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 Schutz der Kinder
  > Schnurloses DECT-Telefon im Kinderzimmer ? 

Steht auch in Ihrem Kinderzimmer ein Mobilfunkturm? 


Natürlich nicht, aber wenn Sie ein schnurloses Telefon haben, das nach dem modernen (abhörsicher, saubere Tonqualität) DECT-Standard arbeitet, dann entspricht die Elektrosmog-Belastung nahezu der eines Mobilfunkturms in 50 m Entfernung!

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  > Gesundheitsschäden durch DECT-Telefone 


Angeblich mehr Infekte bei Kleinkindern

Düsseldorf (rpo). Schnurlose Telefone sind zwar ganz praktisch, können aber die Gesundheit schädigen. Wie das Institut für Baubiologie und Ökologie jetzt meldete, könnten DECT-Telefone „langfristig vielleicht sogar Augentumoren“ verursachen.

Vor gesundheitlichen Schäden durch Anwendung eines DECT-Telefons hat jetzt das Institut für Baubiologie und Ökologie gewarnt. 

Im Gegensatz zum Standard-Telefon CT1+ würden DECT-Telefone ihre Hochfrequenzstrahlung rund um die Uhr aussenden, auch dann, wenn nicht telefoniert werde. 

Die Energie solcher Geräte entspreche der eines Handy-Funkturms in 100 Meter Entfernung und führe bei Elektrosensiblen zu  Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit und Konzentrationsstörungen sowie „langfristig vielleicht sogar zu Augentumoren“.

Laut dem IBN sei eine Organschädigung durch DECT-Telefone bereits nachgewiesen worden durch den völligen Mangel des Hormons Melatonin nachts um zwei Uhr sowie T-Lymphozyten-Abfall, bei dem Helferzellen um wenigstens 25 Prozent vermindert worden seien. 

Der Giftnotruf in München habe „in letzter Zeit von Kleinkindern gehört, die an wiederkehrenden Infekten litten, als deren gemeinsame Ursache sich das Aufstellen eines schnurlosen Telefons herausstellte“, so das Institut.

Quelle:  Rheinische Post vom 7. 10. 2002

 

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  > Wirkung von Mobiltelefonen auf Kindergehirne 

Was ein Mobiltelefon im Gehirn eines Jugendlichen bewirken kann 


Wissenschafter haben entdeckt, dass ein Anruf, der nur gerade zwei Minuten dauert, die natürliche elektrische Aktivität eines Kinderhirns bis zu zwei Stunden danach verändern kann

Grossbritannien: Sunday Mirror, 27. 12. 2001 

Hier ist der ganze Bericht >>>>

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  > Auswirkungen des Mobilfunks auf Schulkinder 

Offener Brief der Bürgerinitiative Wolfratshausen

im Januar 2002

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns an Sie, weil Sie Verantwortung tragen für das Wohl und die Zukunft unserer Kinder.

In den letzten Monaten sind Auswirkungen des Mobilfunks und der Handy-Benutzung bekannt geworden, die Sie wissen sollten:

[...]

Hier ist der ganze Brief >>>

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  > Babyphone 

Test der Zeitschrift Öko-Test: Lauschangriff am Kinderbett 

 

Babyphone überwachen in vielen Familien den Schlaf des Nachwuchses. Wenn sie nicht richtig platziert werden, verursachen sie Elektrosmog, obwohl die Hersteller viele Forderungen von ÖKO-TEST zur Verbesserung der Geräte erfüllt haben.

Ausgabe: Ratgeber Kleinkinder 1/2000 (S0032)

Produkte im Test: 29, Preis: EUR 1,00

Hier geht es zu dem Test >>> 

Arbeitskreis Elektro-Biologie e. V. 

"Die wohl dümmste Art seinen Nachwuchs zu überwachen. 

Wie bei den drahtlosen Telefonen erzeugen auch diese Anlagen ein starkes Hochfrequenzfeld im Raum. Wenn Sie ein solches Gerät im Kinderzimmer benützen, achten Sie auf einen Mindestabstand von mehr als 2 m zum überwachenden Kind.

Besser sind hier die drahtgebundenen Anlagen. Andere Überwachungsanlagen, die über die Steckdosen arbeiten, erzeugen oft ein noch größeres Störfeld in Ihrem Kinderzimmer."

 

 www.elektrobiologie.com  >>>

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  > Magnetischer Diebstahl-Schutz in Kaufhäusern 

Studie: Magnetischer Diebstahl-Schutz in Kaufhäusern gefährdet Kinder

8. 10. 2001

Die elektromagnetischen Schleusen in Kaufhäusern, die Diebe entlarven sollen, gefährden die Gesundheit von Kindern. Die Geräte lösten einen Strom im Gehirn von unter Zehnjährigen aus, der über den internationalen Richtwerten liegt, warnen amerikanische Forscher im Fachmagazin "Physics in Medicine and Biology" (Bd. 46; Ausg. 11; S. 2759). Bedenklich seien auch die dazugehörigen Deaktivierungssysteme an den Kassen.

