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Elektrosmog


 > Worum geht es ? 


Hausstrom, Mikrowelle, Bahnstrom, Strommasten, Mobilfunksender, Handy, elektromagnetische Strahlung, Radar, schnurloses Telefon, Computer, Drucker, Kopierer, Fernseher, Stereoanlage, Magnetschwebebahn, Fernsehsender,  ... 

... wir sind umgeben von modernen technischen Geräten und Strahlenquellen.

Sie erzeugen

  • elektrische und magnetische Felder von niedriger Frequenz und 

  • hochfrequente elektromagnetische Felder,  

also das, was wir heute "Elektrosmog" nennen.

Wir sind umgeben von einem unnatürlichen Wellensalat. 
Viele Menschen werden krank und wissen nicht warum.

Hier sind sachliche Informationen über Elektrosmog unter allen Aspekten des Themas zusammen gestellt.

Schon kleine Änderungen in der Umgebung und im Verhalten können schlimme Folgeerscheinungen verhindern. 

Man muss nur wissen: 

  • was man tun muss,  

  • wie man es tun muss und 

  • warum man es tun sollte.

 

 > Was finden Sie hier ? 

Auf über 200 Seiten gibt es Informationen zu den Fragen:

  • Was ist Elektrosmog ?

  • Wie und wo entsteht Elektrosmog ?

  • Welche Auswirkungen hat Elektrosmog auf unsere Gesundheit ?

  • Was erleben andere Menschen unter der Einwirkung von Elektrosmog ?

  • Wie können elektrosensible Menschen geheilt werden ?

  • Wie können wir uns wirksam vor unnötigen Belastungen schützen ?

  • Wie reagieren Pflanzen und Tiere auf Belastungen durch Elektrosmog ?

  • Was wissen heute Forscher über die Wirkungen des Elektrosmogs ?

  • Wie gut schützen uns unsere Politiker vor den Folgen des Elektrosmogs ?

  • Was berichten die Medien über das Problem des Elektrosmogs ?

  • Was sagen Gesetzgeber und Justiz zum Thema Elektrosmog ?

  • Welche Organisationen und Initiativen helfen mir bei Elektrosmog-Problemen?

  • Welche Baubiologen, Elektriker und Firmen beraten mich über Schutz und Vorsorge vor Elektrosmog ?

  • Wie ist der Stand der Entwicklung von alternativen Techniken der Zukunft, die weniger gesundheitsschädlich sind?

  • Wo finde ich weiter gehende Informationen in Büchern und im Internet zum Thema Elektrosmog?


Nehmen Sie sich etwas Zeit, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und denken Sie nach, welche persönlichen Konsequenzen Sie - für sich und Ihre Familie - aus den hier dargestellten Tatsachen und Empfehlungen ziehen können.

 > Warum gibt es diese Website ? 
  

Mitte des Jahres 2001 nahm ein Mobilfunksender in der Nähe meines Hauses den Betrieb auf. Seit diesem Zeitpunkt bin ich elektrosensibel

Wie ist das eigentlich, wenn man elektrosensibel ist? 

Sehr viele Menschen in Deutschland haben ähnliche Beschwerden, und sie wissen oft nicht, wie ihnen geschieht. Verlässliche Quellen sprechen von 4 %, einige sogar von 8 % der Bevölkerung, die tendenziell elektrosensibel reagieren. 

Hier können Sie einige Beispiele von Betroffenen lesen >>>


Und warum gibt es nun diese Website?

Damit es Ihnen nicht so ergeht wie uns.

Hier ist die Übersicht über Themen, Stichworte und Personen  >>>

 > Freiburger Appell 
 

Mehr als 100 niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen haben am 
20. Oktober 2002 den „Freiburger Appell“ verabschiedet, in dem sie 

wegen erheblicher Gesundheitsrisiken 

eine

massive Senkung der Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen, Handys und DECT-Telefone fordern.

Bitte unterstützen Sie den Appell durch Ihre Unterschrift!

  • mehr als 1200 Ärzte, 
  • mehr als 100 Organisationen und 
  • mehr als 40 000 Bürgerinnen und Bürger 

haben bereits den Freiburger Appell unterschrieben!

Der Freiburger Appell  kann im vollen Wortlaut hier geladen werden:

Freiburger_Appell.pdf  laden  >>>

Hier gibt es Informationen und Unterschriftenlisten zum Freiburger Appell  >>> 



Erklärung der Initiatoren des Freiburger Appells auf der IGUMED-Tagung vom 24. + 25. Oktober 2003 

                                                                 Hier geht es zur Erklärung  >>>

 

 > Forschungsergebnisse 

            Forschungsticker   + + +    Forschungsticker   + + +    Forschungsticker   + + + 

Hier ist geht es zum Forschungsticker  >>>


>  

 

Januar 2003: Salford-Studie: 

Handys schädigen Rattenhirne, Folgen für Menschen unklar

Die Forscher wiesen erstmals Schäden an Nervenzellen im Gehirn von Ratten nach, die sie mit Mikrowellenpulsen eines Handys bestrahlt hatten.

 

Hier ist die ganze Information  >>>


>  

September 2003:   Mobilfunksender-Studie in Spanien

In Spanien erschien eine Senderstudie, die einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Schwere der von den Teilnehmern angegebenen Symptome und der gemessenen Strahlungsdichte eines Mobilfunksenders zeigte.

Hier ist die Zusammenfassung und meine Übersetzung der wichtigsten Teile dieser bedeutenden neuen Studie:

Das Mikrowellen-Syndrom: Eine Vorstudie in Spanien

 

Hier gibt es weitere Informationen zu dieser Studie   >>>

>   20. Februar 2004:

Bestätigt: Magnetfelder können Gehirnzellen schädigen

Niederfrequente elektromagnetische Felder verursachen DNA-Brüche

Elektromagnetische Felder mit niedriger Frequenz können in Gehirnzellen von Ratten Schäden an der Erbsubstanz verursachen. Diese Schäden summieren sich bei längerer Einwirkung der Felder, entdeckten amerikanische Forscher. 

Hier gibt es weitere Informationen zu dieser Studie   >>>

 > Zitat 

"Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern. 

Unsere Ergebnisse haben jetzt das Gegenteil gezeigt. Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs.
"

Prof. Dr. Franz Adlkofer
Koordinator des europaweiten REFLEX-Projektes, Stiftung VERUM,
zitiert im 'Muenchner Merkur'  vom 1. 9. 2003

 

Hier finden Sie weitere Zitate  >>>

 > Das aktuelle Fallbeispiel 

>  

 Mobilfunktagebuch: Ein Jahr in der Strahlungskeule


Als eine Mobilfunksendeanlage nur 70 Meter neben ihrem Wohnhaus in Betrieb geht, findet sich die Autorin mit ihrer Familie von einer Minute zur anderen im Fokus der Strahlungskeule wieder. 

Tag für Tag beschreibt sie detailliert die Reaktionen und Symptome aller Familienmitglieder in diesem Zeitraum. Sie zeichnet ein genaues Bild der Auswirkungen auf die Lebenssituation der ganzen Familie.

 

Lesen Sie hier das ganze Tagebuch   >>>
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