2000 eine Mobilfunkantenne auf dem Gebäude installiert
wurde, habe ich keine Fledermaus mehr gesehen. Diese Hinweise habe ich u.a. an das zuständige Landesamt für Umweltschutz geschickt (immerhin gibt es in Bayern ein Fledermausschutzprogramm), dort aber keine Antwort erhalten. Mit dem Landesbund für Vogelschutz (www.lbv.de) und der Koordinationsstelle für Fledermausschutz Südbayern entwickelte sich ein Informationsaustausch. Dabei
ergab sich folgender Hinweis: In einem Urteil des Landgerichts Frankfurt,
4. Zivilkammer, A Z2-04 0 274/00 vom 27. 9. 2000 wird ein Prof. Dr. P. S.
(Peter Semm) zitiert, der „aus seinen langjährigen Untersuchungen mit
Reaktionen einzelner Nervenzellen von Vögeln und Insekten auf schwache
hochfrequente elektromagnetische Felder neuronale Effekte ableitet.“ Dieses
Gutachten des Prof. Dr. P. S. (Peter Semm), das mir nicht vorliegt, könnte
möglicherweise erklären, dass Vögel ihr Verhalten ändern und Insekten
(z.B. Fliegen) als Nahrung für Schwalben, Fledermäuse usw. verschwunden
sind. Fritz
Maya (Obergriesbach) Nachricht
übermittelt von MdL Volker Hartenstein ----- Bei
Herrn Prof. Dr. P. S. dürfte es sich um Prof. Dr. Peter Semm handeln.
Seine Untersuchungen hat u.a. Herr Michael Wolf, Umweltberater der
Methodistischen Kirche, recherchiert: „Information
zu Mobilfunk-Basisstationen - nicht nur auf Kirchtürmen“ von
Michael Wolf Sind
die Grenzwerte zu hoch? Gibt es negative gesundheitliche Auswirkungen auch
unterhalb dieser Grenzwerte? Können im Kirchturm lebende Tiere gefährdet
werden? ... Semm P. Neuronal responses to high
frequency weak electromagnetic fields; a comparison between the effects to
900MHz (modulated with 217Hz) and 56GHz (modulated with 16,6 Hz), both at
a power density of 100nW/cm² Untersucht
wurde der Einfluss von pulsmodulierter MW-Strahlung auf die Aktivität
einzelner Ergebnis: Unter beiden Feldbedingungen waren die Effekte ähnlich. Über 60% der erfassten Neuronen zeigten einen Anstieg in der elektrischen Spontanaktivität, in wenigen Fällen wurde eine Abnahme verzeichnet. Die
typische Reaktion setzte ungewöhnlich verzögert ein, und der Aktivitätsanstieg
dauerte mindestens 10 Minuten nach Exposition an. In beiden Fällen erwies
sich die niederfrequente Modulation als entscheidend für die Reaktion,
die unmodulierte MW-Strahlung zeigte kaum eine Veränderung der
elektrischen Aktivität. Anm.:
Dieser Expositionswert entspricht dem der Salzburger Resolution ! ... Antwort
von Volker Hartenstein MdL auf die Frage von Herrn Maya ------------------------ Vögel
und Mobilfunk Möchte
Ihnen auf Ihren Aufruf antworten: Vorausschicken möchte ich noch, dass
ich für die Es ging vor Jahren mal eine Meldung durch die „Insiderkreise“, dass der Vogelzug in Israel stark gestört wird. Grund war/ist folgender: Über Israel verdichtet sich der Vogelzug sehr stark, d. h. die aus dem Norden kommenden Großvögel (Störche, Greifvögel, Pelikane) werden wie durch einen „Trichterausgang“ geschleust. Die Vögel fliegen dabei in einen schmalen Korridor durch das Jordantal nach Süden. Da
zur damaligen Zeit in Israel „das dichteste Mobilfunknetz der Welt“
vorhanden war (vielleicht noch ist?) wurden die Großvögel derart in
der Orientierung gestört, dass viele davon auf der arabischen
Halbinsel gefunden wurden. Ihr
normaler Zug sollte über den Sinai den Nil aufwärts folgen. Durch den
Mobilfunk wurden die Vögel in ihrer programmierten Zugrichtung so gestört,
dass sie eine ganz andere Zugrichtung eingeschlagen haben. Hoffe
Ihnen ein Beispiel gegeben zu haben, dass der Mobilfunk „wo anders“
auch stört! Heinrich
Armer Vogelberinger In
diesem Falle kommt evtl. § 20f Schutzvorschriften für besonders geschützte
Tier- und Wortlaut
§ 20 f Abs. 1: Es
ist verboten, Nr.: 1 wildlebenden
Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu
verletzen, zu töten oder ihre Entwicklungsformen, Nist- Brut-, Wohn- oder
Zufluchtstätten der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören Nr.
