| home > Forschung > Zitate | |
| Zitate | |
|
> |
Aktuelle Zitate in chronologischer Folge (absteigend) |
|
"Alarmiert vom Ergebnis der holländischen Studie ist jetzt auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG). 'Das ist der erste direkte Hinweis, dass Handys die Gesundheit beeinträchtigen', sagt Mirjana Moser, Strahlenexpertin beim BAG." in: SonntagsBlick (Schweiz) vom 8. Februar 2004 "Bundesamt für Gesundheit reagiert alarmiert auf holländische Studie Neue Handys strahlen gefährlicher" http://www.blick.ch/PB2G/PB2GA/pb2ga.htm?snr=65495
"Die Faszination der modernen Technik steht in deutlichem Gegensatz zur Frage, welche möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Fortschritt vielleicht mit sich bringt." Pressemitteilung 038 des Bundesamtes für Strahlenschutz vom 12. 12. 2003 zum Thema: "Unterm Weihnachtsbaum strahlt es zu stark - Informationen zum Thema Jugendliche und Handys" http://www.bfs.de/bfs/presse/pr03/pr0338.html
"Knapp drei Viertel der in Deutschland erhältlichen Handys erfüllt die Kriterien des Blauen Engels nicht - die Hersteller haben dieses Umweltzeichen auch nach wie vor für die geeigneten Produkte nicht beantragt. Ich halte es für nicht nachvollziehbar, dass diese Form der verantwortlichen Produktinformation immer noch nicht gegeben wird." Dirk Daiber, Pressesprecher, in einer Pressemitteilung 038 des
Bundesamtes fuer Strahlenschutz vom 12. 12. 2003 zum Thema: "Unterm
Weihnachtsbaum strahlt es zu stark - Informationen zum Thema Jugendliche
und Handys"
"Der Zürcher Schlafforscher Peter Achermann hat mittlerweile in
drei verschiedenen Studien an Testpersonen nachgewiesen, dass
Mobilfunk Auswirkungen auf die die Hirnstromkurve hat, das sogenannte
EEG: Unter dem Einfluss eines handy-ähnlichen elektromagnetischen Feldes wurde die typische Zackenlinie des EEG mehrfach durch eine bestimmte Wellenform unterbrochen: die sogenannte Schlafspindel. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, aber diesmal waren die Schlafspindeln deutlich stärker ausgeprägt als sonst." Zitiert nach einem Bericht des 'Deutschlandradio' vom 11.12.2003 über
den FGF-Workshop in Immenstaad.
[...] Die Allianz beruft sich auf eine holländische Studie. Diese habe gezeigt, dass schon eine tiefe UMTS-Strahlenbelastung während kurzer Zeit eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens auslösen könne. Der Allianz gehören neben den AefU auch die Schweizerische Energie-Stiftung, die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, der WWF Schweiz, Greenpeace Schweiz und die Stiftung für Konsumentenschutz an." Meldung aus der Schweiz vom 4. Dezember 2003 "Während eines Telefonats mit dem Handy wirken im Vergleich zu Basisstationen deutlich höhere Felder auf das Gehirn ein. Da das Nervensystem sich bei Kindern noch in der Entwicklung befindet und die Schädeldecke dünner als bei Erwachsenen ist, sollten Kinder sich - im Sinne eines vorbeugenden Gesundheitsschutzes - auf kurze Sprechzeiten und das Senden von SMS beschränken." Prof. Karl Ernst von Mühlendahl, Leiter der Kinderklinik in
Osnabrück,
[...] Dort, wo uns Wissenschaft und Forschung noch keine klaren Antworten auf Risiken geben, ist Vorsorge gefragt. [...] Die Öffentlichkeit muss stärker als bisher in die Bewertung und Verminderung von Risiken einbezogen werden. Grenzwertdebatten müssen raus aus den Hinterzimmern. Die Bürger haben ein Anrecht auf nachvollziehbare Verfahren, Begründungen und mehr Beteiligung." Jürgen Trittin, Bundesumweltminister, am 8. 12. 2003 bei der
Vorstellung des ersten Berichts der Risikokommission des Bundes,
"Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Handys an Jugendliche zu Weihnachten verschenkt. Doch die neuesten Modelle zeigen, dass die Hersteller weiterhin stärker am Geld als an der Gesundheit ihrer jungen Zielgruppe interessiert sind." Zeitschrift Oekotest, Heft Dezember 2003 in: "Die Augen
leuchten - das Handy strahlt"
Ecolog-Institut aus Hannover in einem Strategiepapier zu Vorsorgemaßnahmen für das Bundesamt für Strahlenschutz, zitiert nach Oekotest, Heft Dezember 2003: "Die Augen leuchten - das Handy strahlt" www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&doc=30735
