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Diskussion von Baubiologen

Eine Diskussion von Messtechnikern und Baubiologen zu Elektrosmog-Messgeräten aus der eMail-Liste "Elektrosmog"
Hier ist die Diskussion  >>>

Realistische Messung niederfrequenter elektrischer Felder


Dipl.-Ing. Rainer Elschenbroich, Böblingen
[Februar 1999]

Dieser Beitrag beschreibt und vergleicht die gängigen Verfahren zur Messung niederfrequenter elektrischer Felder. Es wird ein weiteres Verfahren vorgestellt, welches bei personenbeeinflußten Feldern einige Vorteile aufweist und mit bereits vorhandenen Meßgeräten praktiziert werden kann.

Inhalt:

1.  Einleitung
2.  Die potentialfreie Messung
3.  Die Messung gegen Erde
4.  Die Körperspannungsmessung
5.  Die "körperbezogene" Feldstärkemessung als Alternative
6.  Ein konkretes Fallbeispiel
7.  Fazit
8.  Literatur

 

Quelle:  http://www.elschenbroich.com/el_mess/el_mess.htm


Linktipp


Sehr gute grundlegende Informationen zum Thema "Künstlich erzeugte elektromagnetische Felder & Wellen", Messtechnik und Elektrosmog finden sich auf dieser Website.


"Wir möchten - so objektiv und kritisch wie möglich - zum Thema "Elektrosmog" informieren. Die Informationen sind bereits komprimiert, extrem positive (uneingeschränkt pro Mobilfunk, Ignoranten, ...)  wie negative (Panikmache, Technik-Gegner, Esoterik, ...) Beiträge und Links wurden gefiltert."


http://mitglied.lycos.de/elektrosmog/index.htm   >>>> 
  > Kurs Messtechnik 


Kleines Kompendium für die "Elektrosmogmessung"  und der Beweis der Toxizität der gepulsten Mobilfunk- sowie Richtstrahlen  für alle grundlegenden Lebensfunktionen, besonders im athermischen Bereich.

Sehr lesenswert!

Hier geht es zu dem Kurs >>>

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  > Richtwerte 
 
  • Baubiologische Richtwerte für den Schlafbereich

Quelle:   Baubiologie Maes, Neuss
           www.maes.de

Hier ist der Link >>>

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  > Grenzwerte 

Bewertung der Risiken elektromagnetischer Felder für Umwelt und Gesundheit 

von
Depner, K.; Hennies, K.; Neitzke, H.-P.; u.a. 


Im Bereich der elektromagnetischen Felder gelten bisher lediglich die akuten Wirkungen, die im Niederfrequenzbereich auf der Reizwirkung der induzierten elektrischen Ströme und im Hochfrequenzbereich auf der Erzeugung von Wärme beruhen, als im wissenschaftlichen Sinn nachgewiesen. 

Für andere Wirkungen liegen bisher lediglich wissenschaftliche Hinweise vor, die allerdings Anlass für vorsorgende Maßnahmen des Gesundheitsschutzes sein sollten. 

Das ECOLOG-Institut in Hannover hat den wissenschaftlichen Erkenntnisstand zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder ausgewertet. Auf der Grundlage dieser Auswertung wurde für die Fachgespräche des Bundesumweltministeriums und der Strahlenschutzkommission eine Klassifizierung der Stärke der wissenschaftlichen Evidenz für gesundheitlich relevante biologische Wirkungen vorgenommen. 

In einer Tabelle sind die Wirkungen niederfrequenter Magnetfelder nach folgendem Schema aufgelistet: (1) Nachweis, (2) konsistente Hinweise, (3) starker Hinweis, (4) Hinweis, (5) schwacher Hinweis. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass niederfrequente Magnetfelder eine praktisch allgegenwärtige Noxe darstellen, lassen die vorliegenden Befunde eine deutliche Absenkung der Grenzwerte und weitere Anstrengungen zur Verminderung der Exposition der Bevölkerung geraten erscheinen


Quelle: 
EMF-Monitor; Band 7; (2001) Heft 2, S. 7 - 11

  • Eine sehr gute Übersicht mit Grenzwerten und vielen Umrechnungstabellen.

Hier ist der Link >>>

 
Richtwerte, Empfehlungen, Schwellenwerte, Effekte, Vergleiche...

für gepulste elektromagnetische Mobilfunkwellen (D-Netze, E-Netze, UMTS, DECT-Telefone)
 

Eine sehr interessante vergleichende Übersicht von Baubiologie Maes.

Hier ist die Übersicht  >>>>

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