Die Physiker Om Gandhi und Gang Kang von der Universität von Utah testeten handelsübliche Überwachungsgeräte an anatomischen Modellen von Erwachsenen und von Fünf- und Zehnjährigen. Die ausgesandten Magnetfelder der Geräte, mit denen Diebesgut aufgespürt werden soll, lösen im Körper einen elektrischen Strom aus, der ab einer gewissen Stärke dem Gehirn schaden kann.

Bei Erwachsenen lag die Feldstärke im Gehirn noch innerhalb der Grenzwerte, fanden die Forscher. Die Stromstärke schnellte bei Fünf- und Zehnjährigen aber über die Richtwerte der Internationalen Kommission für den Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP) in Oberschleißheim. Die Stärke der Magnetfelder in den Überwachungsgeräten müsse deshalb beschränkt werden, fordert Gandhi.

ddp/bdw - Marcel Falk

Quelle: Bild der Wissenschaft (www.wissenschaft.de)

  > Empfehlungen des Bundesamts für Strahlenschutz 


Zum Telefonieren mit dem Handy 

"Ganz besonders gelten diese Empfehlungen für Kinder
, da diese sich noch in der Entwicklung befinden und deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren könnten."

Hier geht es zu den Empfehlungen >>> 

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  > Braucht mein Kind ein Handy? 


Vor dieser Frage stehen inzwischen auch schon viele Eltern von Grundschülern. Denn auch die Jüngeren wollen jederzeit anrufen können.

Erziehungswissenschaftler und Psychologen geben Tipps, wann ein Handy für Kids sinnvoll ist
und worauf man achten sollte.

Aus der Rede des Bundestagsabgeordneten Detlef Parr (FDP) am 15. 11. 2001 dazu:

"Eines möchte ich aber für mich persönlich heraus stellen: 

die besondere Schutzwürdigkeit von Kindern und Jugendlichen, die in ihrer Wachstumsphase hochempfindlich für die Strahlungen beim mobilen Telefonieren sein können.

In fünf Wochen ist Weihnachten. Ich fürchte, wir gehen wieder einen Riesenschritt voran in der flächendeckenden Versorgung unseres Nachwuchses mit Handys."

Ein Artikel zu diesem Thema von www.familie.de:

Hier ist der Artikel >>>

  > Handys: Gefährdung umstritten 

Da das Gesundheitsrisiko von Handys nach wie vor umstritten ist, haben Mediziner in der aktuellen Ausgabe des britischen medizinischen Fachmagazins The Lancet ihre gegensätzlichen Standpunkte dargestellt.

"Besonders Kinder und Jugendliche seien gefährdet, weil im Wachstum ihre abschirmende Hirnschale noch dünner sei als bei Erwachsenen, ihr Immunsystem anfälliger sei und die Struktur ihrer Hirnaktivität sich bis zum Alter von zwölf Jahren noch in der Entwicklung befinde."

Hier ist der Zeitungsartikel vom November 2001 >>>

  Gutachten des Öko-Instituts, Darmstadt 1999 
 
  • Gutachten zum Erkenntnisstand zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks

"Schutzzonen in Krankenhäusern, Kindergärten und Schulen sollten geschaffen werden, um Personengruppen, die eine erhöhte Empfindlichkeit aufweisen können, besonders zu schützen."

  Hier ist das ganze Gutachten   >>> 

  > Mobilfunk: Gesundheitsalarm für Schulen 

BY DAVID CHARTER, EDUCATION CORRESPONDENT
THE TIMES - July 27. 2000 / BRITAIN

Jede Schule in England erhielt von der Britischen Regierung die schriftliche Empfehlung, Schülern unter 16 Jahren vom Mobiltelefonieren mit dem Handy abzuraten.

 

Hier ist der Bericht  >>>

  > Handyfreie Zonen in Schulen 

MdL Volker Hartenstein fordert:
Handyfreie Zonen in Schulen einrichten 

Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg zum Thema 'Mobilfunk und Schulen'

 

Hier sind die Texte  >>>

 > Handys in Kinderhand: Ein gefährliches Vergnügen? 

ARD-Sendung report, Mainz vom 02. 10. 2000 

Zitate:

"Wissenschaftler in England gaben jetzt die Empfehlung ab: Kinder sollten nicht mehr als unbedingt nötig mobil telefonieren. 

In einer Studie fanden sie Anhaltspunkte für die Wirkung von Mikrowellenstrahlung aus Mobiltelefonen auf das Gehirn."

Hier ist das Sendemanuskript  >>> 

 > Handyverbot für Kinder 

Im fernen Bangladesch gibt vielleicht bald  das erste gesetzliche Handyverbot für Minderjährige. 

Bangladesch bereitet ein Gesetz vor, das Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren den Gebrauch von Mobiltelefonen verbietet.

Hier ist der Artikel vom 4. 6. 2002  >>>

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