"Es gibt deutliche Hinweise, dass die niederfrequenten Magnetfelder von Handys biologische Effekte verursachen könnten." Prof. H. G. Wieser, Dr. J. Dobson vom Universitätsspital Zürich,
Neurologische Klinik, in:
Die Beweise für die Risiken dieser Technik für eine wachsende Zahl von Betroffenen nehmen in erdrückendem Maße zu (siehe Leukämiefälle in Spanien 2002, schwedische Studie von 2002 über Hirntumoren, aktuell REFLEX-Studie zu Zellschäden, TNO-Studie über kognitive Effekte insbesondere durch UMTS Frequenzen!). In einschlägigen Studien zeigte sich eine bisher nicht bekannte beunruhigende Verkürzung der sogenannten Latenzzeit bis zum Auftreten eines Tumors nach Expositionsbeginn." Erklärung der Initiatoren des Freiburger Appells auf der
IGUMED-Tagung vom 24./25.Oktober 2003 in St. Märgen
Infoline der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (www.fgf.de) vom 17.
10. 2003 "Bayern nimmt die Sorgen und Ängste vor allem elektrosensibler Bürger angesichts der zahlreichen elektromagnetischen Quellen ernst." Werner Schnappauf, Umweltminister in Bayern, in einer
Pressemitteilung vom 8. 10. 2003 des Bayerischen Staatsministeriums für
Landesentwicklung und Umweltfragen
"Allerdings gibt es Menschen, die eine erhöhte Sensibilität für diese physikalisch einwirkenden Strahlen besitzen. Wir nehmen an, dass mindestens fünf Prozent der Menschen von vornherein elektrosensibel sind, und dass bis zu 15 Prozent der Patienten sensitiv auf solche Arten von Feldern zu reagieren lernen." Dr. Peter Germann, Vorsitzender der IGUMED (Interdisziplinaere
Gesellschaft fuer Umweltmedizin e.V. www.igumed.de) in der Zeitschrift 'journalMED',
Ausgabe 10/2003, in: "Umwelterkrankungen - Diagnosemöglichkeiten bei
Elektrosensibilität" "Forschung ist grundsätzlich nicht in der Lage, die Nichtexistenz einer gesundheitlichen Gefährdung in ihrer Absolutheit zu beweisen." Dipl. Ing. Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für
Strahlenschutz, am 25. 09. 2003 im 2. BfS-Fachgespräch
"Forschungsprojekte zur Wirkung elektromagnetischer Felder des
Mobilfunks", Berlin,
"Hinweise auf biologische Effekte durch Mobilfunk-Strahlen sind bekannt. Was uns trotz vieler nationaler und internationaler Studien fehlt, sind verläßliche und eindeutige wissenschaftliche Belege, daß Emissionen unter den Grenzwerten keine Gesundheitsrisiken bergen. Falls die Forschung keine Sicherheit schafft, muß notfalls auch über ein Herabsetzen der momentan zulässigen Belastung nachgedacht werden." Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz
Zwar seien die gesundheitlichen Folgen von Elektrosmog noch völlig ungeklärt, doch einige Versicherer sehen nach den Erfahrungen mit Asbest hier eine neue Zeitbombe ticken, so die Makler. Die Unternehmen seien sich ihrer Deckungslücke dabei oft nicht bewusst ..." Handelsblatt
vom 25. September 2003 "Die Bestrahlung des Gehirns durch Handys ist das größte Experiment der Menschheit. Wir ertrinken in einem Meer an Strahlen." Prof. Leif Salford, Universitaet Lund in Schweden
"Wir befinden uns in einem Großversuch mit uns allen." Werner Görtz, Leiter des Umweltamtes Düsseldorf, "In Murcia (Spanien) wurde in der Umgebung von Mobilfunk-Basisstationen, die nach dem DCS-1800 MHz-Standard arbeiteten, eine Gesundheitsbefragung durchgeführt. ... Die statistische Auswertung zeigte einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Schwere der angegebenen Symptome und der gemessenen Strahlungsdichte. Teilte man die Teilnehmer nach der Strahlenbelastung in zwei verschiedene Gruppen ein, so zeigte sich ebenfalls in der Gruppe mit der höheren Strahlenbelastung ein Anstieg in der Schwere der Symptome. [...] Es gibt ein umfangreiches und in sich stimmiges Gerüst von Nachweisen biologischer Mechanismen, die den Rückschluss auf einen plausiblen, logischen und ursächlichen Zusammenhang zwischen Hochfrequenzstrahlung und neurologischen Erkrankungen zulassen. Daher ist es möglich, dass Mobilfunksender Gesundheitsschäden verursachen." in: "Wir machen uns Sorgen um die Kollegen, die direkt im Umfeld von Sendemasten in OWL arbeiten müssen. Hochfrequente elektromagnetische Strahlung ist alles andere als auf die leichte Schulter zu nehmen." Jürgen Lechtenbörger, Geschäftsführer der IG Bau
Ostwestfalen-Lippe.