3: wildlebende
Tiere der vom Aussterben bedrohten Arten an ihren Nist-, Brut-, Wohn- oder
Zufluchtstätten durch Aufsuchen, Fotografieren, Filmen oder ähnliche
Handlungen zu stören.
---------------------- Wir
haben einen Taubenzüchter im Verein. Mit 1.4V/m im Taubenschlag. Das
Brutgeschäft ist auf die Hälfte zurückgegangen. Jungtiere werden von den Alten nicht mehr gefüttert und
verhungern. Missbildungen etc. Ähnliches hört man von Turmfalken und
Schwalben. Bei
den Schwalben sind es die fehlenden Mücken und Insekten. Schwalben können
ihre Nahrung nur im Flug einfangen. Nur gibt es in der Luft nicht mehr
viel zu holen, weil Mücken schon bei 0.2V/m tot zu Boden fallen. Wie viel
andere Insekten vertragen, habe ich noch nicht herausgefunden. Hans-U.
Jakob -----------------------------
Mobilfunk-Basisstationen
in Kirchtürmen Empfehlungen
zum Schutz von Vögeln und Fledermäusen In den Ökologischen Leitlinien der Landeskirche ist der Schutz der Tiere und ihrer Lebensräume als eine Aufgabe festgeschrieben. Wenn eine Gemeinde den Einbau einer Basisstation befürwortet, sollte sich der Betreiber zur Einhaltung der Vorschriften auch gegenüber den tierischen Mitbewohnern schriftlich verpflichten. Bevor der Einbau einer Mobilfunkantenne genehmigt wird, müssen daher die Fragen geklärt werden, die den Schutz der in und an der Kirche lebenden Tiere, z. B. Falken, Eulen, Dohlen, Mauersegler sowie verschiedener Fledermausarten betreffen. Quelle:
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Millionen von Zugvögeln werden jedes Jahr durch
Kommunikationsantennen getötet.
Mai-Ausgabe "The Gull", newsletter of the Golden Gate (San Francisco) Chapter of the Audubon Society. Christopher Beaver, San Francisco 22. 07. 2002 Jedes Jahr, während der grössten Vogelzüge von mehr als 5 Milliarden Vögel, die über den nordamerikanischen Kontinent fliegen, werden immer mehr Zugvögel durch Kollision mit drahtlosen Kommunikationsantennen getötet. Dazu gehören Mobilfunk-, Radio und Fernsehantennen. Die meisten Kollisionen finden während der Nacht statt, weil viele Vögel nachts ziehen. Vögel, die während des Fluges viel Wärme generieren, wie Enten und Gänse, meiden hohe Temperaturen und direktes Sonnenlicht des Tages. Kleinere Vögel suchen ebenfalls die Dunkelheit, dies aber zum Zweck, sich vor Räubern zu verstecken. Zur Orientierung benützen die Vögel die Sternenbahnen und das Magnetfeld der Erde. Das Problem ist, gemäss Vernon Kleen, eines Aviatik-Oekologen des Departements für natürliche Ressourcen in Illinois, dass bei Schlechtwetterbedingungen, nachts fliegende Vögel die Warnlampen der Antennen anzuziehen scheinen. Die Lichter werden von der Federal Communications Commission für alle Antennen gefordert, die höher als 200 Fuss sind. In der Nachbarschaft von Flughäfen müssen Türme über 500 Fuss entweder rot blinkende Lichter oder weiss streuende Lichter haben. Wenn die Vögel auf diese Lichter stossen, scheinen sie davon verwirrt zu werden. Auf Radarschirmen haben die Wissenschafter Schwärme von Vögeln beobachtet, wie sie um die Antennen herumfliegen und offenbar oft vergeblich versuchen, den Richtungssinn wieder zu finden. Im Januar 1998 wurden einige 10 000 Lapland Longspurs in einer einzigen Nacht getötet, als sie mit einem 420-Fuss-Turm und dessen Spanndrähten in Westkansas kollidierten. Viele von ihnen wurden nach der Weizenernte, von den Stoppeln der Felder aufgespiesst, in den umliegenden Feldern gefunden. Es scheint, dass die Vögel mit voller Wucht in den Boden geflogen sind.
