| home > Politik > in Deutschland | |
| Politik in Deutschland | |
| > Deutscher Bundestag | |
Debatte am 15. 11. 2001 |
|
|
Am Donnerstag, den 15.11.01 fand eine Debatte des Deutschen Bundestages zum Thema "Mobilfunkstrahlung und Mobilfunkforschung" statt. Als letzter Tagesordnungspunkt - an einem zugegeben langen Sitzungstag - dauerte die "Debatte" gegen 20:15 Uhr ca. 1 Minute ... Die Reden der Parteienvertreter wurden zu Protokoll gegeben. Hier finden Sie die Protokolle der sehr interessanten "Reden". |
|
| Protokoll und Reden >>> | |
|
Beratungen im Juni/Juli 2002 |
|
|
2. zu dem Antrag der Abgeordneten Ilse Aigner, Dr. Klaus W. Lippold (Offenbach), Dr. Peter Paziorek, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU
|
|
| Hier ist der ganze Text >>> | |
| > Bundestagsabgeordnete | |
|
[...] [...] Ein weiteres nicht zu unterschätzendes Problem sind die sog. „elektrosensiblen Menschen“, mit denen die Ärzte immer mehr konfrontiert werden. Diese Menschen simulieren nicht – sie leiden. [...] „Techniken muss man bevor man sie installiert und auf den Markt bringt erst einmal erproben." |
|
| Hier ist der ganze Text >>> | |
| > Parteien | |
|
|
|
|
Hier finden sie eine Auswertung der Debatte zu folgenden Themen:
|
|
| Positionen der Parteien >>> | |
|
CSU |
|
|
|
|
| Position eines CSU-Abgeordneten >>> | |
|
PDS |
|
|
"Die Koalition ignoriert die
vielfach existierenden wissenschaftlichen Hinweise auf
gesundheitliche Gefahren durch Mobilfunkstrahlung. |
|
| Hier ist die ganze Presseerklärung >>> | |
|
|
|
| Hier ist der Flyer >>>> | |
PDS fragt nach der Bilanz der Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber Berlin: (hib/HAU) Eine erste vorläufige Bilanz der freiwilligen Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber ist Thema einer Kleinen Anfrage der PDS-Fraktion (14/9191). Sie erkundigt sich darin nach dem Stand der Umsetzung der Selbstverpflichtung von sechs Mobilfunkbetreibern vom 10. Dezember 2001. Unter anderem geht die Frage an die Bundesregierung, wie viele Mobilfunkantennen an wie vielen Standorten es derzeit in der Bundesrepublik gibt und an wie vielen Standorten weitere für das UMTS-Netz hinzukommen würden. Die PDS ist des Weiteren an den Folgen der gemeinsamen Nutzung von Antennenstandorten für die Strahlungsintensität interessiert. Auch die Frage nach Qualitätssiegeln für Handys mit besonders niedrigem SAR-Wert (Strahlungsleistung, die vom Körper während des Mobiltelefonierens aufgenommen wird und zur Erwärmung des Gewebes führt) ist für sie von Bedeutung. Die Antworten der Bundesregierung können Sie bei Interesse hier laden. (Zum Lesen benötigen Sie den Acrobat-Reader) |
|
| Antworten der Bundesregierung laden (pdf-Datei) >>> | |
|
Bündnis 90/Die Grünen |
|
|
|
|
| Hier ist der ganze Text >>> | |
| > Ministerium | |
Freizeichen für das Öko-Handy |
|
Elektrosmog Bericht vom 07. 12. 2001 Jürgen Trittin will zusammen mit der Industrie Elektrosmog eindämmen Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) wollte eigentlich bis zum kommenden Sommer eine neue Elektrosmog-Verordnung verabschieden. Darin sollten nicht nur die Grenzwerte für Handy-Strahlung gesenkt, sondern auch die Regelungen für Stromleitungen sowie Rundfunk- und Fernsehanstalten verschärft werden. Doch nach Gesprächen mit den Ländern und der Industrie musste Trittin einsehen, dass dieses aufwändige Projekt nicht mehr durch den Bundesrat zu bringen ist. |
|
| Hintergrundpapier | |
|
Hier der Link zu einem Hintergrundpapier aus dem Bundesumweltministerium (www.bmu.de) vom August 2001
|
|
|
Forschungsprojekte zur Wirkung elektromagnetischer Felder |
|
|
BfS-Fachgespräch Forschungsprojekte zur Wirkung elektromagnetischer Felder Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Salzgitter, 21. Juni 2001 http://www.bmu.de/reden/rede_probst010621.php
|
|
| Eine eMail aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit | |
|
"Sollten auch in Deutschland Vorsorgewerte eingeführt werden, ist damit zu rechnen, dass sich die Zahl der Mobilfunkbasisstationen eher erhöhen wird, da die Einhaltung derartiger Werte z.T. die Herabsetzung der Sendeleistung bestehender oder zukünftiger Stationen zur Folge haben wird." |
|
| > Regierung | |
Mobilfunk wird sicherer |
|
In der Bevölkerung gibt es verbreitet Sorge über mögliche Gefahren, die von Mobilfunkanlagen ausgehen. Seit langer Zeit gab es deshalb innerhalb der Bundesregierung (unter Beteiligung des Bundesumweltministeriums) Verhandlungen über Vorsorgemaßnahmen, die nun erfolgreich abgeschlossen wurden. Die wesentlichen Ergebnisse sind:
Da mit der Einführung von UMTS aber dringender Handlungsbedarf gegeben ist, wurde der Weg der Selbstverpflichtung gewählt, die unmittelbar wirksam wird und die Option einer Einführung von Vorsorgewerten weiter offen lässt. Hier ist der Volltext der Vereinbarung zu finden.
|
|
| Quelle: Bundestagsfraktion der Grünen , im Dezember 2001 | |
| Bundesregierung
sieht keinen Handlungsbedarf bei Elektrosmog
Quelle: Heise newsticker vom 28. 1. 2002 |
|
Die Antworten der Bundesregierung können Sie bei Interesse hier laden. (Zum Lesen benötigen Sie den Acrobat-Reader)
|
|
| > Bayerischer Landtag | |
|
Antrag des Abgeordneten Volker Hartenstein Forschungsprojekt - Aufklärung möglicher Zusammenhänge zwischen Elektrosensibilität und Mobilfunk-Hochfrequenzfeldern Zu folgenden Punkten sollen dabei u.a. klare Antworten angestrebt
werden: |
|
| > Landtag Baden-Württemberg | |
|
Antrag der
Abg. Dr. Walter Witzel u. a. GRÜNE
|
|
| > Kontakt für eMail-Aktionen | |
| Mail an alle Bundestags-Fraktionen schicken! | |
| > Petitionen | |
|
Kasseler Petition |
|
|
|
|
Petition der BI Suderbruch |
|
|
|
| > Ergebnisprotokoll des Fachgespräches Mobilfunk | |
|
Berlin, Deutscher Bundestag (Büro Winfried Hermann)
Inhalt 1. Problemstellung – Erfolg oder Scheitern der Selbstverpflichtung 2. Erfahrungsberichte der Experten 2.1 Kommunale Spitzenverbände und Kommunen 3. Zur Problematik Datenbank und Datenschutz 3.1 Position der Regulierungsbehörde (Reg TP) 4. Problematik Handylabel 4.1 Hersteller 5. Fazit 6. Die Teilnehmer des Fachgespräches
|
|
| [ home ] [ <<< zurück ] [ ^ nach oben ] | |