Pressemitteilung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) vom 5. 9.
2003 "Japanische Forscher berichteten kuerzlich, dass sich bei
Menschen, die über gesundheitliche Beeinträchtigungen durch
elektromagnetische Wellen klagen, die Durchblutung des Gehirns verändert,
wenn sie Mobilfunkstrahlung oder Feldern von Hochspannungsleitungen
ausgesetzt sind."
Prof. Dr. Franz Adlkofer
"Bundesärztekammer fordert Senkung der Grenzwerte. Es gibt etliche Studien zu dem Thema. Einige sprechen davon, dass die Strahlung harmlos sei, andere davon, dass sie das Erbgut mutieren lasse. Zu den kritischen Stimmen zählt auch die Bundesärztekammer. [...] "Über die nicht-thermischen Effekte ist noch kein abschließendes Urteil möglich", sagt Freese. Die Bundesärztekammer spricht sich für einen niedrigeren, 'präventiven' Grenzwert aus." Hans-Jörg Freese, Pressestelle der Bundesärztekammer,
"Als gesichert kann aber gelten, dass EMF Schäden an den Genen bestimmter Zellen verursachen. Das heißt aber noch lange nicht, dass das gleich zu Krebs führen muss. Es ist aber denkbar." Professor Franz Adlkofer, Geschäftsführer der VERUM Stiftung für
Verhalten und Umwelt,
"Nach ersten Ergebnissen wissen wir sicher, dass es unter Einfluss von Magnet- oder Hochfrequenzfeldern zu Schäden an der DNS kommt und dass Stressproteine produziert werden." Hans-Albert Kolb, Institut für Biophysik der Universität Hannover
" .... die Strahlung, die von angeschalteten Handys gesendet wird, könnte nach Ansicht der Fachärzte allergische Reaktionen
verursachen.
|
|
|
"Beim Telefonieren mit Handys treten subjektive Beschwerden bereits bei SAR-Werten oberhalb von 0,25 W/kg auf (= in USA 0,5 W/kg, Grenzwert in Deutschland 2,0 W/kg)." Jonna Wilén, Monica Sandström, Kjell Hansson Mild im März 2003 National Institute for Working Life, Umeå, Sweden www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/abstract/104056199/START
"Kinder und Jugendliche sollten ein Handy überhaupt nur im Notfall benützen. Bei diesen ist das Risiko für gesundheitliche Auswirkungen aufgrund von anatomischen Gegebenheiten um ein Vielfaches höher." Univ.-Prof. Dr. Michael Kundi, am 26. 2. 2003
"Ich bemerke immer wieder, dass die Menschen sehr wenig Ahnung haben hinsichtlich der Strahlungsbelastung durch Handys. Insbesondere im Innenraum von Fahrzeugen potenziert sich diese Belastung durch emittierte elektromagnetische Felder der Handys enorm. Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Nervosität können die Folge sein." Univ.-Ass. Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter
"Nachdem Proteine direkt durch Modifikation auf Umwelteinflüsse reagieren können, ... erwarten wir klare Hinweise auf mögliche zelluläre Effekte der Handynutzung. Denkbar ist auf jeden Fall ein unbekanntes Langzeitrisiko sowie eine Beeinträchtigung von nicht vollständig gesunden oder irgendwie disponierten Personen." Univ.-Prof. Dr. Christopher Gerner,
2002
"Eine Reizung mit Signalen, die ähnlich denen eines Mobiltelefons sind,
veränderten in mehr als der Hälfte der Gehirnzellen von Affen die
"Benutzer von Mobiltelefonen bekommen Kopfschmerzen und andere neuropsychologische Symptome und es gibt eine
Kontroverse bezueglich der Risiken Hirntumore zu bekommen. Wir stellen die Hypothese auf, dass diese Effekte
daher kommen, dass der Kopf als Antenne dient und das Hirngewebe als Empfaenger fuer hochfrequente
Strahlung."