Vierzig Millionen tote Vögel pro Jahr? In einem Brief vom letzten Dezember an William Kennard, Vorsitzender der Staatlichen Kommunikationskommission, hat Gerald Winegrad, Vizepräsident des amerikanischen Vogelschutzes geschätzt, dass " die jährliche Todesrate der Zugvögel durch Kommunikationstürme vier Millionen oder eine Grössenordnung darüber sein könnte." Grössenordnung würde heissen, dass die Todesrate 40 Millionen Vögel pro Jahr sein könnte. Es ist schwierig, den Überblick über die getöteten Vögel zu gewinnen, weil die Zahl der betroffenen Vögel während der Migrationszeit sehr stark variiert und die Aasfresser den Beweis, nämlich die Opfer, schnell beseitigen. Aber gemäss Jim Cox von der Florida Fresh Water Fish Commission (Wildschutz und Frischwasser-Fisch-Kommission (berichtet im "Tallahassee Democrat") würde ein "Durchschnittsturm" auch ca. 2500 Vögel pro Jahr töten. So erstaunlich die Zahlen klingen, sie wurden von der amerikanischen Gesellschaft von Feld-Ornithologen-Union, der Cooper Ornithologischen Gesellschaft und der Wilson Ornithologischen Gesellschaft hingenommen. "Dies ist ein reales Problem und wir nehmen es sehr ernst", sagte Al Manville, ein Wildlife-Biologe für den U.S. Fisch und Wildlifedienst in Arlington, Virginia. "Von den 836 Vogelarten, die unter unserer Aufsicht stehen, sind fast 200 schon bedroht" Durch den erwarteten Ausbaus von Mobilfunkantennen, um den die Betreibergesellschaften kämpfen, um die Flächendeckung zu erreichen, werden mehr als 500 000 neue Antennen in den nächsten 10 Jahren gebaut werden. Eine separate Technologie, die digitale Television, beauftragt durch den Kongress, erfordert für Vollimplementierung bis 2003 gemäss Manville mehr als 1000 "Megatürme", jeder von ihnen mindestens 1000 Fuss hoch. Ungeachtet der mehr als hundert Studien in der wissenschaftlichen Literatur, die den Schaden an den Zugvögeln bestätigen, wurde Sheldon Moss, der Direktor für Regierungsangelegenheiten bei der Personal Communications Industry Association, im MORNING STAR von Wilmington, North Carolina, zitiert, dass er glaubt, "wir sind in einer sehr frühen Phase und klarerweise muss noch mehr Arbeit getan werden, um zu bestimmen, ob ein Problem existiert, und wenn wirklich ein Problem existiert, wie ernst es ist." Verschiedene grössere ornithologische Gesellschaften sind damit nicht einverstanden. 1999 hat der amerikanische Vogelschutz ein volles Umweltbelastungs-Statement für eine geplante Antenne in Pennsylvanien gefordert, und eine Studie von 1976 des kanadischen Wildlife-Biologen R.C. Weir zitiert, die feststellte: "Nächtliches Vogelsterben ist praktisch sicher, wo immer ein Hindernis in den Luftraum ragt, wo Vögel ziehen. Die Jahreszeit, die Lage, die Höhe, die Beleuchtung, die Zahl der Hindernisse und die Wetterbedingungen bestimmen die Anzahl der getöteten Vögel.
