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 Organisationen
 > Gesundheitsorganisationen 

Weltgesundheitsorganisation WHO
(
www.who.int)

Elektromagnetische Felder und öffentliche Gesundheit 

 

  • Das Internationale EMF-Projekt 
    Fact Sheet N° 181

  • Physikalische Eigenschaften und Auswirkungen auf biologische Systeme
    Fact Sheet N° 182 vom Oktober 1997

  • Gesundheitliche Auswirkungen von Hochfrequenzfeldern 
    (Fact Sheet 183)

  • Wie die Öffentlichkeit die Risiken elektromagnetischer Felder wahrnimmt 
    (Fact Sheet 184)

  • Mobiltelefone und ihre Basisstationen 
    (Fact Sheet 193)

hier ist der Link >>>

Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde (www.dgkj.de)


Was sagt die Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V. zu Mobilfunkantennen? 


"Stellungnahmen zu pädiatrischen Fragen

Die Umweltkommission der Deutschen Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V. erklärt:

Mobilfunk und Elektromagnetische Felder

Betrieb von Basisstationen

Bei der Belastung durch Ausstrahlungen von Sendemasten ist zu bedenken:

Von der Installation von Basisstationen in der Nachbarschaft von Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern ist dringend abzuraten, einerseits wegen der Ungewissheiten hinsichtlich der Gefährdung der Gesundheit der Kinder und Jugendlichen, andererseits - und insbesondere - wegen der vorhersehbar entstehenden Befürchtungen und Diskussionen mit den Anrainern. "

 

Quelle:    www.dgkj.de/mobilfunk.htm

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 > Forschungsorganisationen 

 

 > Behörden 

Regulierungsbehörde

Der Tätigkeitsbericht 2000/2001 der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post mit dem Kapitel: 
  • Elektromagnetische Umweltverträglichkeit

hier steht mehr dazu  >>>


Bundesamt für Strahlenschutz (www.bfs.de)

 

Zitate:

"Die elektromagnetischen Felder, die beim Telefonieren mit Handys auftreten, sind im Allgemeinen sehr viel stärker als die Felder, denen man z.B. durch benachbarte Mobilfunkbasisstationen ausgesetzt ist. Daher hält das BfS es für besonders wichtig, die Felder, denen die Nutzer von Handys ausgesetzt sind, so gering wie möglich zu halten und empfiehlt:

  • Telefonate per Handy sollten kurz gehalten werden. Falls die elektromagnetischen Felder beim Telefonieren mit Handys ein gesundheitliches Risiko bewirken sollten, kann ein kürzeres Gespräch zu einer Verringerung dieses möglichen Risikos führen.

 

Quelle:  www.bfs.de/presse/aktuell/txt0105.htm

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 > Verbände  
 
  • Bürgerwelle e.V. 
    Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog.

  • Informationszentrale Mobilfunk

  • Bundesverband gegen Elektrosmog e.V.

     
  • Arbeitskreis Elektro-Biologie e. V.

  • Bundesverband Deutscher Baubiologen e. V.

  • Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland 

Hier gehr es zu den Verbänden >>>

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 > Institute 

Umweltinstitut München e.V.
(www.umweltinstitut.org


Tipps:

"Prüfen Sie, ob der Einsatz von DECT-Schnurlos-Telefonen in Ihrer Wohnung notwendig ist. In vielen Wohnungen ist das DECT-Signal stärker, als die Signale der Mobilfunk-Netzbetreiber. 

DECT-Basisstationen sollten vorzugsweise nicht im Schlafzimmer betrieben werden. In den anderen Räumen empfiehlt es sich, Abstände unter 1,5 m für höhere tägliche Einwirkung (z.B. auf dem Schreibtisch) zu vermeiden." 

 


Ecolog Institut
(www.ecolog-institut.de)

Das Ecolog-Institut hat aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema Mobilfunk auf seiner Internetseite zusammengefasst und dokumentiert:

Mobilfunk: Expositionen, Risiken, Vorsorge

H.-Peter Neitzke

November 2001 (Stand: 02. Januar 2002)

 

Hier ist der Link zur Studie  >>>

 > Bürgerinitiativen 

Bürgerin
itiativen gegen Mobilfunksender
 
  • Die Bürgerwelle e.V. ist der Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog. 
  • Links zu einzelnen Initiativen
  • Informationsquellen

 

Bürgerinitiativen gegen Hochspannungsleitungen, PLC etc.

Hier geht es zu den Bürgerinitiativen >>>

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 > Selbsthilfegruppen 
  • für Elektrosensible

Hier ist der link >>>

 > Kirchen 
 
  • Forschungsprogramm zu Mobilfunkanlagen auf kirchlichen Einrichtungen

Kirchliche Gebäude - vor allem Kirchtürme - sind als Träger von Sendemasten für den Mobilfunk sehr begehrt. 

  • Stellungnahme der evangelischen Kirche im Rheinland (EKD) zu Mobilfunksendern auf Kirchtürmen

 

Hier ist die Informationen   >>>

 > Gewerkschaften 
 

Die 

  • Gewerkschaft der Polizei (GdP)  

fordert die Innenminister der Länder und des Bundes auf, vor der flächendeckenden Einführung des Digitalfunks für die Polizei (TETRA) eine eingehende Prüfung möglicher gesundheitsgefährdender Einflüsse dieser Technik auf die Nutzer vorzunehmen.

2. 8. 2002

Hier ist der ganze Artikel   >>>

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