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Testbericht
Info September 2002
Während der letzten Monate recherchierten wir das Thema:
Was ist die beste Abschirmung gegen Mobilfunk?,
und zwar zunächst für Innenwände und unter der Bedingung,
dass man sich im abgeschirmten Raum immer noch wohlfühlt.
Grund für diese Fragestellung war ein Aufenthalt in einem mit Kupfertapete und -gardine abgeschirmten Raum, in dem ich mich sehr unangenehm angespannt gefühlt hatte.
Ich wählte nach und nach verschiedene Materialien aus und testete sie alle auf ihre
Abschirmeigenschaften in der Nähe von ein- und derselben O2-Antenne.
Ausserdem testete ich die Energieneutralität mit Elektroakupunktur anhand von ein paar
Nosoden in verschiedenen Hochpotenzen.
Hier die Ergebnisse:
a) alle Metalle:
Metalle schirmen durch Reflexion, nicht durch Absorption ab,
d. h. Strahlen, die im Innern des Gebäudes vorhanden sind, werden durch Reflexion verdoppelt. Dies kann den Abschirmungseffekt massiv erniedrigen.
Kupfer: Die Nosodenenergie war gegenüber der Ausgangsnosode nach 5tägigem Einpacken in
kupferhaltigem Abschirmstoff vollständig verändert.
Kupfer ist nach Hahnemann ein homoeopathisches Heilmittel, das entkrampfend wirkt,
d.h. der Ausgangsstoff, also Kupfer, wirkt verkrampfend. Kupfer und Kupferhaltige
Materialien finden wir daher als Abschirmmaterial ungeeignet.
Aluminium: bei der Elektroakupunktur wirkte Aluminium zunächst beeindruckend neutral,
jedoch berichtete mir später eine Energie-Expertin und Heilerin (Rose Coleman, Wiesbaden), dass Aluminium sich mit der Subtilenergie der betreffenden Strahlung so auflädt, dass es selbst zum Sender wird und deshalb als Abschirmung völlig ungeeignet ist.
Ausserdem ist es nun überhaupt nicht atmungsaktiv!
Edelstahl: (wie in ISPO-Abschirmung), nicht mit Elektroakupunktur getestet, magnetische Anteile, Magnetfelder koppeln an. Nicht angenehm.
Ein neuer interessanter Hinweis zur Unbrauchbarkeit von Metallen als Abschirmungen ergab
sich auf dem Elektrosmog-Symposium in Stuttgart am 14. 9. 2002:
Die mit den transversalen EMF Wellen stets mitgelieferten skalaren Wellen gehen durch eine Metall-Abschirmung durch, beeinflussen also weiter den Körper.
b) Kohle
Kohle ist ein Strahlungsabsorber, es gibt keine Reflexion, Strahlung, die auftrifft, ist weg!!!!!
Ich testete Kohle als Briketts ( 50 % Absch.), Carbonfasern in Kunststoff (100
%), Kohletuch ( 99%), Aktivkohle-Pellets (99%), Aktivkohle-Filtervlies (nur 10%)
und EMV-Abschirmvlies der Marburger Tapetenfabrik (95%).
Das mit Elektroakupunktur getestete, sehr dichte Kohletuch veränderte aber ein wenig
die Energie der getesteten Nosode.
Nach meinem eigenen Gefühl ist diese Energieveränderung eher beruhigend, entspannend.
Bei zu viel Kohle (z.B. Erfahrungen im Kohlebergwerk) wird dann aber zuviel Lebensenergie verschluckt, das gibt ein „wie totes“ Gefühl.
Die Lösung fanden wir endlich im EMV-Abschirmvlies, ganz dünne lange Carbonfasern in einem völlig neutralen Vlies, und dennoch durch die netzartige Struktur 95 % Abschirmung.
Die skalaren Wellen wurden durch das Vlies abgeschirmt
Sehr empfehlenswert!!!!!
Hier finden Sie Informationen zu dem EMV-Abschirmvlies
>>>
Ausserdem testeten wir:
Schieferplatten: 0% Abschirmung
Kies ( 2cm dick) 0% Absch
Eiche 2cm dick 50 % Abschirmung
Buche 3cm dick 50 % Absch
Douglasie 3cm 0% Absch
Eiche ist ein wunderbares Abschirmmaterial, aber leider in einem Raum zu schwer, und auch zu teuer, das Gleiche gilt auch für die Buche, die noch schwerer wird.
Unsere nächsten Thema werden EMF und Skalarwellen und Fensterabschirmung sein.
September 2002
Dr. Brigitte Lange
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