Gesetz von Industrielobbyisten geschrieben. " Libby Kelley, Executive Director des Rates zum Schutz vor Belastungen durch die drahtlose Telekommunikation, weist auf die Schwierigkeiten zwischen der Planung und der Sicht der Bürger hin. "Gemäss einiger Interpretationen des Federal Telecommunications-Gesetzes von 1996, das hauptsächlich durch die Industrielobbyisten geschrieben wurde, ist es weder Gemeindeverwaltungen noch föderalen Organen erlaubt, irgendwelche Umweltsvorschriften oder gar Belastungen der menschlichen Gesundheit zu berücksichtigen, wenn festgelegt wird, wo Türme gebaut werden können."
Belohnung oder Strafe. Für Al Manville vom der U.S. Fisch - und Wilddienst, liegt der Schluss nahe, dass die Industrie wählen muss zwischen "Belohnung und Strafe" Die "Belohnung" ist in Mansville's Worten: eine gütliche Partnerschaft zwischen allen Parteien, um ein "Türme-Killen" zu verhüten oder zu limitieren. Die Strafe ist die Strafverfolgung nach dem Vogelzug-Schutzgesetz von 1916, dass festlegt, dass es illegal ist, einen Zugvogel zu töten "auf irgend eine Art und Weise", ausgenommen für "erlaubte Zwecke", welche Jagd einschliesst und die Verwendung von Vögeln für wissenschaftliche Forschung. Bis jetzt scheint die Belohnungshaltung einige Resultate hervorgebracht zu haben. 1999 wurde eine Kommunikations-Tower-Arbeitsgruppe gebildet auf Betreiben von Manville und Bill Evans, einem Ornithologen, der ein August 1998-Symposium im Cornell's Labor für Ornithologie organisiert hat. Mit dem U.S. Fisch -und Wilddienst als Sponsororganisation, hat die Arbeitsgruppe 1999 den ersten Schritt getan, um Forschungsrichtlinien für zukünftige Kollisionsstudien heraus zu geben. Manville, der schätzt, dass solche Studien zwischen 5 und 8 Millionen Dollar kosten und drei bis fünf Jahre Zeit benötigen, bemerkt ausserdem, dass weder seine eigene Gesellschaft, der U.S: Fisch- und Wilddienst, noch die Federal Communications Commission das Kapital und das Personal für so einen Effort hat
Man weiss schon jetzt genug. Während Manville zustimmt, dass weitere Studien notwendig sind, um festzulegen, welche Faktoren für die meisten Tower-Kollisionen verantwortlich sind, eingeschlossen die Möglichkeit von schädlichen Wirkungen durch Mikrowellenstrahlung, glaubt er auch, dass man genug weiss, um vorsorgliche Schritte einzuleiten. Einige davon wären, die Antennen zentralisiert in "Co-locations" zu sammeln, veraltete Antennen abzubrechen, die Distanzierung von Antennen vor kritischen Standorten und eine Höhenlimite von 200 Fuss für neue Antennen, die sie von den Richtlinien der Communications Commission befreit, die verlangt, dass Antennen über zweihundert Fuss Warnlichter tragen und durch Spanndrähte gestützt werden müssen. Bis solche Massnahmen eingeführt werden, ist nicht die Frage, ob mehr Vögel getötet werden. Die Frage ist, ob wir einen Schritt näher der gespenstischen Welt von Rachel Carsons "Stummer Frühling" (Buch) gekommen sind: mit Liedern und Rufen von Zugvögeln, die verstummt sind durch das Zwitschern der Mobiltelefone und dem Getöse von Hunderten von neuen digitalen Fernsehstationen. Quelle: http://www.gigaherz.ch/505/
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