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Licht in das Dunkel |
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Energiesparlampen und Gesundheit Olaf Posdzech Wie es zu diesem Artikel kam Der Auslöser für diesen Artikel über Energiesparlampen ist persönliche Betroffenheit. Als ich vor einigen Wochen eine Vorlesung an einem schon oft besuchten Ort besuchte, wunderte ich mich, dass ich innerhalb weniger Minuten starke Symptome bekam, die mir sehr zu schaffen machten, und die ich in dieser Form und Heftigkeit nicht kannte. Nach circa 5 Minuten Aufenthalt in dem Raum bekam ich heftige Übelkeitsgefühle im Solarplexus die fast bis zum Brechreiz gingen, Kopfschmerzen, inneres Zittern am ganzen Körper, kalte Hände, ein Gefühl auf der Haut, als würde die Haut ebenfalls zittern und ein Gefühl von Schwäche, als würde alle Kraft aus meinem Körper gezogen. Die unangenehme Wirkung der Lampen schien vor allem über die Augen ausgelöst zu werden. Jedenfalls verstärkte auch das Blicken in das künstliche Licht vom "sicheren" Platz aus das Zittern und die Übelkeit sofort. |
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Die Verbraucherzeitschrift 'Beobachter' (Schweiz) 03/04
berichtete:
Lampen können Ihre Gesundheit gefährden Energiesparlampen werden als saubere und sparsame Alternative zu Glühbirnen gepriesen. Was dabei aber verschwiegen wird: Sie erzeugen Elektrosmog. Ausgerechnet während einer Tagung zum Thema «Risiken der Hochtechnologie» geschah es: Etliche Teilnehmer und Teilnehmerinnen klagten über Kopfschmerzen, Zittern und kalte Hände – ein Gefühl, als würde alle Kraft aus dem Körper gezogen. Auf der Suche nach der Ursache bemerkten sie, dass im Vortragsraum der Evangelischen Akademie Iserlohn (D) die Deckenbeleuchtung teilweise aus Energiesparlampen bestand. Nachdem sich die Betroffenen in den Bereich mit Halogenlampen gesetzt hatten, verschwanden die Beschwerden schlagartig.
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