"Längerer Gebrauch von Mobiltelefonen kann zu einer Verringerung der Produktion von Melatonin
fuehren. Eine
erhoehte Belastung durch elektrische Felder des Stroms (in den USA 60 Hz) kann diesen Effekt noch
verstaerken."
"An 34 betäubten Zebrafinken wurde der Einfluss gepulster Handystrahlung auf die Aktivität von Hirnzellen
gemessen. 52 % reagierten mit
"Es ist bekannt, dass im Körper natürliche elektrische Potenziale an Zellwänden auftreten.
Äußere
elektromagnetische Felder können diese überlagern und dadurch Zellfunktionen
beeinflussen. Diebstahlsicherungen in Kaufhäusern arbeiten bei sehr unterschiedlichen Frequenzen. Einige strahlen im
Bereich von 1 MHz bis 10 GHz Hochfrequenzfelder ab."
„Das Hautmelanom ist eine Krebsart, die seit 1955 explosionsartig ansteigt. Interessant ist festzuhalten, dass ein vergleichbar steiler
Anstieg an der Sterblichkeit an Krebsmelanomen aus Queensland in Australien berichtet wurde.
"Ein interessantes Ergebnis der Messungen ist die Tatsache, dass auch an
Orten direkt unterhalb der Anlage (darunter liegende Wohnungen) die Spannbreite der
gemessenen Immissionen sehr gross ist; sie umfasst mehr als drei Zehnerpotenzen
bezüglich der Leistungsflussdichte.
"Bei der Benutzung von Mobiltelefonen handelt es sich um freiwillig eingegangene Risiken; es steht jedem frei, auf den Gebrauch von Mobiltelefonen weitgehend oder ganz zu verzichten.
Ärztekammer Niedersachsen im August 2002
Kopfschmerzen, Müdigkeit und eventuell sogar Alzheimer ähnliche Erkrankungen könnten die Folge sein.
Selbst die niedrigen Strahlungsdosen moderner, strahlungsarmer Mobiltelefone
führten zu einer Ausdünnung der Wände menschlicher Blutgefäßzellen. Dadurch könnten für das menschliche Gehirn schädliche Moleküle aus dem
Blutkreislauf die Blut-Gehirn-Schranke überwinden und im Gehirn Schaden anrichten."
"Es ist nicht auszuschließen, dass hochfrequente Sendeanlagen unter bestimmten Voraussetzungen zu
gesundheitlichen Störungen und Schlafbeeinträchtigungen führen können."
2000
|
|
|
"In der Zeit, als es keine elektrischen Ströme gab,
nicht die Luft durchschwirrt war von Elektrizität, da war es leichter,
Mensch zu sein. Da war es auch nicht nötig, dass sich die Leute so anstrengten, um zum Geist zu kommen. Da gab es ringsum keine Telegraphendrähte, da gab es keine Telefonleitungen und so weiter. Der Mensch hat aber heute lauter solche Apparate vor sich und um sich. Das induziert fortwährend Strömungen in uns. Das alles macht den physischen Leib so, dass die
Seele gar nicht hereinkommt. Daher ist es nötig, heute viel stärkere
Kapazität aufzuwenden, um überhaupt Mensch zu sein."
|
|
|
|
|
|
[ home ] [ Fenster verkleinern ] [ Diese Seite drucken ] [ Fenster schliessen ] |
|